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Wie Flüchtlingen helfen ?

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

Wie Flüchtlingen helfen?

  1. Geldspenden an Innere Mission, Diakonia, Refugio, Münchner Flüchtlingsrat, Bayrischer Flüchtlingsrat, etc.

  2. Persönliches Engagement:

    • Innere Mission: Geldspenden und Ehrenamtliche Helfer für aktuelle Projekte, z.B. „Lighthouse Welcome Center“ gesucht in der Erstaufnahme und in den Außenstellen sowie Gemeinschaftsunterkünften Infos Auf der Website oder per Email an Ehrenamt-Asyl@im-muenchen.de

    • Diakonia: gesucht werden aktuell Menschen, die Kleider sortieren und ausgeben unter www.diakonia.de

    • Münchner Flüchtlingsrat: ehrenamtliche Betreuung von Einzelnen (Deutsch unterrichten, Briefe schreiben, etc.) siehe Internet-Seite

    • Refugio: Mentor werden für traumatisierten Flüchtling über das Welcome-Programm bei Refugio oder Münchner Mentoren
      (keine therapeutische Ausbildung notwendig): Mentor verpflichtet sich, seinen Paten min. ½ Jahr lang 1 x pro Woche zu treffen – Sprachunterricht, Freizeitgestaltung, Stadt zeigen, Wandern, etc.

    • Condrobs: Hilfe und Unterstützung für unbegleitet minderjährige Flüchtlinge, siehe Link

    • StadtMünchen:
      “Bürgerschaftliches Engagement im Sozialreferat der Stadt München”
      Informationswebsite und
      Telefon-Hotline zum bürgerschaftlichen Engagement: Tel. 089 / 233-48454
      Montag, Dienstag, Donnerstag von 9 bis 17 Uhr,
      Mittwoch von 9 bis 21 Uhr undFreitag von 9 bis 15 Uhr

  3. Kleidersammlung: Derzeit nicht notwendig, aber Ende November wieder bei Diakonia nachfragen:

    Decken und gut erhaltene Kleidung, Schuhe, etc. – vor allem für den bevorstehenden Winter – bitte bei der Inneren Mission ins Sortierzentrum Diakonia in der Dachauerstr. 192 bringen.

 

Stand: 1.11.2014

Wie können wir den Flüchtlingen in München helfen?

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

Vor unser aller Augen herrscht Not – sie ist zu uns nach München gekommen und jetzt geht es ums Anpacken und mit zu helfen.

Was wird benötigt?

Decken und gut erhaltene Kleidung, Schuhe, etc. – vor allem für den bevorstehenden Winter – bitte bei der Inneren Mission ins Sortierzentrum Diakonia in der Dachauerstr. 192 bringen.
Geldspenden an Innere Mission, Refugio, Flüchtlingsrat, Sozialdienst für Flüchtlinge, Lichterkette, etc.
Pers. Engagement:
Innere Mission: gesucht werden Menschen, die Kleider sortieren, Fußball spielen, Deutsch unterrichten – Infoabende im Oktober – besondere Fertigkeiten sind nicht notwendig.
Flüchtlingsrat: Ehrenamtliche Betreuung von Einzelnen (Deutsch unterrichten, Briefe schreiben, etc.
Mentor werden für traumatisierten Flüchtling über das Welcome-Programm bei Refugio oder „Münchner Mentoren bzw. Lichterkette“ (keine therapeutische Ausbildung notwendig): Mentor verpflichtet sich, seinen Paten min. ½ Jahr lang 1 x pro Woche zu treffen – Sprachunterricht, Freizeitgestaltung, Stadt zeigen, Wandern, etc,.

Warum sollte nicht jeder etwas beitragen?

 

Amma in München – vom 11. – 13. Oktober in der Zenithhalle

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

Amma, eine indische Heilerin, Führerin, Sozialunternehmerin (sie hat viele Krankenhäuser, Schulen, Unis, Altenheime, etc. für die Armen und Mittellosen in Indien auf Spendenbasis aufgebaut) – kommt wieder nach München.
Sie gibt Darshan – d. h. sie umarmt jeden, der zu Ihr kommt – Tag und Nacht sitzt sie und umarmt zur Heilung der inneren Kinder. Jeder, der kommt, erhält ihre ganze Liebe neu und frisch. Auch Paare und ganze Familien können gemeinsam von Ihr umarmt werden. Kein Eintritt.
Es gibt gutes, günstiges Essen, eine sehr heilende Atmosphäre und viel, viel Liebe dort.
Details zum Programm s.http://www.amma.de/tour-daten

Nr.16 Veranstaltungsrückblick

Geschrieben von Christoph am in Newsletter Nr.16 2014-06

Rückblick auf unsere Veranstaltung mit Prof. Dr. Harald Walach und Gabriele Lehner am 6. April: Wie kommen wir zu einer Kultur von Gesundheit

Ja, sehr erkenntnisreich war der Vortrag des Psychologen und Wissenschaftshistorikers Prof. Harald Walach. Er zeigte am Beispiel einer Anekdote aus dem 17. Jahrh., wie William Harvey den Herzschlag entdeckte, dass die Wissenschaft sich schon immer von den vorherrschenden Paradigmen befreien, die Perspektiv verändern musste: Es war im früheren Denken einfach nicht vorgesehen, dass das Herz die Funktion einer Pumpe hatte; also durfte der Herzschlag auch gar nicht hörbar sein und die eigene Erfahrung wurde als unwissenschaftlich gebrandmarkt.

Und so benötigen wir heute einen Paradigmenwechsel beim Thema Gesundheit: Es ist unser Verhalten, das den entscheidenden Einfluss auf die langfristige Genesung hat, – nicht die Pillen…

Mit vielen wissenschaftlichen Untersuchungen belegte Walach seine Thesen und zeigte klar auf, welch positiven Einfluss Nahrung, Bewegung und Achtsamkeit auf chronische Krankheiten haben. Was wir praktisch tun können in unserer von Stress und Hektik geprägten Zeit, um eine Kultur von Gesundheit in unserem Leben zu etablieren. Die Verbindung zwischen Spiritualität und Gesundheit kam im Vortrag vielleicht etwas zu kurz.

In der nachfolgenden Diskussion, die von Martina Kolle souverän geleitet wurde, kam neben vielen Fragen an Herrn Walach und Frau Lehner auch das verständliche Bedürfnis einiger Teilnehmer hoch, ihre oft dramatischen persönlichen Erfahrungen mit dem Publikum zu teilen.

Die besondere Qualität dieser Veranstaltung für die TeilnehmerInnen und unseren Verein kam nach der Pause durch das Feuerwerk an Empowering – Initiativen durch Erfahrungen von gefühlter Gesundheit zum Tragen:

Unser Fotokünstler Egon Rohe öffnete Auge und Herz in einer tief berührenden Diashow für die „Gesundheit der Erde“. Die Produktion kam von unserem Technik-Talent André Falke. Beiden herzlichen Dank.

In eine gestalterische und intuitive Erfahrung führten Maria Wenning-Knott und Evelin Ludwig die gesamte Gruppe. Alle hatten vorbereitete Schachteln mit ihrem persönlichen Weg zur Gesundheit beschriftet und sie bauten spontan gemeinsam ein Kunstwerk aus Inhalt und Form. Inspiriert von den Anliegen der Einzelnen öffnete Evelin mit spontanen Gedichten spirituelle Tiefen. Ein Meisterwerk…

Gabriele Lehner führte zum würdigen Abschluss der Veranstaltung alle in den Raum von Stille und meditativer Bewegung und Körpererfahrung. In Stille konnte dieser gelungene Nachmittag ausklingen.

Die Veranstaltung bewirkte eine große emotionale Öffnung für viele – auch wenn mit ca 90 TeilnehmerInnen nicht alle äußeren Erwartungen erfüllt wurden.

Es war die erste Veranstaltung, die so weitgehend von unseren eigenen Talenten und Gaben geprägt war – ich denke, dies war der größte Gewinn und darauf können wir alle stolz sein…..

Nr.16 Editorial: Der Lichtblick in der Finsternis

Geschrieben von Christoph am in Newsletter Entwurf, Newsletter Nr.16 2014-06

Der Lichtblick in der Finsternis

Der Untersberg ist ein bekannter Kraftplatz in den bayerischen Alpen. Dass sich dort noch weitgehend unerforschte Riesenhöhlen befinden, wussten wohl die wenigsten von uns. In deren Tiefen wird ein Höhlen-Forscher schwer verletzt und traumatisiert; und – das Wunder geschieht:

Die größten Experten vieler Nationen lassen Frau und Kind hinter sich, begeben sich in Lebensgefahr und retten unter Einsatz all Ihrer Kräfte einen einzelnen Menschen: er wird aus den Tiefen, in die er sich verstiegen hat, zurück ans Licht der Welt gebracht.

Warum machen Menschen so etwas? Woher kommt diese Liebe, diese Selbstlosigkeit, diese Hingabe und dieses unglaubliche Engagement? Es muss ein sehr wichtiges Anliegen geben…?

Ja, wir alle sind fähig, uns in die größten Tiefen zu begeben, uns selbst vollständig zu verlieren: da sind wir große Forscher und Experten! Aber größere Experten noch sind wir offensichtlich doch darin, in Verbundenheit für ein großes Anliegen einen Einzelnen von uns trotz schwerster Verletzungen und Verstrickungen in das Dunkle wieder ins Licht herauszuführen.

In meinem Leben bin ich vielen „Experten“ begegnet, die alles getan haben, um mich auf meinem Weg zu unterstützen; und, ehrlich gesagt, kenne ich niemand, der nicht umgeben ist von möglicher Hilfe. Die Gnade ist für jeden verfügbar – aber oft bleibt die Anziehung der Dunkelheit noch stärker.

Das Drama vom Untersberg zeigt die Anziehung von beidem, von Licht und Dunkelheit; aber es zeigt vor allem, dass die Kraft der Gnade, der Liebe und der Verbindung die schwierigsten Fälle auflöst – alle Blockaden überwinden kann.

Wir wünschen uns allen, den inneren Blick richtig auszurichten, damit wir einen Sommer in Fülle genießen können.

Der Lichtblick in der Finsternis…

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

Der Untersberg ist ein bekannter Kraftort in den bayerischen Alpen. Dass sich dort noch weitgehend unerforschte Riesenhöhlen befinden, wussten wohl die wenigsten von uns. In deren Untiefen wird ein Höhlen-Tiefen-Forscher schwer verletzt und traumatisiert; und – das Wunder geschieht:
Die größten Experten vieler Nationen lassen Frau und Kind hinter sich, begeben sich in größte Lebensgefahr und retten unter Einsatz all ihrer Kräfte einen einzelnen Menschen: er wird aus den Tiefen, in die er sich verstiegen hat, zurück ans Licht der Welt gebracht.
Warum machen Menschen so etwas? Woher kommt diese Liebe, diese Selbstlosigkeit, diese Hingabe und dieses unglaubliche Engagement? Es muss ein sehr wichtiges Anliegen geben….
Ja, wir alle sind fähig, uns in die größten Tiefen zu begeben, uns selbst vollständig zu verlieren: da sind wir große Forscher und Experten! Aber größere Experten noch sind wir offensichtlich doch darin, in Verbundenheit für ein großes Anliegen einen Einzelnen von uns trotz schwerster Verletzungen und Verstrickungen in das Dunkle wieder ins Licht herauszuführen.
In meinem Leben bin ich vielen „Experten“ begegnet, die alles getan haben, um mich auf meinem Weg zu unterstützen; und, ehrlich gesagt, kenne ich niemand, der nicht umgeben ist von möglicher Hilfe. Die Gnade ist für jeden verfügbar – aber oft bleibt die Anziehung der Dunkelheit noch stärker.
Das Drama vom Untersberg zeigt die Anziehung von beidem, von Licht und Dunkelheit; aber es zeigt vor allem, dass die Kraft der Gnade, der Liebe und der Verbindung die schwierigsten Fälle auflöst – alle Blockaden überwinden kann.
Wir wünschen uns allen, den inneren Blick richtig auszurichten, damit wir einen Sommer in Fülle genießen können.

Frohe Ostern!

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

Ostern ist das Symbol für den Tag der Befreiung – bei den Juden war es die Befreiung von der Knechtschaft des Pharao und bei den Christen der Sieg des Lichts und der Liebe über die Dunkelheit.. In der Natur ist es der Sieg des neuen Lebens und Gedeihens! Das Ergebnis ist: Fülle, Ernte und Nahrung für Leib und Seele.
Befreiung bei uns heute? Sind wir denn frei oder sind wir Sklaven unserer Ängste und Sorgen, unserer inneren Gebundenheiten und einengenden Vorstellungen?
Freie Menschen sind im Flow – leben im Augenblick, handeln bewusst, stark und kraftvoll aus dem inneren Impuls; sie lassen von Augenblick zu Augenblick los, entscheiden neu und unbefangen.
Aber: wie geht das, sich so hinzugeben und einzulassen auf das Leben?
In der Geschichte brauchte man dazu Helden und Führer wie Moses oder Christus. Heute liegt es an uns, im scheinbar Kleinen die Macht der Angst, die wir ihr selbst gegeben haben, immer wieder neu zu erkennen und zu verwandeln.
Wir heute benötigen Neugier, Verbindung und Mut, das Wunder unseres Lebens anzunehmen und unsere Fähigkeiten und Anliegen trotz oder wegen unserer Ängste auszuprobieren; wie es sich in unbekanntem Terrain frei gehen lässt.
Vielleicht aber auch, dass man nichts haben will von den anderen, der Welt – einfach nur, sich selbst ausprobieren, immer mehr von sich zu zeigen: das ist mehr als genug!
Lohnt es sich, so mutig zu leben? Vielleicht wollen wir dieses Jahr bei unseren Herzensanliegen neu anfangen und Befreiung wagen. Wieder aufzu(er)stehen für die Freude und Gnade des Lebens.
In diesem Sinne wünschen wir Euch allen frohe Ostern!

Kultur von Gesundheit – ein Feuerwerk an Erfahrungen und Erkenntnissen

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

„Wie kommen wir zu einer Kultur von Gesundheit?“ – darum ging es am ersten Sonntag im April im altehrwürdigen Sophiensaal bei unserer diesjährigen Großveranstaltung.
Ja, sehr erkenntnisreich war der Vortrag des Psychologen und Wissenschaftshistorikers Prof. Harald Walach, der für uns aus Berlin angereist war. Er zeigte am Beispiel einer Anekdote aus dem 17. Jahrh., wie William Harvey den Herzschlag entdeckte, dass die Wissenschaft sich schon immer von den vorherrschenden Paradigmen befreien, die Perspektiv verändern musste: Es war im früheren Denken einfach nicht vorgesehen, dass das Herz die Funktion einer Pumpe hatte; also durfte der Herzschlag auch gar nicht hörbar sein und die eigene Erfahrung wurde als unwissenschaftlich gebrandmarkt.
Und so benötigen wir auch heute einen Paradigmenwechsel zur Heilung von Krankheiten: Unser Verhalten hat den entscheidenden Einfluss auf die langfristige Genesung und nicht die Pillen…
Mit vielen wissenschaftlichen Untersuchungen belegte Walach seine Thesen und zeigte klar auf, welch positiven Einfluss Nahrung, Bewegung und Achtsamkeit auf chronische Krankheiten haben. Was wir praktisch tun können in unserer von Stress und Hektik geprägten Zeit, um eine Kultur von Gesundheit in unserem Leben zu etablieren. Harald Walach trug eloquent vor und jeder konnte spüren, dass er die Kultur von Gesundheit auch lebte, die er uns nahe brachte.
In der nachfolgenden Diskussion, die von Martina Kolle souverän geleitet wurde, kamen neben vielen Fragen an Herrn Walach und Frau Lehner auch das verständliche Bedürfnis einiger Teilnehmer hoch, Ihre oft dramatischen persönlichen Erfahrungen mit dem Publikum zu teilen.
Die besondere Qualität dieser Veranstaltung für die TeilnehmerInnen und unseren Verein kam nach der Pause durch das Feuerwerk an Empowering – Initiativen durch Erfahrungen von gefühlter Gesundheit zum Tragen:
Unser Fotokünstler Egon Rohe öffnete Auge und Herz in einer tief berührenden Diashow für die „Gesundheit der Erde“. Die Produktion kam von unserem Technik-Talent André Falke. Beiden herzlichen Dank.
In eine gestalterische und intuitive Erfahrung führten Maria Wenning-Knott und Evelin Ludwig die gesamte Gruppe. Alle hatten vorbereitete Kisten mit ihrem persönlichen Weg zur Gesundheit beschriftet und sie bauten spontan gemeinsam ein Kunstwerk aus Inhalt und Form. Inspiriert von den Anliegen der Einzelnen öffnete Evelin mit einem spontanen Gedicht spirituelle Tiefen. Ein Meisterwerk…..

Gabriele Lehner führte zum würdigen Abschluss der Veranstaltung alle in den Raum von Stille und meditativer Bewegung und Körpererfahrung. Ihr gelang es, der ganzen Gruppe die Wahrnehmung der Einheit von Geist und Körper durch sinnlich bewegenden Achtsamkeitserfahrungen aus dem tibetisch-buddhistischen Heilyoga Kum Nye zu ermöglichen.
In Stille konnte dieser gelungene Nachmittag ausklingen.
Die Veranstaltung bewirkte eine große emotionale Öffnung von vielen – auch wenn mit ca 90 TeilnehmerInnen nicht alle äußeren Erwartungen erfüllt wurden.Unser Team arbeitete gut und engagiert zusammen – allen einen herzlichen Dank für Ihren Einsatz!
Es war die erste Veranstaltung, die so weitgehend von unseren eigenen Talenten und Gaben geprägt war – ich denke, dies war der größte Gewinn und darauf können wir alle stolz sein…..

Zeit für Gesundheit

Geschrieben von Christoph am in Empowering News

Wir alle haben so viel zu tun, zu erledigen und zu lösen, dass es nur wenig Zeit und Fürsorge für das Wichtigste gibt: für uns selbst! Dafür gibt es wenig Priorität solange es noch irgendwie weiterläuft.
Selbst unsere Kanzlerin musste Anfang des Jahres eine Zwangspause von der ständigen Terminhetze nehmen – der Körper streikte; und alles lief auch so weiter…
Wann übernehmen wir Verantwortung für unsere Gesundheit? Wie können wir heilsam mit uns selbst umgehen, wo doch alles uns ständig davon abzuhalten scheint?
Wir werden Opfer von äußeren Umständen, Problemen und schwierigem Verhalten anderer. Und dann versuchen wir zu reparieren. Hierfür gibt es mittlerweile ein großes Angebot an medizinischen, psychologischen, körperlichen, ernährungsbezogenen und vielen weiteren Ansätzen.
Wie gut und wichtig das alles auch sein mag, aber wie können wir an den tieferen Ursachen ansetzen, statt nur zu reparieren: an unserem inneren Stress, den negativen Gedanken und Gefühlen, aber auch dem „Ausgeliefertsein“ an die Erwartungen von Partnern, Familien, Vorgesetzten und Kollegen und – noch schlimmer – an die von uns selbst? Oder: Wie können wir eine unheilsame Arbeits-, Beziehungs- und Lebenssituation verändern?
Gibt es in diesen Zeiten, wo wir ständig vom Problemlösen und Kommunizieren besetzt und gefordert werden, einen mutigen Weg zu innerem Frieden, Ausgeglichenheit, Besinnung und Ruhe, aus dem heraus Gesundheit und Selbstvertrauen uns die nötige Lebenskraft verleihen? Wie können wir uns wohl und zuhause fühlen in unserem Körper, unserem Geist und den Umständen unserer Lebenssituation?
Verantwortung für die eigene Gesundheit heißt zuerst, sich dafür Zeit zu nehmen, anzuhalten, mit dem ständigen „Weitermachen“ aufzuhören und einmal tiefer hinzuschauen: Wie kann ich heilsam leben, lieben und arbeiten, ohne mich und das mir geschenkte, unendlich wertvolle Leben zu verletzen!
Und daher stellen wir als Empowering Circle genau diese Thematik in den Fokus unserer öffentlichen Veranstaltung im Jahre 2014 und schlagen vor, sich Zeit dafür zu nehmen.

Nr.15 Editorial: Zeit für Gesundheit

Geschrieben von Christoph am in Newsletter Nr.15 2014-03

Zeit für Gesundheit?

Wir alle haben so viel zu tun, zu erledigen und zu lösen, dass es nur wenig Zeit und Fürsorge für das Wichtigste gibt: für uns selbst! Dafür gibt es wenig Priorität solange es noch irgendwie weiterläuft.

Selbst unsere Kanzlerin musste Anfang des Jahres eine Zwangspause von der ständigen Terminhetze nehmen – der Körper streikte; und alles lief auch so weiter…

Wann übernehmen wir Verantwortung für unsere Gesundheit? Wie können wir heilsam mit uns selbst umgehen, wo doch alles uns ständig davon abzuhalten scheint?

Wir werden Opfer von äußeren Umständen, Problemen und schwierigem Verhalten anderer. Und dann versuchen wir zu reparieren. Hierfür gibt es mittlerweile ein großes Angebot an medizinischen, psychologischen, körperlichen, ernährungsbezogenen und vielen weiteren Ansätzen.

Wie gut und wichtig das alles auch sein mag, aber wie können wir an den tieferen Ursachen ansetzen, statt nur zu reparieren: an unserem inneren Stress, den negativen Gedanken und Gefühlen, aber auch dem „Ausgeliefertsein“ an die Erwartungen von Partnern, Familien, Vorgesetzten und Kollegen und – noch schlimmer – an die von uns selbst? Oder: Wie können wir eine unheilsame Arbeits-, Beziehungs- und Lebenssituation verändern?

Gibt es in diesen Zeiten, wo wir ständig vom Problemlösen und Kommunizieren besetzt und gefordert werden, einen mutigen Weg zu innerem Frieden, Ausgeglichenheit, Besinnung und Ruhe, aus dem heraus Gesundheit und Selbstvertrauen uns die nötige Lebenskraft verleihen? Wie können wir uns wohl und zuhause fühlen in unserem Körper, unserem Geist und den Umständen unserer Lebenssituation?

Verantwortung für die eigene Gesundheit heißt zuerst, sich dafür Zeit zu nehmen, anzuhalten, mit dem ständigen „Weitermachen“ aufzuhören und einmal tiefer hinzuschauen: Wie kann ich heilsam leben, lieben und arbeiten, ohne mich und das mir geschenkte, unendlich wertvolle Leben zu verletzen!

Und daher stellen wir als Empowering Circle genau diese Thematik in den Fokus unserer öffentlichen Veranstaltung im Jahre 2014 und schlagen vor, sich Zeit dafür zu nehmen.