Newsletter

Newsletter werden alle zwei bis vier Monate versendet und informieren die Abonnenten über aktuelle Entwicklungen des Vereins und seiner Arbeitsgruppen.
Newsletter enthalten immer auch eine Vorschau der anstehenden Termine.

Neben den Newslettern gibt es weitere Möglichkeiten, Neuigkeiten zu verteilen.
Manchmal versenden wir Einladungs- oder Erinnerungs-Mails an Mitglieder oder Interessenten (das ist ein kleinerer Verteiler als der Newsletterverteiler).
Und es gibt die Möglichkeit des „Neuigkeiten-Abo“. Darüber erhält man in festgelegten Abständen (z.B, wöchentlich) eine Email, wenn es neue Beiträge oder Termine gibt (nur dann).

Newsletter Nr.22 – Oktober 2017

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter aktuell


Ernte-Dank


Autor: Dr. Ingrid Gardill

EDITORIAL

Spiritualität und Gemeinwohl-Ökonomie

Sonnengereifte Kürbisse auf einer Stroh-Pyramide dargebracht – dieses Bild von dem Fotokünstler und Empowering-Mitglied Egon Rohe enthält im Grunde alles, was auch in unserem aktuellen Thema steckt. Die Ernte gereifter Früchte, dank ‚Mutter Erde‘ und menschlicher Arbeit als Bild für „Ökonomie“ und die Pyramide als ein spirituelles Symbol. Herzlich Willkommen im schönen Herbst! Und herzliche Einladung zu unserer diesjährigen Veranstaltung Hoch-Zeit von Spiritualität und Gemeinwohlökonomie mit Christian Felber am Sonntag, dem 5. November 2017.

Spirituelle Ausrichtung der Wirtschaft

Das Bedürfnis, eine spirituelle Grundhaltung in die Wirtschaft zu bringen, wird größer und betrifft uns Alle. Es ist nicht länger vertretbar, das Wirtschaften auf Kapitalvermehrung zu reduzieren und Wachstum an erste Stelle zu setzen. Immer mehr Menschen wünschen sich andere Wertmaßstäbe, eine bessere Wirtschaftsordnung. Aber wie können wir „enkeltauglich“ handeln und welche Lebensweise macht wirklich Sinn?

Christian Felber wird uns an jenem Nachmittag das ethisch begründete Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie vorstellen. Es fragt nach dem Wohl ALLER und von ALLEM, arbeitet mit Kooperation statt Konkurrenz, Einfühlung statt Abschottung, Vertrauen statt Angst, Verbindung statt Trennung und hat daher eine starke spirituelle Komponente. Um diese geht es in Christian Felbers Vortrag ganz besonders und er hat den Mut, sich sehr persönlich in seinem kleinen Buch dazu zu bekennen „Die innere Stimme – Wie Spiritualität, Freiheit und Gemeinwohl zusammenhängen“.

Es lohnt sich demnach, spirituelles Bewusstsein ernsthaft weiter zu entwickeln und in die Welt zu bringen – jeder für sich und vor allem auch in der Gruppe. Es kann an diesem Nachmittag aus dem Empowering Circle und Interessenten eine Initiativgruppe entstehen, die Spiritualität in enger Verbindung mit dem Gemeinwohl neu denkt, entwickelt, lebt. Daraus kann Weiteres erwachsen. Es werden Gruppen da sein, die ihre bereits gewonnene Erfahrung mit einbringen und sich mit uns vernetzen. Alles ist möglich! Freuen wir uns auf gute Ideen und neue Impulse.

Hoch-Zeit von Spiritualität und Gemeinwohlökonomie – mit Christian Felber

Glücklicherweise wurde uns einer der spannendsten Orte Münchens hierfür zur Verfügung gestellt, der Co-Working Space des Impact HUB München.

Dort treffen sich Kreative und Projektemacher um sich auszutauschen und zu vernetzen, um unternehmerisch und gemeinwohlorientiert zu arbeiten. Von daher passt dieser lebendige Ort so gut zu unserem Thema (über die Hintergründe hatten wir im Frühlings-Newsletter ausführlich berichtet).

Sonntag, 05.11.2017, von 14:00 bis 18:00 Uhr im Impact HUB München, Gotzinger Str. 8.

Hier der Link auf die Veranstaltung, dort finden sich alle Details, bitte unbedingt per Email anmelden.


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Gemeinwohl-Ökonomie
  2. Vereinsleben
  3. Termine


Autor: Peter Braun

Gemeinwohl-Ökonomie

Wir haben uns in den letzten Monaten bei der Vorbereitung unserer Veranstaltung intensiv mit diesem Thema beschäftigt, mehrere Veranstaltungen besucht und Kontakte geknüpft. Berichte davon finden sich auf unserer Homepage als Blogbeiträge, z.B. vom Besuch in Marthashofen oder zu einem SZ-Artikel über die Gemeinwohlökonomie.

In dieser Woche findet eine weitere Veranstaltung mit Christian Felber in Dachau statt, am Dienstag, 17. Oktober, im Ludwig-Thoma-Haus (Stockmann-Saal), Augsburger Straße 23. Beginn ist um 19.30 Uhr. Das wird ganz sicher ein spannender Abend, denn die Veranstaltung hat einen besonderen Fokus auf die Umsetzung der Gemeinwohlökonomie in der Realität – daher ist im Anschluss an den Vortrag von Christian Felber noch eine Podiumsdiskussion geplant, bei der ein Bürgermeister aus der politischen Umsetzung der GWÖ in seiner Gemeinde berichtet und eine Vertreterin der SpardaBank München und ein Vertreter von Polarstern Energie von der Umsetzung bei Firmen. Wir vom Empowering-Circle bieten eine Fahrgemeinschaft (mit einem Stattauto) an, Abfahrt ist am Dienstag, ca. 18:00 in München (zentral), nach Absprache mit dem Fahrer. Bei Interesse bitte per E-Mail bei André melden bis spätestens Montag 20:00 Uhr. Auch dazu gibt es einen Blog-Beitrag mit einem Link auf einen schönen SZ-Artikel.

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Vereinsleben

Mitgliederversammlung

Bei der „Jahreshauptversammlung“, die wir satzungsgemäß jährlich durchführen, standen die im Zweijahresrhythmus fälligen Neuwahlen an. Der alte Vorstand wurde im Amt bestätigt, so dass die Aktivitäten in bewährtem Rahmen weitergehen. Herzlichen Dank an die Vorstände und alle anderen, die zu einem gelingenden Vereinsleben beitragen. Dem Bericht der Vorstandschaft war zu entnehmen, dass in den vergangenen 12 Monaten rund 40 Treffen stattfanden. Schon beeindruckend, was wir da so auf die Beine stellen.

Kommende Termine

Es gibt neben den Arbeitsgruppentreffen noch einen Stammtisch (unter dem Motto „Inspiration und Austausch“), diesmal mit dem Schwerpunkt (wer hätte es gedacht?) „Gemeinwohl“.

Schon am Dienstag den Besuch in Dachau mit dem Angebot einer Fahrgemeinschaft und am Samstag Gelegenheit zum gemeinsamen Rundgang auf der Kunstmesse ARTMUC.

Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachts- und Jahresabschluss-Feier findet heuer am 6. Dezember statt, wieder im Kulturhaus 2411.

Es wird ein buntes Programm geben und vielfältige Genüsse – bitte Beiträge zum Buffet mitbringen.

In diesem Jahr bitten wir – wie bei der Mitgliederversammlung vorgeschlagen und beschlossen – um Spenden für die „Ghana Angel Soccer Academy“. Der Initiator Maik Mönninghoff wird persönlich anwesend sein und sein engagiertes Projekt vorstellen.

Details finden sich auf der Homepage (derzeit noch nicht aktuell, daran feilen wir noch).

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EMPOWERING TERMINE

16.10.2017 Arbeitsgruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“

21.10.2017 Treffen und Rundgang auf der ARTMUC Kunstmesse

25.10.2017 Gemeinsam Heilen – Arbeitsgruppe

01.11.2017 Austausch und Inspiration „Gemeinwohl“

05.11.2017 Veranstaltung 2017 „Spiritualität und Gemeinwohlökonomie“

22.11.2017 Gemeinsam Heilen – Arbeitsgruppe

06.12.2017 Jahresende- / Weihnachtsfeier 2017

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.21 – Mai 2017

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert


Vom Frühlingslicht geöffnet und durchstrahlt


Autor: Christoph Knott

EDITORIAL

Was tun in bewegten Zeiten?

Ganz schön was los, in der Welt dieser Tage –  haben wir nicht das Gefühl einer großen, weltweiten „Rolle rückwärts“ in vielerlei Hinsicht?

Viele fühlen sich als Verlierer des Wirtschaftswachstums, haben Zukunftsängste und fühlen sich nur schwer in der Lage, mit der Geschwindigkeit der Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft Schritt zu halten. Sie haben sich nach rückwärts gedreht und dort Halt gesucht.

In den Industrienationen bemühen sich Autokraten und Populisten, die ersten Pflänzchen einer  Kultur von Verbundenheit, der Freiheit und des „Füreinander Sorgens“ zu zertreten, und die  Egomanie – „Ich zuerst“ – als Handlungsmaxime wieder neu zu etablieren.

Wie geht es weiter mit der Kultur von Verbindung  in unserem eigenen Leben, in  Deutschland, Europa und der Welt? In dieser Zeit, in der das Gefühl des Zusammenbruchs unserer Werte überall sichtbar wird, suchen wir Orientierung.

Ich denke, dass der „Blick zurück“ durch die Ängste verursacht wird, die dadurch ausgelöst werden, dass wir noch keine gangbaren, die Menschen überzeugenden Wege gefunden haben, eine gemeinsame, lebenswerte Zukunftsperspektive für uns und alle zu entwickeln.

Diese Wege wird es vermutlich erst dann geben, wenn sich unser Bewusstsein nachhaltig verändert, wenn eine große Zahl von Menschen bereit ist, sich „vom Ich zum Wir“ auf allen Ebenen zu verändern und persönliche Verantwortung übernimmt

  • Für den Frieden mit sich, seinem Schicksal und den Anderen.
  • Für die Entwicklung der eigenen Liebesfähigkeit zu allen Menschen und zur gesamten Schöpfung.
  • Für die Freiheit und den Mut, die eigenen Talente zu entwickeln – trotz alledem!
  • Für den Mut, ständig neu dem Leben zu vertrauen und immer wieder nach neuen Wegen und Perspektiven zu suchen – was auch immer geschieht.
  • Für den Mut, sich auf den anderen und die Gemeinschaft ständig neu einzulassen und sich selbst mit seinen persönlichen Befindlichkeiten zurückzunehmen.
  • Für ein Bewusstsein, das über die „gefühlte Wirklichkeit“ hinausgeht, fest in der Stille verankert ist und daraus die Lebensimpulse erhält – also im „Flow Gottes“ lebt.

Wir können in unserem Leben ein Beispiel für diesen Bewusstseinssprung setzen – und dann ist es gut gelungen. Nur das  persönliche Beispiel wird Vielen neue Perspektiven eröffnen – die Entwicklung der Zukunft überlassen wir dann dem Himmel: der kann es besser.


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Was ist ein gutes Leben?
  2. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Eine Übung gegen die Angst und das Gefühl der Bedrohung“
  3. Arbeitsgruppe Heilen: „Initiativen für gemeinsame Erfahrungen“
  4. Vereinsleben – Bericht vom Empowering Day
  5. Termine


Autor: Dr. Ingrid Gardill

Was ist ein gutes Leben?

Unsere große Veranstaltung im Herbst dreht sich um die Frage „Was ist ein gutes Leben?“

Gibt es das überhaupt? Wenn man die strahlende Tulpenblüte betrachtet und wie sie die geballte Frühlingskraft wiederspiegelt, möchte man sagen: Ja, es gibt ein gutes Leben, solange wir ganz in Verbindung mit der Natur sind und mit dem, was sie an täglichen Wundern hervorbringt; solange unser Umgang mit ihr und allen Lebewesen achtsam ist; solange wir nicht auf ihre Kosten leben und zerstörerisch wirken. Welche Haltung und welches Bewusstsein erfordert das von uns? Was können wir davon im Alltag umsetzen und wie?

Mit diesen Fragen haben wir uns im Empowering Circle auseinandergesetzt, ganz besonders nach unserer persönlichen Begegnung mit dem Begründer der Gemeinwohl-Idee Christian Felber während einer Veranstaltung in Schloss Blumenthal. Er hat damit begonnen, eingefahrene Dinge anders und neu zu denken und er ermutigt: „Wir haben die Freiheit, zu SchöpferInnen unseres eigenen Lebens zu werden“. Das Spannende ist, dass seine Gemeinwohl-Idee auf eine tiefe Spiritualität gründet. Sehr vereinfacht könnte man es so ausdrücken: Sobald ich mit allem verbunden bin, sorge ich aus innerem Antrieb für das eigene und das gemeinsame Wohl.

Wie können wir also unsere persönliche Weiterentwicklung möglicherweise auch mit neuen Initiativen oder Gemeinwohl-Gruppen verknüpfen? Um uns Impulse zu diesem sehr umfassenden Thema geben zu lassen, haben wir daher Anfang April beim Empowering-Day gemeinsam beschlossen, Christian Felber zu unserer nächsten großen Veranstaltung im Herbst einzuladen. Ein Vortrag mit anschließendem Podium und ein paar praktischen Übungen sind nun für Sonntag, den 5. November von 14:00 Uhr bis ca. 18 Uhr vorgesehen. Bitte den Termin schon einmal vormerken.

Christian Felbers kleines Buch zu diesem Thema „Die innere Stimme – Wie Spiritualität, Freiheit und Gemeinwohl zusammenhängen“ hat uns inspiriert und sei hiermit wärmstens empfohlen. Dort heißt es z.B.: „Spirituelle Anbindung … führt zur Hochzeit von Freiheit, Menschenwürde und Gemeinwohl. Diese Kombination … ist das ethische Fundament eines gelingenden Ganzen…“ (S. 80)

Es lohnt sich, den jungen österreichischen Autor, beseelten Redner und Visionär jetzt schon kennen zu lernen. Dazu gibt es Gelegenheit am Dienstag, 16. Mai 2017 um 19:00 im „bella martha kunsthaus“ in Grafrath. Bitte vorher unbedingt per Email Karten reservieren! Wir organisieren auch eine Mitfahrgelegenheit, Details in unserm Beitrag Christan Felber GEMEINWOHL-ÖKONOMIE – Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft

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Autor: Richard Maurer

Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Eine Übung gegen die Angst und das Gefühl der Bedrohung

Weniger Stress, mehr Zufriedenheit, mehr Freude und Erfüllung, Verbundenheitsgefühl mit anderen – das wünschen sich viele von uns in ihrem Leben. Durch Achtsamkeitstraining kann man die Bedingungen dafür schaffen.

Achtsamkeit bedeutet, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sie wird durch die Kultivierung einer inneren Haltung unterstützt, die so weit wie möglich frei ist von Wertung und Beurteilung und die mit Freundlichkeit und Offenheit unsere eigene Erfahrung wahrnimmt. In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen, Reaktionen und Sinneseindrücken.

Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden. Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist.

Wenn wir im Augenblick ruhen, sind wir zugleich in unserem Körper zu Hause und bekämpfen uns nicht, noch treiben wir uns an oder lehnen uns ab.

Diese Übung bremst unsere gewohnten „automatischen“ Reaktionen und Verhaltensmuster; sie führt dazu, dass wir mehr das Ganze sehen können und immer weniger Angst um unser kleines Ich haben müssen. Tatsächlich hat die Hirnforschung schon festgestellt, dass fortgesetzte Meditation und Achtsamkeitsübung die Hirnregionen, die die Angst steuern, schrumpfen lässt.

Wir treffen uns wieder am Montag, 8. Mai, um 19 Uhr.

Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Autor: Christa Linsert

Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Initiativen für gemeinsame Erfahrungen

Kollektive deutsche Traumata erkennen (Lit.: Sabine Bode), dem Rückzug und der Vereinzelung etwas entgegensetzen, vor allem uns selbst und uns gegenseitig wertschätzen, das sind Grundlagen unserer gemeinsamen Arbeit.

Achtsamer und wertschätzender Umgang miteinander ist heilsam, und in solcher Atmosphäre können noch nicht entwickelte Gaben spürbar werden und ausprobiert. Da entstehen neue Initiativen für gemeinsame Erfahrungen, von IKYA-Meditation bis Mantras, Klangheilsitzungen, Malen, Haikus und liebevoller Fotografie.

Gerne nehmen wir neue Mitglieder auf in diese heilsame Gemeinschaft.

Wir treffen uns wieder am Mittwoch, 24. Mai, um 19.15 Uhr.
Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Autor: Peter Braun

Vereinsleben

Bericht von unserem „Empowering Day“

Trotz des herrlichen Frühlings-Sonntags-Wetters trafen sich doch eine ganze Menge Mitglieder, bekannte und einige neue FreundInnen im Saal des Kulturhauses 2411 zu unserem Empowering Day. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Schon die einleitende Meditation von Richard hat uns eine schöne Richtung vorgegeben, ein „Ja zum Leben“.
Sandra Pfaller hat es im Anschluss bestens verstanden, mit den Methoden der IKYA Meditation auf Ziele und Themen unseres Treffens einzugehen und diese zu stärken.

So gingen wir perfekt eingestimmt „an die Arbeit“ und haben in der Runde geschaut, wo jeder Einzelne steht und wo er hin will, unter dem Aspekt, wie unser Kreis da unterstützend beitragen kann und vielleicht andere oder alle dabei wachsen und gewinnen.
Es war schön zu erleben, dass so viele so mutig waren, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu zeigen und alle offen aufeinander zugingen.
Eigentlich hat sich das meiste unter den zwei Kategorien „Gemeinschaft & Verbindung“ und „Lebendigkeit & Lebensfreude“ einordnen lassen, plus ein bisschen „Gesundheit und Bewegung“.
Bei der Zusammenfassung und Auswertung haben wir gemerkt, dass das alles perfekt zu dem passt, was wir sowieso in den Gruppen- und anderen Treffen bisher schon gemacht haben.
Regelmäßig treffen wir uns zu „Austausch und Inspiration“ und tagen unsere Arbeitsgruppen zu „Gemeinsam Heilen“, „Achtsamkeit“ und „Coaching“.
Unregelmäßig fanden auch schon bisher Treffen zum Spielen oder Wandern, zu „Kunst und Kultur“ und „Kulinarik“ statt – das werden wir wieder stärken.
Neben dem unregelmäßig erscheinenden Newsletter und den im Abstand von einigen Wochen versendeten Info-Mails an die Abonnenten wurde auch eine Kommunikationsliste eingerichtet, über die spontan Informationen zu Veranstaltungen jeglicher Couleur ausgetauscht und Einladungen ausgesprochen werden können.
Marion Nebbe hat angeboten, mit uns einen Workshop für „Wertschätzende Kommunikation“ durchzuführen, auch das fand viel Zustimmung.

Im letzten Abschnitt ging es dann um unsere diesjährige Veranstaltung, die im Kontext „Spiritualität und Gemeinwohl“ stattfinden soll, Arbeitstitel „Wie gelingt ein gut gelebtes Leben?“.

Zum Schluss gab es noch eine kleine Herausforderung: eine Übung zur Körperkoordination, welche (wieder mal) zeigte: „gemeinsam geht es besser“.
Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die uns als Gruppe verbunden und gestärkt hat.

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EMPOWERING TERMINE

08.05.2017 Arbeitsgruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“

24.05.2017 Gemeinsam Heilen Arbeitsgruppe

25.05.2017 Münchner Jakobsweg

06.06.2017 Austausch und Inspiration

15.06.2017 Münchner Jakobsweg

21.06.2017 Gemeinsam Heilen Arbeitsgruppe

26.07.2017 Gemeinsam Heilen Arbeitsgruppe

05.11.2017 Veranstaltung 2017 „Gemeinwohlökonomie“

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.20 – April 2016

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter, Newsletter archiviert, Newsletter Nr.20 2016-04

KunstveranstaltungsflyerHintergrund


EDITORIAL

Autor: André Falke

Andre Falke

Frühling

Inmitten der wohl schönsten Jahreszeit das Aufblühen der Natur in ihrer unendlichen Schönheit und die ersten warmen Sonnenstrahlen zu spüren, erfüllt uns mit Lebensfreude und neuer Energie. Wir genießen das Sprießen der Knospen, die unendliche Vielfalt an Blüten und lassen Frost und Kälte hinter uns.

Laden wir ihn ein, den Frühling, die Auferstehung. Laden wir ihn in unsere Herzen ein, um das Licht zu werden, das wir anderen in unserem wahren Inneren sein wollen.
Verbinden wir uns mit der Natur, verbinden wir uns im Bewusstsein dieses Wunders, um es mit allen Sinnen zu erleben und zu teilen.

Frühling und Auferstehung beinhalten immer auch das Thema ‚Stirb und Werde‘. Um Neues zu beginnen, muss Altes sterben. Welches Alte sind wir bereit, sterben zu lassen, um Neues Gestalt annehmen zu lassen?

Da gibt es noch viele Verbindungen, die uns berühren. z.B.

  • Welcher Teil von mir sollte Auferstehung feiern?
  • Was haben andere geopfert, dass ich dort bin, wo ich jetzt stehe?
  • Wie feiere ich die „Auferstehung“ in meinem Herzen?
  • Wie kann ich das, was in mir verborgen liegt, wachsen und in der Welt sichtbar werden lassen?

(letzter Abschnitt gefunden bei ‚Human-Trust‘, danke an Susanne Nadler)

In diesem Sinne wünschen wir allen eine wunderbare Frühlingszeit und freuen uns auf Begegnungen, Workshops, Wanderungen, Treffen…


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Unsere Veranstaltung am 24. April
  2. Empowering in Niederbayern
  3. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Leben oder gelebt werden – that’s the question“
  4. Arbeitsgruppe Heilen: „Was ist Gesundheit und wie können wir sie erhalten oder wieder herstellen?“
  5. Bericht von unserem „Empowering Day“
  6. Termine


Unsere Veranstaltung am 24. April: „Kunst – Luxus oder Lebenselixier?“

Autor: Dr. Ingrid Gardill

IngridGardill

In unserer diesjährigen „großen“ Frühlings-Empowering-Veranstaltung am Sonntag, den 24. April 2016, fragen wir nach dem „Wert“ der Kunst und nach dem Kunstbegriff überhaupt.
Wie können wir ihn für uns erschließen? Kann Kunst unser heutiges Leben bereichern? Wenn ja, wie? Schöpferisch? Spirituell?

Ein zeitgenössischer Komponist sieht die Kunst der Musik z.B. vorwiegend als humanistische Botschaft, indem er sagt: „Kunst ist generell nicht zur Entspannung oder zur Unterhaltung geeignet. Dafür geht man in die Bar. Kunst ist, die Seele zu bilden…“

Wenn wir daher den Nachmittag mit Kunst – Luxus oder Lebenselixier? betiteln, so zeigt dies die große Bandbreite, innerhalb derer das Thema betrachtet wird. Denn Kunst ist „kein Luxusgut, wie immer öfter behauptet wird, sondern elementares, schöpferisches Ausdrucksmittel und Grundbedürfnis des Menschen. Mit diesem Zitat, das unser Motto aufgreift, wirbt die aktuelle Ausstellung „Vom Wert der Kunst als Wert der Arbeit“ im Düsseldorfer Kunstraum “Weltkunstzimmer“ (noch bis zum 19. Juni 2016), in der die Rekorderlöse von Kunstauktionen den selbstausbeuterischen Arbeitsbedingungen zigtausender bildender Künstler gegenüber gestellt werden.

Unter Berücksichtigung all dieser Aspekte wird der Focus unseres Nachmittags darauf liegen, dass wir die Erweiterung des Kunstverständnisses in Anlehnung an Joseph Beuys auf die Gesellschaft und die Spiritualität (die Seele des Menschen steht im Mittelpunkt, nicht das Geld!) wieder in unser Bewusstsein und zuletzt auch in unsere praktische Erfahrung holen wollen. Fünf Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Sparten erzählen davon, wie die Kunst zu ihrem ganz persönlichen „Lebenselixier“ werden konnte. Anschließend laden sie alle dazu ein, etwas davon in der praktischen Erfahrung zu erleben. So kann jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer in den Workshop-Gruppen bereichernde persönliche Impulse empfangen, für sich nutzen und vielleicht auch an sein Umfeld weitergeben.

Weitere Informationen und Details zur Veranstaltung auf unserer Homepage, auch zur Anmeldung.
Hier nur kurz:
Termin: Sonntag, 24. April 2016, Nachmittag von 14:00 bis 18:00 Uhr, Einlass ab 13:30 (wir wollen pünktlich um 14:00 beginnen)
Ort: Kulturhaus Pelkovenschlössl, München, Moosacher St.-Martins-Platz 2 – direkt am U3-Halt
Eintritt: 10,- Euro (einschließlich Materialkosten)

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Empowering in Niederbayern

Autor: Diana Schäfer

Diana Schäfer

Empowering auch in Niederbayern vielen Menschen näherzubringen und natürlich viele von Ihnen dafür zu begeistern ist ein großes Ziel. Dennoch freue ich mich sagen zu können, der erste Schritt ist gemacht. Seit Oktober letzten Jahres findet immer am 2. Sonntag um 18.00 Uhr unser offener Meditationsabend „Sprache des Herzens“ im Pfarrzentrum in Offenberg statt. Es ist wunderbar mit welchen Interesse es von den Menschen hier angenommen wird.

Sprache des Herzens: „Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.“ (Joseph Joubert)

Unsere Herzensanliegen sind:

  • Auszeit vom Alltag (Meditation, Entspannung)
  • Menschen im Herzen berühren, bewegen und ermutigen
  • Impulse für Neue WEGE um Leichtigkeit, Glück, Gesundheit und Erfüllung im Leben zu erfahren.
  • Unterstützung in bewegten Zeiten und Erfahrungsaustausch
  • Eigene Talente und Stärken entdecken, ausprobieren und nutzen
  • Ein Netzwerk entstehen zu lassen um gemeinsam etwas zu bewegen

Unser nächster Meditationstermin ist am 10. April.
Neben den regelmäßigen Terminen planen wir am 30.April 2016 einen „Tanz in den Mai“ mit Lagerfeuer, Trommeln, Singen , Tanzen an der Donau – und im Oktober einen „Empowering Day Niederbayern“.
Details dazu gerne auf Anfrage, Informationen rechtzeitig auch auf der Empowering Circle Homepage.

Kontaktadressen:
Diana Schäfer : Coach, Persönlichkeitstrainerin, selbständige Kauffrau; Tel: 0151 128 32 153 Email
Claudia Lipp: Heilpraktikerin; Tel.: 0160 98 33 85 08 Email

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Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Autor: Richard Maurer

Richard

Leben oder gelebt werden – that’s the question

Übung der Achtsamkeit – wozu? Wozu noch eine weitere Verpflichtung in unserem oft vollgepackten Tageslauf? Bedeutet das nicht noch mehr Stress?

So mag manch einer fragen, der noch nicht erfahren hat, was die Übung der Achtsamkeit eigentlich bedeutet. Sie ist das genaue Gegenteil, das radikale Gegenprogramm zu dem, was wir sonst tun.

Achtsamkeit üben bedeutet aussteigen aus dem Kino in unserem Kopf, in dem ein gestresstes „Ich“ unablässig beschäftigt ist, entweder die Vergangenheit „wiederzukäuen“ oder die Zukunft „vorzukauen“. Im Extremfall mag man sich wie eine Marionette fühlen, die an den Fäden eines unaufhörlichen Gedankenstromes hängt. Manch einen beschleicht dann die leise Ahnung, nicht richtig zu leben.

Selten sind wir im gegenwärtigen Augenblick. Dabei ist der gegenwärtige Augenblick der einzige, der wirklich existiert. Alles andere ist ein Konstrukt unseres Geistes, angetrieben von unserem Ego. Wohl dem, dem es gelingt, den Gedankenlärm unter seiner Schädeldecke „herunter zu dimmen“ und im gegenwärtigen Augenblick ganz präsent zu sein. Das Üben von Achtsamkeit zielt genau darauf ab. Die zuverlässigste Methode ist die, sich mit dem Atem zu verbinden und ihn zu beobachten.

Dieser eine Atemzug, dieses kostbare Jetzt! Dann werden wir der Stille in uns gewahr und können darin verweilen. Dann treten die Automatismen, die uns sonst beherrschen, in den Hintergrund. Und wir dürfen einfach SEIN.

Das ist zunächst ungewohnt. Aber ich kann es üben und der Stille und Präsenz in mir immer mehr Raum geben. Nur atmen, nur Treppe steigen, nur Rad fahren, nur essen, nur abspülen, usw.

In unserer Gruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“ üben wir uns in diese neue Lebensorientierung ein und fördern uns gegenseitig.

Wir treffen uns wieder am Montag, 11. April 2016, um 19 Uhr.
Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Autor: Christa Linsert

Christa

Was ist Gesundheit und wie können wir sie erhalten oder wieder herstellen?

Der nächste Stammtisch des Empowering Circle Anfang Mai soll den Auftakt zu einer gemeinsamen Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit bilden.

Hier einige spannende Lektüren:

Wissenschaftliche Grundlagen für die aufregende These, dass wir mit unseren Einstellungen Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen – sogar unsere Gene verändern – können, liefern Deepak Chopra und der Professor der Harvard Medical School, Rudolph E. Tanzi, in ihrem neuesten Buch Super Genes – The hidden key to total well-being (erschienen 2015 und noch nicht übersetzt. Auf Deutsch verfügbar sind aber frühere Titel der beiden).

Wenn wir Erfahrungen wiederholen, werden diese sich in unserem Körper speichern; als Ursache für Energie-Blockaden im Gehirn nach Trauma-Erfahrungen ist dies ja erst seit kurzer Zeit auch von der Schulmedizin anerkannt. Nun zeigt sich aber, dass auch der umgekehrte Weg möglich ist.

Eine Anwendung dieses Prinzips, das in ethnischen und religiösen Richtungen schon immer vorhanden war, zeigt ein ganz „verrücktes“ Buch von dem russischen Arzt Mirsakarim Norbekov: Eselsweisheit oder Wie Sie Ihre Brille loswerden. Er hat eine ganze Reihe von Büchern verfasst, und weltweit werden Seminare nach seiner Methode angeboten. Es geht beileibe nicht nur um die Brille. Wir übernehmen in seinem System von Körper- und Imaginationsübungen volle Verantwortung für unsere Gesundheit, indem wir durch sie auf einem gleichbleibend hohen Stand des Körperbewusstseins und des positiven Denkens bleiben.

„(Fast) alles ist machbar!“ „Man muss einmal anfangen, wieder auf sich hören und hinspüren. Zu diesem Tun braucht man (nur) das, was man Früher Gottvertrauen nannte.“
So geht der Gesundheitsforscher Josef Viebeck in seinem Buch Der Gesundheitscoach an die intuitiven Praktiken heran, mit denen er jedem Gesundheitsvorsorge ermöglicht.

Am Freitagabend, 1. Juli 2016, kommt Josef Viebeck noch einmal zum Empowering Circle, mit einem neuen Vortrag!

Für einen (noch nicht geschaffenen) Nobelpreis für Alternative Medizin wurde von einem Professor für Angewandte Physik der amerikanische Arzt William Bengston vorgeschlagen. In seinem Buch The Energy Cure – Unraveling the Mystery of Hands-On Healing (2010 – dt: Heilen aus dem Nichts: Wissenschaftlich belegt – in der Praxis bewährt – für jeden erlernbar) erfahren wir von seinen “unglaublichen” Heilerfolgen durch Handauflegen.

Und zuletzt noch ein wunderbarer Erfahrungsbericht einer jungen Inderin, die an Krebs „starb“, dann aber geheilt zurückkam, weil sie erkannt hatte, was sie krank gemacht hatte: Anita Moorjani, Heilung im Licht 2012 (der englische Titel ist treffender: Dying to be me).

Unser nächstes Gruppentreffen ist am 13. April am gewohnten Platz.
Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Bericht von unserem „Empowering Day“

Autor: Peter Braun

Peter Braun

am Sonntag, den 21. Februar fand unser „EMPOWERING-DAY“ statt, es war ein schöner, sehr persönlicher und inspirierender Nachmittag, aus dem einiges an Neuem erwachsen ist.

Eingestiegen sind wir mit der Fragestellung: „Wie bin ich in das neue Jahr gestartet? Was beschäftigt mich, ist mir wichtig? Was will ich in die Welt bringen? Was will ich im bzw. mit dem Empowering Circle bewegen?“
Das hat dann jede/r in der Runde persönlich vorgestellt, anschließend haben wir es gemeinsam ‚gebündelt‘.
So gibt es jetzt neben den bestehenden Gruppen weitere, die mittlerweile bereits Treffen und Aktivitäten durchgeführt oder dies geplant haben.

Zu so verschiedenen Themenkreisen wie
Kochen/Kulinarisches: Hier wird sowohl selber gekocht als auch interessante Restaurants ausprobiert, um in netter Runde kulinarische Genüsse und Gemeinsamkeit zu teilen.
Gemeinsam Meditieren: Viele in der Runde haben Interesse oder praktizieren regelmäßig Meditation. Aus dem Wunsch, dabei auch die Verbundenheit der Gruppe zu spüren, entstand die Idee, zu einem regelmäßigen festen Termin gemeinsam, jeder bei sich (zuhause oder auch auf Reisen) eine Meditation zu machen, im Wissen, dass andere dies gleichzeitig auch tun. Wer will kann sich dank moderner Technik auch ‚online‘ einklinken.
Musik, Gesang, Tanz: Zu diesen Themen fanden sich ebenfalls einige Interessenten, anknüpfend z.B. an frühere Termine, als wir uns z.B. zum Mantren-Singen getroffen hatten. Eine Teilnehmerin hat spontan angeboten, für uns ein Tanz-Workshop durchzuführen. Über die genauen Inhalte, Termine usw. müssen wir uns noch abstimmen, aber vorerst suchen wir noch Teilnehmer. Für den Workshop brauchen wir ca. 8 Teilnehmer, mindestens zwei Platze sind aktuell noch frei – wer Interesse hat bitte melden.
Andere Termine und Treffen: z.B. gemeinsame Stadtführung oder Museumsbesuche sind geplant und werden auf unserer Homepage unter „Termine“ veröffentlicht“. Auch hier sind alle herzlich eingeladen.

Zusammenfassung: Es war eine tolle Veranstaltung, die gezeigt hat, dass wir gemeinsam was bewegen wollen und können und „ein frischer Wind weht“.

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EMPOWERING TERMINE

05.04.2016 Empowering Stammtisch April

10.04.2016 Pinakothek der Moderne

11.04.2016 Arbeitsgruppe Achtsamkeit und Mitgefühl

13.04.2016 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

24.04.2016 Veranstaltung 2016 „Kunst – Luxus oder Lebenselixier?“

30.04.2016 „Tanz in den Mai“ an der Donau (Niederbayern)

03.05.2016 Empowering Stammtisch Mai

04.05.2016 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

22.05.2016 Stadtführung mit Marionette ins historische München

01.06.2016 Empowering Stammtisch Juni

01.07.2016 Gesundheits-Vortrag von Josef Viebeck

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.19 – November 2015

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter, Newsletter archiviert, Newsletter Nr.19 2015-11


Erika Kiechle-Klemt, People in Motion, 50 x 70 cm, Computergrafik, Fine Art (aus einer Serie, in der sich die Künstlerin mit der Flüchtlingsthematik auseinandersetzt. Erscheint im Mai 2016 im neuen Band von Internationale Kunst Heute)


EDITORIAL

Autor: Christoph Knott

Christoph

Eine Kultur des Zusammenhalts schaffen – dann scheint das Licht von Weihnachten!

Ganz schön was los, in der Welt dieser Tage: wer hätte vor einem Jahr damit gerechnet, dass sich das ganze Land nur noch mit dem Thema Flüchtlinge beschäftigen würde?

Verzweifelte nehmen jede Not auf sich: Kälte, Hunger, jedes Leid bis hin zum möglichen Tod, um aus der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit ihres Lebens ins Licht zu gelangen: ihr Licht ist dieses Land – es sind wir!

Nehmen wir diese Herausforderung an? Können wir das überhaupt, das Licht für andere sein – und: was bringt es uns, was haben wir davon? Verlieren wir dadurch nicht alles, was wir erreicht haben?

Zunächst: Wir sind das Licht für sie, wenn wir all denen, die zu uns kommen, etwas von uns geben: Zu allererst die Bereitschaft ihnen Raum zuzugestehen, wenn möglich Linderung der physischen und psychischen Not, aber auch Mitgefühl, Zuwendung und Trost.

Und dann geht es um Empowering – Befähigung:

Für diejenigen, die hier bleiben können: Andere Kulturen, Nationen und Erfahrungen mit unserer Kultur und Gesellschaft zusammenzubringen, sie stark zu machen, hier leben, arbeiten und glücklich sein zu können. Sich selbst hier einzubringen und dadurch ihr eigenes Leben sinnvoll gestalten zu können.

Für diejenigen, die wieder nach Hause zurückkehren: Fähigkeiten und Einstellungen vermitteln, damit sie daheim eine wirtschaftliche Perspektive haben können: Vielleicht auch Geschäftsideen, die auf den Talenten der Beteiligten aufbauen und am Bedarf der Länder orientiert sind, durch finanzielle Unterstützung und Patenschaften zum Erfolg zu bringen.

Vielleicht wird nicht jeder den Ball annehmen, aber die Befähigung, ihr Schicksal verwandeln zu können das ist das Licht für die Rückkehrer und auch für die Einwanderer. Damit werden wir und unser Land zum Licht in der Welt, nach dem alle rufen. Nach dem Elend, das unsere Vorfahren der Welt zugefügt haben, wäre dies ein wichtiger und nötiger Ausgleich.

Jeder, der dabei mitmacht, wird sich wertvoll, erfüllt und erfolgreich fühlen. Und damit kann sich das eigene Leben wieder neu entfalten – werden für uns und unser Land neue Perspektiven sichtbar. So werden die Flüchtlinge zum Licht für uns!

Angst oder Liebe – das ist die Entscheidung dieser Tage – und sie muss für jeden von uns neu entschieden werden!

Je schneller und tiefer wir uns auf den Wechsel dieser Dimension einlassen, umso leichter wird diese Zeit:
Dann wirkt alles, was geschieht, für uns – wir sind im Gleichklang! Dann wird es Weihnachten für alle!


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Ein neues Vorstandsteam
  2. Einladung zu unserer Weihnachtsfeier am 14. Dezember
  3. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“
  4. Arbeitsgruppe Heilen: „Zurück zum Ursprung“
  5. Unser Stammtisch und das Thema ‚Kunst‘
  6. Termine


Ein neues Vorstandsteam

Am 6. Oktober hat die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt und sich bei den Vorgängern aufs herzlichste für ihr großes Engagement bedankt.

Ganz besonders würdigten alle Anwesenden den unglaublich engagierten Einsatz des Gründers und bisherigen Vorsitzenden Christoph Knott, mit dem er den Verein aufgebaut und jahrelang geführt hat. Seine unverwechselbare Art, die Herzenswärme und der achtsame Umgang hat das Miteinander im Verein entscheidend geprägt und sollte weiterhin unbedingt erhalten bleiben. Daher freute sich die Runde darüber, als Christoph Knott und auch die anderen ehemaligen Vorstandmitglieder bekundeten, dass sie den Verein weiterhin aktiv begleiten werden.

Der Vorstand will als Team wirken und setzt sich nun wie folgt zusammen: Dr. Ingrid Gardill (Vorsitzende), Diana Schäfer, André Falke, Andreas Knott und (weiterhin) Peter Braun sowie einem Revisor: Richard Maurer.

Foto Empowering Circle Vorstandsteam

Das Team freut sich auf die bevorstehenden Herausforderungen und Aufgaben.

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Einladung zur Weihnachtsfeier am 14. Dezember 2015

Wir möchten alle sehr herzlich zur diesjährigen gemeinsamen Jahresabschluss- / Weihnachts-Feier einladen, die wieder im Kulturzentrum 2411, Blodigstraße 4 stattfindet, am Montag, den 14. 12.2015 um 19 Uhr.
Bitte vormerken und auch interessierten Freunden weitersagen – neue Leute sind sehr willkommen!

Neben dem ‚besinnlichen Teil‘ und dem gemeinsamen Austausch bei Speis und Trank wird diesmal ein Wohnprojekt für besonders schutzbedürftige Flüchtlingsfrauen im Zentrum stehen. Dessen Leiterin wird uns das Projekt vorstellen. Nachfolgend die Kurzfassung, hier ein Link zur Pressemitteilung:

Das Wohnprojekt der Imma e.V. hat besonders schutzbedürftige Flüchtlingsfrauen zur Zielgruppe (nach der EU-Aufnahmerichtlinie, Artikel 21). Unsere Bewohnerinnen wurden z.B. Opfer von Menschenhandel, Zwangsverheiratung, sexuellem Missbrauch, sind körperlich und/oder psychisch krank. Insgesamt leben hier 13 Frauen und 10 Kinder und wir sind damit voll belegt.

Wir helfen den Frauen und Kindern medizinisch und psychologisch versorgt zu werden, vermitteln sie in integrative Maßnahmen, wie Deutschkurse oder wenn möglich in Arbeit, helfen beim Ausfüllen von Anträgen und auch sonst bei allem, was sie gerade so brauchen. Wir unterstützen die Mütter bei der Kindererziehung und vermitteln die Kinder in Kindergärten oder Krippen.

Wie im letzten Jahr wollen wir nicht nur feiern, sondern auch andere beschenken, dieses Jahr primär diese Frauen und Kinder. Für die Kinder haben wir bereits altersgerechte Geschenke besorgt. Die ‚erwachsenen‘ Päckchen sind primär für diese Frauen, weitere Päckchen gehen wie im letzten Jahr an die Weihnachtsaktion der Flüchtlinge in der Bayernkaserne.

Wir bitten also um weihnachtliche Päckchen mit folgendem Inhalt:

  • 1 Wärmflasche
  • 1 Duschgel (bitte keine Cremes und Haarshampoos)
  • Etwas Schokolade oder Süßigkeiten
  • Je nach Geldbeutel dürfen gerne auch noch Beautyaccessoires (Nagellack/Lippenstift etc.) oder ein Parfüm dabei sein (dann das Päckchen bitte irgendwie kennzeichen mit ‚Frau‘. Die anderen Päckchen sind ja geschlechtsneutral.)

Zum Ablauf der Veranstaltung:

18:30 Uhr Einlass (bitte pünktlich da sein)
19:00 Uhr Begrüßung und Meditation

Danach überraschen uns Einzelne mit ihren persönlichen Beiträgen.
Die Leiterin des o.a. Projektes stellt ihre Arbeit vor und wir übergeben die Geschenke.

Ab 21:00 Uhr Zusammensein und Austausch bei Punsch, Plätzchen und Pikantem (bitte Beitrag zum Buffet mitbringen, Getränke stellt der Verein)

Wir freuen uns schon sehr auf euer Kommen.

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Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Autor: Richard Maurer

Richard

„Es gibt nichts Gutes außer man tut es“

Weniger Stress, mehr Zufriedenheit, mehr Freude und Erfüllung, Verbundenheitsgefühl mit anderen – das wünschen sich viele von uns in ihrem Leben. Durch Achtsamkeitstraining kann man die Bedingungen dafür schaffen.

Achtsamkeit bedeutet, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sie wird durch die Kultivierung einer inneren Haltung unterstützt, die so weit wie möglich frei ist von Wertung und Beurteilung und die mit Freundlichkeit und Offenheit unsere eigene Erfahrung wahrnimmt. In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken, Reaktionen und Sinneseindrücken.

Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden. Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist.

Wenn wir im Augenblick ruhen, sind wir zugleich in unserem Körper zu Hause und bekämpfen uns nicht, noch treiben wir uns an oder lehnen uns ab.

Achtsamkeit praktizieren heißt, unseren Geist mit einer gewissen Unberührtheit zu beobachten, die nicht mit kalter Distanz gleichzusetzen ist. Sondern mit der Bereitschaft, alles da sein zu lassen und wahrzunehmen, was kommt und geht.

Wir treffen uns wieder am Sonntag, 13. Dezember 2015, um 19 Uhr.
Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Autor: Christa Linsert

Christa

Zurück zum Ursprung

Deepak Chopra berichtet in einem Vortrag über Quantenbewusstsein von einem seiner Freunde, einem englischen Anthropologen:

Er arbeitete an einem Buch über Wale und war auf der Suche nach einer bestimmten Walart auf die indonesischen Inseln gereist, um sie dort zu fotografieren. Nach drei oder vier Wochen erfolgloser Suche erzählte er einmal einem Dorfältesten, was er suchte. Der Dorfälteste sagte: ´Kein Problem, wir haben hier ein zwölfjähriges Mädchen, das dir den Wal beschaffen kann.`

Am nächsten Tag setzte er sich also mit dem Mädchen an den Strand, und es schloss seine Augen. Nach etwa zwanzig Minuten sah der Anthropologe mit Herzklopfen den Wal seiner Wahl am Horizont auftauchen. Und dann, so erzählte er mir, raste sein Herz, denn der Wal kam näher und näher und strandete schließlich zu Füßen des Mädchens. Sie mussten die Dorfbewohner holen, um den Wal wieder ins Meer zurückzubefördern. Mein Freund suchte das Mädchen und fragte es: ´Was hast Du gemacht? Wie hast Du das gemacht?` Es antwortete: Oh, es war wirklich ganz einfach. Ich ging an den Ort, wo wir alle die gleiche Sprache sprechen und bat den Wal zu kommen.

Diesen Ort unseres Ursprungs, jenseits der Worte, des Denkens und der unbewussten Konditionierungen, tragen wir alle in uns.

Gemeinsam wollen wir den Rückweg zu dieser Quelle gehen.

In turbulenten Zeiten müssen wir dann nicht in Angst, Getrenntheit und Enge gefangen sein. Wir wollen nicht selbst zum Problem werden in der Vereinzelung, sondern gesund, vorurteilslos präsent und handlungsfähig sein.

In der auch gemeinsam gefundenen inneren Stille wartet sprudelnde Kraft und Lebensfreude auf uns

Dazu braucht es Achtsamkeit und Wertschätzung für einander.

Und: “Je dankbarer wir sind für das was wir haben, desto mehr können wir ganz in der Gegenwart leben.“ (Dana Arcuri)

 

Herzlich laden wir zu unserem nächsten Treffen ein: 25. November 2015, 19.15 Uhr.

Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Unser Stammtisch und das Thema ‚Kunst‘

Ein wunderbarer Auftakt nach der Mitgliederversammlung war der (diesmal themenbezogene) Jour fixe Anfang November, bei dem rund 20 Teilnehmer ihre Gedanken und ersten Ideen zur großen Veranstaltung im April nächsten Jahres ausgetauscht haben.
Wir besprachen Fragestellungen zum Thema Kunst (und Spiritualität?? Soziale Aspekte?? Luxus?? In der Gemeinschaft erleben??).
Die Impulse werden in einer Arbeitsgruppe weiterentwickelt, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Die Termine der Treffen geben wir rechtzeitig auf der Homepage bekannt.
Übrigens hat die Bezeichnung „Jour-fixe“ vielen nicht mehr gefallen. Daher heißt diese monatliche Zusammenkunft zum Gedankenaustausch im Restaurant ab jetzt„Empowering-Stammtisch“.

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EMPOWERING TERMINE

25.11.2015 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

01.12.2015 Empowering Stammtisch Dezember

13.12.2015 Arbeitsgruppe Achtsamkeit

14.12.2015 Weihnachtsfeier

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Ihr Newsletter Team


Titelbild: Erika Kiechle-Klemt, People in Motion, 50 x 70 cm, Computergrafik, Fine Art (aus einer Serie, in der sich die Künstlerin mit der Flüchtlingsthematik auseinandersetzt. Erscheint im Mai 2016 im neuen Band von Internationale Kunst Heute)
Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.18 – März 2015

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter, Newsletter archiviert, Newsletter Nr.18 2015-03


NL18-Veranstaltungshinweis


EDITORIAL:

Autor: Christoph Knott

Christoph

Neu anfangen – trotz alledem!

Für mich ist der beginnende Frühling immer wieder eine besondere Zeit: Das Licht wärmt wieder, in den zarten Knospen ist die unbändige Kraft und Schönheit neuen Wachstums spürbar, und Gefühle von Freiheit, Aufbruch und Lebenslust erfüllen die Sinne. Ostern, das Fest der Auferstehung, steht vor der Tür!

Dieser Aufbruch und Neuanfang in der Natur erfrischt das Herz, scheint aber oft im Gegensatz zu stehen zu Ereignissen und Stimmungen, den Erfahrungen mit anderen Menschen oder den Nachrichten des Tages. Hier erscheinen der Wille und die Bereitschaft, neu anzufangen und wieder aufeinander zuzugehen, oft begrenzt.

Man steckt fest in seiner Sicht, den Wahrnehmungen, Befindlichkeiten und Interpretationen, die aus einem verletzten Geist stammen. Sie deuten das, was geschieht, aus vergangenen Erfahrungen, der Sicht von Opfer, Zurücksetzung und Mangel an Wertschätzung. So können weder in Beziehungen, noch zwischen Ländern, Religionen und Staaten neue Wege geöffnet und gegangen werden – es bleibt kalt und frostig in den Beziehungen. Dies immer mit der Folge von Rückzug, Kampf und Einsamkeit. Ein neuer Frühling im Herzen braucht mehr!

Unsere Verbindung ist mir wichtiger als unser Problem“ – das könnte eine neue, größere Sicht sein, von der aus gewaltfreie und transformierende Kommunikation möglich wird. Hier geht es darum, zu lernen, die Gefühle und Überzeugungen über uns selbst, über Andere und die Ereignisse im Leben, nicht mehr als das Maß aller Dinge zu sehen.

Könnte es nicht vielleicht sogar ein Ansporn zu mehr sein: neue Perspektiven dort zu finden, wo meine Sicht sie bisher nicht sehen konnte? Den Geist aufzurichten „trotz alledem“!

In diesen Tagen geht es darum, neu zuzugehen: auf den Anderen, auf meine Talente oder die nächste Herausforderung. Und das trotz allem, was an Befindlichkeiten, Schwierigkeiten, Sorgen und Ängsten in meinem Geist hochkommt: Das ist der Weg in den inneren Frühling!

Wir wünschen uns allen, den inneren Blick so auszurichten, dass alles neu aufblühen kann und wir einen Sommer in Fülle genießen.


EMPOWERING NEWS:

Inhalt:

  1. Einladung zu unserer Veranstaltung am 26. April
  2. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Leben oder gelebt werden“ – das ist die Frage
  3. Arbeitsgruppe Heilen: „Der Weg in den inneren Frühling“
  4. Einladung zu unserer Mitgliederversammlung am 6. Oktober 2015
  5. Kommende Vorhaben unseres Vereins
  6. Vernetzung „Social Media“
  7. Termine


Einladung zu unserer Veranstaltung am 26. April

Achtsamkeit im Wirbel des Alltags – geht das überhaupt?

Auch in diesem Jahr wird unser gemeinnütziger Verein, Empowering Circle e.V., eine große öffentliche Veranstaltung durchführen:
Wir laden Euch, Eure Freunde und Bekannten hiermit herzlich ein am Sonntag, 26. April von 18 – 21.30 Uhr ins Kulturhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St. Martins Platz (direkt am Halt U3) zu unserem Thema:

„Achtsamkeit im Wirbel des Alltags – geht das überhaupt?“

Achtsamkeit wird immer mehr zum wesentlichen Werkzeug von persönlicher Weiterentwicklung.

Überall, wo wir Veränderungen brauchen, sei es in einer Beziehung, wegen Stress und Überforderung oder in der Familiendynamik, müssen wir uns fragen, wie wir auf andere oder auf neue Situationen reagieren. Sind unsere Reaktionen reflexartig, immer gleich? Dann werden sie kaum zu guten Lösungen geführt haben. Anders vorzugehen setzt voraus, dass es zwischen dem Impuls von außen und unserer Reaktion darauf einen Abstand gibt. Nur so sind nicht von Gewohnheiten gesteuert, können wir uns unsrer selbst gewahr werden und dann bewusst (ggf. anders) entscheiden. Der Schlüssel hierzu ist die Achtsamkeit!

Wir haben eingeladen unser Mitglied, den Zen-Lehrer Richard Maurer, der selbst seit 30 Jahren Zen praktiziert, und den Unternehmer Johannes Weber, der mitten im Sturm der Anforderungen eines komplexen Alltags steht. Sie sollen dieses Thema für uns durchleuchten und gangbare Wege aufzeigen.

Johannes Weber, der vor kurzem die Auszeichnung „Young Global Leader of the World Economic Forum 2014“ erhalten hat, ist Pionier einer neuen Generation von innovativen Unternehmern, die einen achtsamen Lebensstil und berufliche Selbstverwirklichung mit gesellschaftlichen Problemlösungen verbindet. Er ist Vater von 3 kleinen Kindern, seine Frau ebenfalls erfolgreiche Unternehmerin.

Wir freuen uns, Euch mit FreundInnen und Bekannten dort zu einem inspirierenden und bewegenden Abend begrüßen zu dürfen.

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Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Autor: Richard Maurer

Richard

„Leben oder gelebt werden“ – das ist die Frage

Übung der Achtsamkeit – wozu? Wozu noch eine weitere Verpflichtung in unserem oft vollgepackten Tageslauf? Bedeutet das nicht noch mehr Stress?

So mag manch einer fragen, der noch nicht erfahren hat, was die Übung der Achtsamkeit eigentlich bedeutet. Sie ist das genaue Gegenteil, das radikale Gegenprogramm zu dem, was wir sonst tun.

Achtsamkeit üben bedeutet aussteigen aus dem Kino in unserem Kopf, in dem ein gestresstes „Ich“ unablässig beschäftigt ist, entweder die Vergangenheit „wiederzukäuen“ oder die Zukunft „vorzukauen“. Im Extremfall mag man sich wie eine Marionette fühlen, die an den Fäden eines unaufhörlichen Gedankenstromes hängt. Manch einen beschleicht dann die leise Ahnung, nicht richtig zu leben.

Selten sind wir im gegenwärtigen Augenblick. Dabei ist der gegenwärtige Augenblick der einzige, der wirklich existiert. Alles andere ist ein Konstrukt unseres Geistes, angetrieben von unserem Ego. Wohl dem, dem es gelingt, den Gedankenlärm unter seiner Schädeldecke „herunterzudimmen“ und im gegenwärtigen Augenblick ganz präsent zu sein. Das Üben von Achtsamkeit zielt genau darauf ab. Die zuverlässigste Methode ist die, sich mit dem Atem zu verbinden und ihn zu beobachten.

Dieser eine Atemzug, dieses kostbare Jetzt! Dann werden wir der Stille in uns gewahr und können darin verweilen. Dann treten die Automatismen, die uns sonst beherrschen, in den Hintergrund. Und wir dürfen einfach SEIN.

Das ist zunächst ungewohnt. Aber ich kann es üben und der Stille und Präsenz in mir immer mehr Raum geben. Nur atmen, nur Treppe steigen, nur Rad fahren, nur essen, nur abspülen, usw.

Wie ist das möglich – im Alltag achtsam leben? Darüber wollen wir uns auf der Veranstaltung des Empowering Circle am 26. April austauschen. Als einer der beiden Referenten lade ich alle dazu herzlich ein.

In unserer Gruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“ fördern wir uns gegenseitig in dieser neuen Lebensorientierung.

Wir treffen uns wieder am Montag, 20. April 2015, um 19 Uhr.
Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Autor: Christa Linsert

Christa

Der Weg in den inneren Frühling

Kennedy forderte seine Landsleute auf, sich zu fragen, was sie für ihr Land tun könnten, – nicht nur umgekehrt das Land für sie.

Wer Naikan (jap. Innenschau) übt, fragt sich in Bezug auf seine Nächsten:

  • Was hat er / sie mir heute Gutes getan?
  • Was habe ich diesem Menschen heute Gutes getan?
  • Welchen Schaden oder welche Schwierigkeiten habe ich dieser Person heute bereitet?

Arjuna Ardagh empfiehlt “werde der Andere“:

  • Bei Konflikten setze man im Geiste den Kontrahenten uns gegenüber und sage ihm in Kürze alles, was wir ihm gegenüber und in der Sache empfinden in klaren Worten.
    Man lausche intensiv auf das, was der Andere antwortet, reagiere noch einmal darauf und wechsle dann den Platz mit ihm. Was fühle ich jetzt – an seinem Platz, in seinem Körper, mit seiner Mimik…?

Gemeinsam ist diesen drei Ansätzen die Wirkung: Wir verlassen den Käfig unserer Konzepte. Durch die Konzentration auf den Anderen können wir nicht nur seinen Standpunkt, seine Verletztheiten wahrnehmen, – auch uns selbst sehen wir plötzlich „von außen“.

Das bedeutet, dass wir unser Handeln als solches sehen, – ohne das Gewirr unserer Motive und Prägungen, aus denen es scheinbar zwingend und deshalb als „richtig“ hervorging.

Eine neue Sicht kann so entstehen, – auf den anderen, und auch auf uns selbst.

Worauf diese Übung hinausläuft, ist nicht, den Krieg zu gewinnen oder zu verlieren, auch nicht einmal einen Kompromiss auszuhandeln. Was entsteht ist: zu spüren, was bleibt, wenn dem Konflikt einfach seine Grundlage genommen wurde. Dann können wir feststellen, dass hinter den beiden Ansichten und sie beide einschließend das sichtbar wird, was wirklich richtig ist, das Beste, aber: für alle.

Das Ziel ist nicht, Recht zu haben oder Recht zu bekommen, sondern eher die Gefühle von Ich und Nicht-Ich aufzulösen („not to be right, or to get your own way, but rather to dissolve the feelings of the me and the not-me.” Ardagh).

Diese Befreitheit erleben wir auch in unseren Gruppen, wenn sie getragen sind von einer gemeinsamen Kultur der Offenheit und gegenseitigen Wertschätzung, sprich: Achtsamkeit und Dankbarkeit für einander.

Herzlich laden wir zu unserem nächsten Treffen ein: Mittwoch, 22. April 2015, 19.15 Uhr.

Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Einladung zu unserer Mitgliederversammlung am 6. Oktober 2015

Bitte vormerken: Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 6. Oktober um 19 Uhr im Kulturzentrum 2411 in München Hasenbergl (direkt am Halt U 2)

Bei dieser (offenen) Mitgliederversammlung stehen unter anderem Wahlen an und es wird wie immer um die Ausrichtung und Planung unserer Aktivitäten und Aktionen im folgenden Jahr gehen.
Wie immer sind neben den Mitgliedern auch alle InteressentInnen und Freunde unseres Vereins herzlich eingeladen, sich zu informieren und mit zu gestalten.

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Kommende Vorhaben unseres Vereins

Einzelheiten finden sich immer auch auf unserer Homepage, bei den Terminen.
Neben dem monatlichen Jour Fixe und den Arbeitsgruppen sind noch geplant:

  • Osterwanderung (am Ostermontag, zu den Osterseen) mit André, siehe Beitrag auf der Homepage
  • Sommerwanderung mit Egon, unterstützt von Hanne mit Qi Gong
  • Meditatives Zeichnen – Einladung von Gerd Scheuerer zu einem Abend in seinem Atelier
  • Nach dem großen Spaß im letzen Jahr wird Ernst erneut zu einem Spiele-Abend einladen

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Vernetzung und „Social Media“

Hinweis vom IT-Team

Der Empowering-Circle hat auch eine Facebook-Seite. Zur weiteren Verbreitung und Bekanntmachung bitten wir alle auf Facebook aktiven Newsletter-Empfänger, unsere Facebook-Seite zu „liken“ und die kommende Veranstaltung zu teilen. Einfach oben im Suchfeld „Empowering Circle“ eingeben, dann findet Ihr uns. Damit möglichst viele die Chance bekommen, uns kennen zu lernen. Danke schön.

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EMPOWERING TERMINE:

06.04.2015 Osterwanderung

07.04.2015 Jour Fixe April

20.04.2015 Arbeitsgruppe Achtsamkeit

22.04.2015 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

26.04.2015 Veranstaltung „Achtsamkeit im Wirbel des Alltags – geht das überhaupt?“

06.05.2015 Jour Fixe Mai 2015

06.10.2015 Offene (nicht nur) Mitglieder-Versammlung

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., Georg-Winkler-Str. 25, 80995 München, vertreten durch Christoph Knott
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.17 – November 2014

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert, Newsletter Nr.17 2014-11

NL17-Titelbild


 

EDITORIAL:

Christoph

Mitgefühl – das Licht dieser Zeit

Wir sind in diesen Tagen Zeugen einer großen Völkerwanderung – weg von Verzweiflung, Krieg, Armut und Not hin zum gelobten Land. Wir können nicht mehr nur darüber philosophieren oder Mauern errichten, denn die Not steht direkt vor unserer Tür und schreit nach unserem Mitgefühl!

In einer Zeit und einem Land, in dem es immer mehr um die Befriedigung der persönlichen Interessen geht, wo Abgrenzung und Selbstoptimierung im Vordergrund stehen, da kommen die Verzweifelten an und rufen danach, dass wir teilen und füreinander Sorge tragen. Die Bürokratie ist überfordert von der Not – aber diese Menschen brauchen als erstes Zuwendung in vielerlei Hinsicht:

Ein offenes Herz zum Trost für ihre Traumatisierung; die Wärme und die Zeit, sich dem Einzelnen und seinem Schicksal zuzuwenden; mit ihnen Sprache, Lesen und Schreiben lernen; spielen – einfach alles, was für uns selbstverständlich ist – aber so vielen auf der Welt fehlt.

Mit dem Mitgefühl brauchen diese Menschen irgendwann die Befähigung – das Empowering –, um neue Perspektiven für sich und ihre Heimat zu entwickeln; sonst gibt es keinen Weg zurück. All das wird von uns erwartet; die Not steht vor unseren Häusern und ruft nach unserer Verbundenheit und Fürsorge.

Die Einheit dieser Welt wird zur persönlichen, praktischen Herausforderung: Sie ist nicht mehr nur ein schöner Gedanke aus spirituellen Büchern. Und ich finde, das ist gut so – das ist eine hilfreiche Wachstumsaufgabe für unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns.

Daher möchten wir mithelfen, diese Herausforderung zu meistern. Anregungen dazu (v. a. für Münchner) siehe Beitrag auf unserer Homepage.

Zu unserer Weihnachtsfeier bitten wir, ein Weihnachtspäckchen für die Flüchtlinge mitzubringen – sie werden am 20.12. bei einer Weihnachtsfeier für alle Flüchtlinge der Bayernkaserne und St. Veitstraße verschenkt.
Bitte haltet Euch bei den Geschenken genau an folgenden Hinweis der Zuständigen, es ist wichtig, dass jeder Flüchtling das gleiche Geschenk erhält:

  • Paket für Kinder:
    Bub: Ball plus Nikolaus,
    Mädchen: Malheft u. Malstifte plus Nikolaus
  • Paket für Erwachsene: Duschbad, Shampoo und Deo plus Nikolaus

Bitte in Weihnachtspapier verpacken und bzgl. Empfänger kennzeichnen (Junge/Mädchen/Erwachsener).
Vielen Dank.

Ich wünsche allen eine klare und verbundene Herbstzeit.


 

EMPOWERING NEWS:

Inhalt:

  1. Einladung zu unserer Weihnachtsfeier am 15. Dezember
  2. Arbeitsgruppe Heilen: „Wie heil bleiben und wie helfen in diesen Zeiten?“
  3. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“
  4. Einladung zu unserem Empowering Tag am 1. Februar 2015
  5. Einladung zum Abendkurs mit Sepp Viebeck am 30. Januar 2015
  6. Termine

Einladung zu unserer Weihnachtsfeier / Feier des Lichts am 15. Dezember

Wir wollen die neue Zeit des offenen Herzens, des Friedens, der Verbindung, Heilung und Erfahrung von Einheit in uns wahrnehmen, stärken und feiern.

Mit einem Abendprogramm:

  • Einführung und Begrüßung
  • Verschiedene Beiträge von Vereinsmitgliedern
  • Einladung und Programm Empowering Day am 1. Februar 2015
  • Hinweise auf unsere Veranstaltung am 26. April 2015
  • Geschenke für die Flüchtlinge

und dann ab ca 20.30 Uhr: Weihnachtsfeier und Austausch

Ort: Kulturzentrum 2411, Mü- Hasenbergl, Blodigstraße 4 (Ecke Dülferstr.), 3. Stock (direkt am hinteren Aufgang U2-Halt Hasenbergl)

Termin: 15. Dezember 2012, Beginn 19:00 Uhr

Bitte an Anmeldung denken: bitte bis 11. Dez. 2014 per Email

P.S.: Wir bitten um kulinarische Beiträge für das Buffet

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(Autor: Christa Linsert)

Christa

Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Wie heil bleiben und wie helfen in diesen Zeiten?

Eine sich öffnende „Armutsschere“ im eigenen Land, humanitäre Katastrophen, Kriege, „Krisen“ in vielen Ländern und bis dicht vor unsere Haustür, dazu unter der Hand die Übergriffspläne auf unsere demokratische Selbstbestimmung von Seiten der internationalen Wirtschaftslobby: Da fühlen wir leicht auch unsere eigene innere Stärke bedroht, fühlen uns ohnmächtig oder ohnmächtig wütend.

Wie also heil bleiben, entscheidungsfähig, handlungsfähig, jetzt wo es am wichtigsten ist? Nicht selbst von der Angst oder der Wut verschluckt werden und so die Probleme verschärfen?

Wenn es Zeiten gibt, in denen Achtsamkeit wichtiger ist als in anderen, dann ist dies jetzt so.

  • Achtsam im Umgang mit uns selbst: Wie bewahre ich meine Handlungsfreiheit, behalte den Zugang zur inneren Kraftquelle?
  • Achtsam im Umgang mit den Anderen. Damit ich sehe und helfe, wo Not ist, und menschlich bleibe in meinen Urteilen, so klar sie auch sein müssen.

Stärken wir also auf jeden Fall unseren inneren und gemeinsamen Zusammenhalt. Übernehmen wir – vielleicht noch mehr? – die Verantwortung für uns und unsere Wirkung auf das Ganze. Suchen wir eine sichere Basis für dieses Bemühen, auch in unserer Gemeinschaft von Gleichgesinnten.
Damit wir nicht selbst Teil des Problems werden, sondern spüren, auf welche Weise wir heilsam tätig sein können.
Neue Teilnehmer sind wie immer herzlich willkommen!

Nächste Termine:
26. November 2014
14. Januar 2015

Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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(Autor: Richard Maurer)

Richard

Achtsamkeit oder „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“

Weniger Stress, mehr Zufriedenheit, mehr Freude und Erfüllung, Verbundenheitsgefühl mit anderen – das wünschen sich viele von uns in ihrem Leben. Durch Achtsamkeitstraining kann man die Bedingungen dafür schaffen.

Achtsamkeit bedeutet, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sie wird durch die Kultivierung einer inneren Haltung unterstützt, die so weit wie möglich frei ist von Wertung und Beurteilung und die mit Freundlichkeit und Offenheit unsere eigene Erfahrung wahrnimmt. In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken, Reaktionen und Sinneseindrücken.

Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden. Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist.

Wenn wir im Augenblick ruhen, sind wir zugleich in unserem Körper zu Hause und bekämpfen uns nicht, noch treiben wir uns an oder lehnen uns ab.

Achtsamkeit praktizieren heißt, unseren Geist mit einer gewissen Unberührtheit zu beobachten, die nicht mit kalter Distanz gleichzusetzen ist. Sondern mit der Bereitschaft, alles da sein zu lassen und wahrzunehmen, was kommt und geht.

Wir treffen uns wieder am Montag, 1. Dezember, um 19 Uhr.

Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Einladung zum Empowering Day am 1. Februar 2015

Sicher haben wir seit unserer Vereinsgründung schon viel in Bewegung setzen dürfen – aber wir wollen uns auch fragen: ist da noch mehr drin…??
Unser Programm:

  • Beiträge von Mitgliedern
  • Aufstellung für den Empowering Circle mit Anita
  • Weitere Programmpunkte sind noch in Planung
  • Abschlussritual

Ort: Kulturzentrum 2411, Mü- Hasenbergl, Blodigstraße 4 (Ecke Dülferstr.), 3. Stock (direkt am hinteren Aufgang U2-Halt Hasenbergl)

Termin: 1. Februar 2015, Beginn 14:00 Uhr

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(Autor: Christa Linsert)

Christa

Einladung zum Abendkurs mit Sepp Viebeck am Freitag, 30. Januar 2015

Vom Gesundheitsforscher und -Coach Josef Viebeck, der auf Einladung des Empowering Circle schon zweimal in München Vorträge gehalten hat (zuletzt mit Vorstellung seines Buchs „Der Gesundheitscoach – Was man für eine erfolgreiche Gesundheitsvorsorge wissen muss) habt Ihr, liebe Leser, – glaube ich – alle schon gehört.

Sein Credo „Jeder kann es lernen!“ bezieht sich auf all seine „Techniken“, die er in Jahrzehnten der Forschung entwickelt und an den Erfolgen damit verfiziert hat.

Das beginnt bei der Feststellung, ob mein Schlafplatz mir nachts Kraft raubt und mich langfristig krank macht, und erstreckt sich bis zur Entwicklung von Zahlen, die meiner Gesundung dienen.

Seit langem gibt Sepp in seinen Landshuter Seminaren seinen jeweiligen Erkenntnisstand weiter.

Jetzt ist er bereit, auch in München zu lehren.
Zumindest in „abgespeckter“ Form, sozusagen als Schnupperkurs: In einem Kompakt-Seminar, am Freitag, den 30. Januar 2015, voraussichtlich ab 18 Uhr.

Achtung: Anmeldung bitte möglichst bald per E-Mail bei Christa Linsert

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EMPOWERING TERMINE:

05.11.2014 Jour Fixe November
26.11.2014 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
01.12.2014 Arbeitsgruppe Achtsamkeit
02.12.2014 Jour Fixe Dez. 2014
15.12.2014 Weihnachtsfeier
14.01.2015 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
25.01.2015 Empowering-Tag
30.01.2015 Veranstaltung mit Sepp Viebeck (geplant)

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Ihr Newsletter Team

Newsletter Nr.16 – Juni 2014

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert

NL16-Titelbild


EDITORIAL:

Christoph

Der Lichtblick in der Finsternis

Der Untersberg ist ein bekannter Kraftplatz in den bayerischen Alpen. Dass sich dort noch weitgehend unerforschte Riesenhöhlen befinden, wussten wohl die wenigsten von uns. In deren Tiefen wird ein Höhlen-Forscher schwer verletzt und traumatisiert; und – das Wunder geschieht:

Die größten Experten vieler Nationen lassen Frau und Kind hinter sich, begeben sich in Lebensgefahr und retten unter Einsatz all Ihrer Kräfte einen einzelnen Menschen: er wird aus den Tiefen, in die er sich verstiegen hat, zurück ans Licht der Welt gebracht.

Warum machen Menschen so etwas? Woher kommt diese Liebe, diese Selbstlosigkeit, diese Hingabe und dieses unglaubliche Engagement? Es muss ein sehr wichtiges Anliegen geben…?

Ja, wir alle sind fähig, uns in die größten Tiefen zu begeben, uns selbst vollständig zu verlieren: da sind wir große Forscher und Experten! Aber größere Experten noch sind wir offensichtlich doch darin, in Verbundenheit für ein großes Anliegen einen Einzelnen von uns trotz schwerster Verletzungen und Verstrickungen in das Dunkle wieder ins Licht herauszuführen.

In meinem Leben bin ich vielen „Experten“ begegnet, die alles getan haben, um mich auf meinem Weg zu unterstützen; und, ehrlich gesagt, kenne ich niemand, der nicht umgeben ist von möglicher Hilfe. Die Gnade ist für jeden verfügbar – aber oft bleibt die Anziehung der Dunkelheit noch stärker.

Das Drama vom Untersberg zeigt die Anziehung von beidem, von Licht und Dunkelheit; aber es zeigt vor allem, dass die Kraft der Gnade, der Liebe und der Verbindung die schwierigsten Fälle auflöst – alle Blockaden überwinden kann.

Wir wünschen uns allen, den inneren Blick richtig auszurichten, damit wir einen Sommer in Fülle genießen können.


EMPOWERING NEWS:

Inhalt:

  1. Einladung zu Vortrag und Buchvorstellung von Sepp Viebeck (Landshut) am 10. Juli 2014
  2. Einladung zum Grillen und zum Mitgliedertreffen
  3. Rückblick auf unsere Veranstaltung mit Prof. Dr. Harald Walach und Gabriele Lehner am 6. April: Wie kommen wir zu einer Kultur von Gesundheit
  4. Arbeitsgruppe Heilen: „Mit Wissen und Gespür zur Gesundheit“
  5. Arbeitsgruppe Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag: „Verpassen wir nicht die Gegenwart!“
  6. Termine

(Autor: Christa Linsert)

Christa

Einladung zu Vortrag und Buchvorstellung von Sepp Viebeck: Der Gesundheitscoach

Donnerstag, 10. Juli 2014, 19.00 Uhr in München, Kulturhaus 2411

Mit Wissen und Gespür zur Gesundheit: Was man für eine erfolgreiche Gesundheitsvorsorge wissen muss.

Wer heilt, hat Recht.

Josef („Sepp“) Viebeck aus Landshut forscht mit unermüdlicher Neugier, Konsequenz und Begeisterung nach den Bedingungen, unter denen ein Mensch gesund sein und bleiben kann.

Er akzeptiert kein medizinisches Credo, dessen Stichhaltigkeit er nicht selbst nachgeprüft hat. Ihm ist es gelungen, das komplexe System von Gesunderhaltung und Heilung in eine verständliche wissenschaftliche Ordnung zu bringen.

Heilung – das erkannte er lange bevor Begriffe wie Quantenheilung oder Matrix modern waren – geschieht vor allem auf der Informationsebene und der menschliche Organismus muss deshalb jeweils in die Lage versetzt werden, seine Urinformation wieder zu lesen und so seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, wenn er gesunden soll.

Zum Wissen kommt sein über Jahrzehnte geschultes Gespür, ein nach seiner Auffassung untrügliches Messinstrument, das wir alle in uns tragen und wieder entdecken können.

Er entwickelte Behandlungsformen, die spektakuläre Erfolge erzielen v.a. im Bereich der Vorsorge für dauerhafte Gesundheit und bei chronischen Krankheiten, die mit schulmedizinischen Methoden nicht geheilt werden können.

All sein Wissen und seine ganzheitlich orientierten „Techniken“, die er seit langem in seinen Seminaren an Ärzte und Therapeuten weitergibt, liegen nun auch in Buchform vor.

Sein Anliegen:

  • Jeder kann sie erlernen!
  • Jeder kann mit diesem Wissen die Verantwortung für seine Gesundheit in die eigenen Hände nehmen.
  • Kinder – und das ist sein Hauptanliegen – können so von Geburt an in ihrer Gesundheit bleiben.

Der Empowering Circle hat Sepp Viebeck eingeladen, weil er in besonderer Weise den Zielen des Vereins entspricht wegen

  • seiner Begeisterung für seine Arbeit,
  • seines ganzheitlichen Gesundheitsverständnisses
  • der Befähigung zur Selbstverantwortung, die er uns ermöglicht.

Vortragsschwerpunkte:

  • Was ist Gesundheit?
  • Geopathogene Störzonen
  • Die Bedeutung des Stoffwechseltyps und der Ernährung
  • Einflüsse von Psyche und Karma

 Der Referent wird gerne Zeit einräumen für Fragen aus dem Publikum.

Details auch im Flyer, gerne weiterleiten.

Termin: Donnerstag, 10. Juli 2014, 19.00 Uhr
Ort:
München, Kulturhaus 2411, Großer Saal; Blodigstr.4, direkt an der U 2 Hasenbergl
Unkostenbeitrag:
€ 10,-
Anmeldung/Information:
Bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Einladung zum Sommerfest am 20. Juli ab 16 Uhr mit Grillen, Ratschen, Chillen, Spielen, Rumtollen, …

Der Verein spendiert ein paar Getränke, wir bringen auch ein paar Sitzgelegenheiten (Bierzeltgarnituren) mit und einen Grillrost.

Ansonsten bringt bitte jede/r selber mit, was sie/er für eine solche Veranstaltung für geeignet hält (zum Essen, Trinken, Spielen, Sitzen, Liegen, …).

Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Details siehe Termine (wird dann aktualisiert, wenn der Ort feststeht). Bitte den Termin notieren!


 

Einladung zum offenen Mitgliedertreffen

am 20. Oktober um 19 Uhr im Gemeindesaal der Bethanienkirche, Eberhartstr. 10, München-Feldmoching

Sicher haben wir seit unserer Vereinsgründung schon viel in Bewegung setzen dürfen – aber wir wollen uns auch fragen: ist da noch mehr drin…??

Thema: Die Weiterentwicklung unseres Vereins

Wir bitten alle FreundInnen an diesem Abend zusammen zu kommen. Martina Kolle wird eine sicher anregende Diskussion leiten:

Vorbereitende Fragen:

  • Was läuft gut – wo haben wir Kompetenzen, Stärken, Engagement?
  • Wo haben wir etwas in Bewegung gebracht, Begeisterung und Eigeninitiativen initiiert? Wobei empfinden wir Verbundenheit und Nähe?
  • Was macht uns persönlich Freude – wo fühlen wir uns erfüllt?
  • Was fehlt im Verein, was vermisse ich?
  • Wo sehe ich Ansätze, die mir wichtig, ein echtes Anliegen sind?
  • Was müsste geschehen, damit ich mehr von mir einbringe?

Details siehe Termine.

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Rückblick auf unsere Veranstaltung mit Prof. Dr. Harald Walach und Gabriele Lehner am 6. April: Wie kommen wir zu einer Kultur von Gesundheit

Ja, sehr erkenntnisreich war der Vortrag des Psychologen und Wissenschaftshistorikers Prof. Harald Walach. Er zeigte am Beispiel einer Anekdote aus dem 17. Jahrh., wie William Harvey den Herzschlag entdeckte, dass die Wissenschaft sich schon immer von den vorherrschenden Paradigmen befreien, die Perspektiv verändern musste: Es war im früheren Denken einfach nicht vorgesehen, dass das Herz die Funktion einer Pumpe hatte; also durfte der Herzschlag auch gar nicht hörbar sein und die eigene Erfahrung wurde als unwissenschaftlich gebrandmarkt.

Und so benötigen wir heute einen Paradigmenwechsel beim Thema Gesundheit: Es ist unser Verhalten, das den entscheidenden Einfluss auf die langfristige Genesung hat, – nicht die Pillen…

Mit vielen wissenschaftlichen Untersuchungen belegte Walach seine Thesen und zeigte klar auf, welch positiven Einfluss Nahrung, Bewegung und Achtsamkeit auf chronische Krankheiten haben. Was wir praktisch tun können in unserer von Stress und Hektik geprägten Zeit, um eine Kultur von Gesundheit in unserem Leben zu etablieren. Die Verbindung zwischen Spiritualität und Gesundheit kam im Vortrag vielleicht etwas zu kurz.

In der nachfolgenden Diskussion, die von Martina Kolle souverän geleitet wurde, kam neben vielen Fragen an Herrn Walach und Frau Lehner auch das verständliche Bedürfnis einiger Teilnehmer hoch, ihre oft dramatischen persönlichen Erfahrungen mit dem Publikum zu teilen.

Die besondere Qualität dieser Veranstaltung für die TeilnehmerInnen und unseren Verein kam nach der Pause durch das Feuerwerk an Empowering – Initiativen durch Erfahrungen von gefühlter Gesundheit zum Tragen:

Unser Fotokünstler Egon Rohe öffnete Auge und Herz in einer tief berührenden Diashow für die „Gesundheit der Erde“. Die Produktion kam von unserem Technik-Talent André Falke. Beiden herzlichen Dank.

In eine gestalterische und intuitive Erfahrung führten Maria Wenning-Knott und Evelin Ludwig die gesamte Gruppe. Alle hatten vorbereitete Schachteln mit ihrem persönlichen Weg zur Gesundheit beschriftet und sie bauten spontan gemeinsam ein Kunstwerk aus Inhalt und Form. Inspiriert von den Anliegen der Einzelnen öffnete Evelin mit spontanen Gedichten spirituelle Tiefen. Ein Meisterwerk…

Gabriele Lehner führte zum würdigen Abschluss der Veranstaltung alle in den Raum von Stille und meditativer Bewegung und Körpererfahrung. In Stille konnte dieser gelungene Nachmittag ausklingen.

Die Veranstaltung bewirkte eine große emotionale Öffnung für viele – auch wenn mit ca 90 TeilnehmerInnen nicht alle äußeren Erwartungen erfüllt wurden.

Es war die erste Veranstaltung, die so weitgehend von unseren eigenen Talenten und Gaben geprägt war – ich denke, dies war der größte Gewinn und darauf können wir alle stolz sein…..

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(Autor: Christa Linsert)

Christa

Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

„Mit Wissen und Gespür zur Gesundheit“, – ein Motto für diese Gruppe!

Da findet statt

  • Austausch von Gesundheitswissen und aktuellen Informationen
  • Auseinandersetzung mit anregender Literatur zum Thema
  • Demonstration von Behandlungsmethoden,
  • gemeinsames Üben der eigenen Körperwahrnehmung und Selbstheilungskräfte
  • Erfahrung mit kreativer Betätigung in der Gruppe
  • gemeinsames Üben und Erkunden heilsamer Praktiken wie Ho’onponopono oder Naikan

Zwei Voraussetzungen müssen dabei – grundsätzlich, aber auch jedes Mal von neuem – für die fruchtbare gemeinsame Arbeit geschaffen werden: das „Ankommen bei sich selbst und im Jetzt“ mit Hilfe von verschiedenen Formen von Meditation und Achtsamkeitsübungen einerseits und das Vertrauen in die Gruppe andererseits, also die Möglichkeit sich in der und für die Gemeinschaft zu öffnen.

Dann gehen wir nach den monatlichen Treffen neu „beflügelt“ und gestärkt wieder an unsere Arbeit für das gemeinsame Anliegen, dankbar auch für die Möglichkeit dieses Erlebens in der Gruppe.

„Nur wer sich um sich kümmert, kann sich auch gut um andere kümmern.“

heißt es in einer Untersuchung an Ärzten, und weiter:

„allein schon ein bisschen mehr Zeit für sich selber haben hilft. Wenn diese Zeit dann noch intensiviert wird, durch Übungen, Austausch, gezielte Reflexion, dann verstärkt sich der Effekt.“

Buch-Empfehlung:

  • Naikan – Die Kraft der Versöhnung: Mit der buddhistischen 3-Fragen-Methode zu innerem Frieden (GU Reader K,G&S); Achtung: Bald vergriffen!
  • Peter Gøtzsche: Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare. 2013.
    Ausführliche deutsche Rezension dazu in: http://harald-walach.de/category/forschung/ (dort auch besprochen die oben zitierte Studie)

 Wir treffen uns wieder am 23. Juli und am 27. August. Auch neue Mitglieder sind herzlich willkommen und fühlen sich in unserer Gruppe sofort angekommen und zuhause.

Anmeldung per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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(Autor: Richard Maurer)

Richard

Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag

Verpassen wir nicht die Gegenwart!

Unser Denkapparat ist – näher betrachtet – schon ein recht seltsames Organ. Fast ständig sind wir entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Selten im gegenwärtigen Augenblick. Dabei ist der gegenwärtige Augenblick der einzige, der wirklich existiert. Alles andere ist ein Konstrukt unseres Geistes, angetrieben von unserem Ego. Wohl dem, dem es gelingt, den Gedankenlärm unter seiner Schädeldecke „herunterzudimmen“ und im gegenwärtigen Augenblick ganz präsent zu sein. Das Üben von Achtsamkeit zielt genau darauf ab. Die zuverlässigste Methode ist die, sich mit dem Atem zu verbinden und ihn zu beobachten. Dieser eine Atemzug, dieses kostbare Jetzt! Dann werden wir der Stille in uns gewahr und können darin verweilen. Dann treten die Automatismen, die uns sonst beherrschen, in den Hintergrund. Und  wir dürfen einfach SEIN.

Das ist zunächst ungewohnt. Aber ich kann es üben und der Stille und Präsenz in mir immer mehr Raum geben. Nur atmen, nur gehen, nur Rad fahren, nur essen, nur abspülen, usw.

In unserer Gruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“ fördern wir uns gegenseitig in dieser neuen Lebensorientierung.

Wir treffen uns wieder am Dienstag, 29. Juli, um 19 Uhr.

Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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EMPOWERING  TERMINE:

02.07.2014 Jour fixe Juli.2014
10.07.2014 Der Gesundheitscoach: Vortrag mit Buchvorstellung von Sepp Viebeck, Landshut
20.07.2014 Chill – & Grill – Sommerfest
23.07.2014 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
29.07.2014 Arbeitgruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“
27.08.2014 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
03.09.2014 Jour fixe Sept.
17.09.2014 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
20.10.2014 Offene Versammlung f. Mitglieder und Interessenten
22.10.2014 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
05.11.2014 Jour fixe Nov.
26.11.2014 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen
02.12.2014 Jour Fixe Dez.
15.12.2014 Weihnachtsfeier

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Ihr Newsletter Team

Newsletter Nr.15 – März 2014

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert

NL15-Titelbild


EDITORIAL:

Christoph

Zeit für Gesundheit?

Wir alle haben so viel zu tun, zu erledigen und zu lösen, dass es nur wenig Zeit und Fürsorge für das Wichtigste gibt: für uns selbst! Dafür gibt es wenig Priorität solange es noch irgendwie weiterläuft.

Selbst unsere Kanzlerin musste Anfang des Jahres eine Zwangspause von der ständigen Terminhetze nehmen – der Körper streikte; und alles lief auch so weiter…

Wann übernehmen wir Verantwortung für unsere Gesundheit? Wie können wir heilsam mit uns selbst umgehen, wo doch alles uns ständig davon abzuhalten scheint?

Wir werden Opfer von äußeren Umständen, Problemen und schwierigem Verhalten anderer. Und dann versuchen wir zu reparieren. Hierfür gibt es mittlerweile ein großes Angebot an medizinischen, psychologischen, körperlichen, ernährungsbezogenen und vielen weiteren Ansätzen.

Wie gut und wichtig das alles auch sein mag, aber wie können wir an den tieferen Ursachen ansetzen, statt nur zu reparieren: an unserem inneren Stress, den negativen Gedanken und Gefühlen, aber auch dem „Ausgeliefertsein“ an die Erwartungen von Partnern, Familien, Vorgesetzten und Kollegen und – noch schlimmer – an die von uns selbst? Oder: Wie können wir eine unheilsame Arbeits-, Beziehungs- und Lebenssituation verändern?

Gibt es in diesen Zeiten, wo wir ständig vom Problemlösen und Kommunizieren besetzt und gefordert werden, einen mutigen Weg zu innerem Frieden, Ausgeglichenheit, Besinnung und Ruhe, aus dem heraus Gesundheit und Selbstvertrauen uns die nötige Lebenskraft verleihen? Wie können wir uns wohl und zuhause fühlen in unserem Körper, unserem Geist und den Umständen unserer Lebenssituation?

Verantwortung für die eigene Gesundheit heißt zuerst, sich dafür Zeit zu nehmen, anzuhalten, mit dem ständigen „Weitermachen“ aufzuhören und einmal tiefer hinzuschauen: Wie kann ich heilsam leben, lieben und arbeiten, ohne mich und das mir geschenkte, unendlich wertvolle Leben zu verletzen!

Und daher stellen wir als Empowering Circle genau diese Thematik in den Fokus unserer öffentlichen Veranstaltung im Jahre 2014 und schlagen vor, sich Zeit dafür zu nehmen.


EMPOWERING NEWS:

Inhalt:

  1. Veranstaltung mit Prof. Dr. Dr. Harald Walach und Gabriele Lehner am 6. April 2014
  2. Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen: Raum für Entfaltung
  3. Arbeitsgruppe Lernen: Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag
  4. Arbeitsgruppe Niederbayern: Unsere Gruppe stellt sich vor
  5. Information des IT-Teams zum neuen Internet-Auftritt des Empowering Circle
  6. Termine

Veranstaltung mit Prof. Dr. Dr. Harald Walach und Gabriele Lehner am 6. April 2014

Körper – Psyche – Lebenssinn: Wie kommen wir zu einer Kultur von Gesundheit?Plakatausschnitt

Die Erhaltung unserer Gesundheit ist trotz aller Weiterentwicklung von Medizin und Therapien eines der wichtigsten Anliegen unserer Zeit.

Können Ansätze, die die gesamte körperliche und geistige Lebenssituation des Menschen erfassen, hier weiterhelfen? Was können wir bei steigenden äußeren Anforderungen, Druck und Sorgen für geistiges und körperliches Wohlbefinden tun? Wie uns innerlich freier fühlen von den möglichen Gebrechen des Lebens, mehr Verantwortung für Körper und Geist übernehmen? Brauchen wir eine neue Lebenskultur – eine Kultur von Gesundheit? Wie könnte diese aussehen?

Gibt es eine Kultur von Beziehungen, von Arbeit und dem Umgang mit körperlichen und psychischen Herausforderungen, die zu mehr gefühlter Gesundheit führt? Welchen Einfluss haben Lebensfreude, Sinn, Annehmen, Achtsamkeit und Mitgefühl auf eine Kultur der Gesundheit? Wie können wir uns in unserem Körper ganz und gesund fühlen?

Zum anregenden Austausch über diese Themen hat der Empowering Circle einen Wissenschaftler und eine Körpertherapeutin eingeladen.

Der klinische Psychologe, Philosoph und Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Dr. Harald Walach ist Professor für Forschungsmethodik komplementärer Medizin und Heilkunde und Leiter des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa-Uni Frankfurt/Oder. Die Frage nach Heilung und wie sie zustande kommt hat ihn zur Komplementärmedizin geführt. Denn hier wird Heilung vor allem als Selbstheilung verstanden, also als Anstoß, der dem Organismus helfen soll, sich selber zu heilen. Walach fordert, dass wir für unsere Gesundheit selbst die Verantwortung übernehmen.

Gabriele Lehner ist Lehrerin für Rhythmik und Qigong und gibt Seminare zur Bewegungsschulung. Sie unterrichtet das tibetisch-buddhistischen Heilyoga KumNye, Achtsamkeit in Bewegung und Meditation. In ihren Seminaren geht es um Körperwahrnehmung und Bewusstseinsschulung.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Website und unserem Flyer.

Wir bitten um Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail: zukunft@empowering-circle.org.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen (Autor: Christa Linsert)

Christa

Raum für Entfaltung

Ein Plädoyer von Parker J. Palmer für die Rückkehr der „Seele“ ins Lernen*), also ins Leben, hat der Gruppe Gemeinsam Heilen im Herbst „aus der Seele gesprochen“. Wir beschäftigen uns weiter mit den Wegen der sog. komplementären Medizin zur Gesundheit, aber bei den monatlichen Treffen beschenkt sich die Gruppe dabei mehr und mehr mit Seelennahrung. Ausgehend von der Meditation, die den Körper zur Ruhe und in Einklang mit dem Fühlen bringt, entwickeln sich Erfahrungen wie das Mit-Teilen von Herzensgedichten, das gemeinsame Finden von jeweils eigener Dichtung als erlebter Wahrheit und ihr Ausdruck in Farbe und Form.

Für das Plakat zur Veranstaltung mit Prof. Walach und Gabriele Lehner wurde die nicht festlegbare Figur gewählt. Das Nicht-Festgeschriebene lässt Platz für Würde, Einzigartigkeit und Geheimnis.

Diesen Raum braucht die Seele zum Atmen. Wir können ihn in der Gemeinschaft erfahren, als Angenommensein, als ganzheitliches Wohlbefinden, aus dem heraus wir uns auf weitere Entfaltung freuen, auf die Erforschung unseres inneren Raums.

Voraussetzung für dieses lebendige Gesund-Fühlen ist, wie die Figur im Plakat es ja auch nahelegt, die Beziehung zueinander: geprägt von Achtsamkeit, gegenseitiger Wertschätzung und urteilslosem Raum-Geben.

Das Bewusstsein vorausgesetzt,
dass auch zwischen den nächsten Menschen
unendliche Fernen bestehen bleiben,
kann ihnen ein wundervolles Nebeneinanderwohnen erwachsen,
wenn es ihnen gelingt, die Weite zwischen sich zu lieben,
die ihnen die Möglichkeit gibt,
einander immer in ganzer Gestalt und vor einem großen Himmel zu sehen.

Rainer Maria Rilke

Also: Körper – Psyche – Lebenssinn: So kommen wir zu einer Kultur der Gesundheit

Wir treffen uns wieder am 26. März und am 30. April. Auch neue Mitglieder sind herzlich willkommen und fühlen sich in unserer Gruppe sofort angekommen und zuhause.

Anmeldung per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

 ———————————-
*) in The Heart of Learning – Spirituality in Education, Hrsg. Steven Glazer

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Arbeitsgruppe Lernen (Autor: Richard Maurer)

Richard

Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag

Weniger Stress, mehr Zufriedenheit, mehr Freude und Erfüllung, Verbundenheitsgefühl mit anderen – das wünschen sich viele von uns in ihrem Leben. Durch Achtsamkeitstraining kann man die Bedingungen dafür schaffen.

Achtsamkeit bedeutet, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sie wird durch die Kultivierung einer inneren Haltung unterstützt, die so weit wie möglich frei ist von Wertung und Beurteilung und die mit Freundlichkeit und Offenheit unsere eigene Erfahrung wahrnimmt.

In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken, Reaktionen und Sinneseindrücken. Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden.

Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist. Wenn wir im Augenblick ruhen, sind wir zugleich in unserem Körper zuhause und bekämpfen uns nicht, noch treiben wir uns an oder lehnen uns ab.

Achtsamkeit praktizieren heißt, unseren Geist mit einer gewissen Unberührtheit zu beobachten, die nicht mit kalter Distanz gleichzusetzen ist. Sondern mit der Bereitschaft, alles da sein zu lassen und wahrzunehmen, was kommt und geht.

Mit Achtsamkeit kultivieren wir Mitgefühl mit uns und anderen.

Die gesundheitsfördernde und stressreduzierende Wirkung eines achtsamen Lebensstils wird in Psychologie und Medizin immer deutlicher gesehen.

Die Arbeitsgruppe Lernen nimmt sich für die nächste Zeit das Thema Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag vor. Sie möchte sich für alle öffnen, die sich für dieses Thema interessieren. Wir wollen uns dieser Aufgabe mit Verstand und Herz widmen und uns gegenseitig dabei unterstützen, Achtsamkeit zu üben und zu praktizieren.

Wir treffen uns wieder am Montag, 17. März, um 19 Uhr.

Neuanmeldungen bitte bis Montag, 10. März per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Niederbayern (Autor: Diana Schäfer)

Unsere Gruppe stellt sich vor

Es ist für uns eine ganz besondere Freude, dass wir uns in diesen Rahmen als Gruppe Niederbayern des Empowering Circle vorstellen dürfen. Aus einer Vision wurde der erste Schritt somit getan.

Wir, das sind zehn Freude und Freundinnen, die sich durch unser gemeinsames Anliegen und die Coaching-Ausbildung kennengelernt haben. In jedem von uns besteht der Wunsch, sich mit anderen zu verbinden, um dadurch gemeinsam mehr bewegen zu können. Gegenseitige Unterstützung im Team und die Förderung der persönlichen Entwicklung sollen dabei im Vordergrund stehen. Dies gemeinsam mit Interessierten genau dort umzusetzen, wo wir leben, im bezaubernden Niederbayern, ist ein sehr schönes Gefühl. Wir wissen, dass viele Menschen auf uns und unsere Impulse warten.

Wir treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat. Unser Anliegen ist es, jedem die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren und zu zeigen mit all seinen Gaben und Talenten. Bei unserem letzten Treffen waren alle Anwesenden mutig und haben sich die Themen ihres Herzens vorgenommen wie

  • Seelenreise,
  • Heilung mit Alpakas,
  • Herzmeditation, Achtsamkeit und Meditation in der Natur,
  • Team/Kommunikation,
  • Improvisations-Theater, etc.

Weitere Workshops wie Gewaltfreie Kommunikation und Talentwerkstatt sind bereits in Planung.

Ein weiteres Anliegen in unserer Gruppe ist es, Impulse an interessierte Menschen zu geben und sie für unsere Vision zu gewinnen. Hierzu planen wir unseren 1. öffentlichen Empowering Day im September 2014.

Ferner werden wir zukünftig auf der Homepage des Empowering Circle uns, unsere Themen und Termine für viele sichtbar machen können.

Vielen lieben Dank für die wunderbare Unterstützung und das Zusammenwirken.

Unser nächster Termin: Donnerstag, der 6. März 2014 um 17:30 Uhr im Seminarraum der Bundespolizei Deggendorf.

Ansprechpartner und Info:
Diana Schäfer – Tel. 0991 97112866, Mobil 0151 12832153, E-Mail diana@empowering-circle.org

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Information des IT-Teams (von: Martina, Sergio, Andre, Peter)

Wir haben einen neuen Internet-Auftritt

Die Seite wurde mit neuer Technik komplett überholt und zeigt sich in neuem Glanz (unter der bekannten Adresse empowering-circle.org ). Besonderen Wert haben wir auf Übersichtlichkeit und leichte Bedienbarkeit gelegt.

Auf Grund der neuen Technik erscheint auch dieser Newsletter in neuem Format.
Wir freuen uns über Feedback in Form von  Fragen, nützlichen Hinweise und Anregungen (nicht nur zum Newsletter)!

Wer auf der „alten“ Seite bereits registriert war, kann auf der neuen Seite (auf diesen Link klicken) unter Angabe seiner E-Mail-Adresse ein neues Passwort anfordern. Der Benutzername bleibt erhalten (und steht auch in der automatisch generierten E-Mail, die man dann erhält). 
Neue Benutzer verwenden bitte den regulären Anmeldedialog zur Registrierung.

Wir hoffen, die Erneuerungen finden Anklang und viele begeisterte Nutzer. Schauen Sie regelmäßig vorbei und empfehlen Sie die Seite weiter. Vielen Dank.

Das IT-Team

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EMPOWERING  TERMINE:

Arbeitsgruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“
Achtsamkeit
04/06/2018 19:00 - 21:00- Knott Feldmoching, München
Austausch und Inspiration
Treffen
05/06/2018 19:00 - 21:00- Stefans Restaurant, München
GWÖ-Gruppentreff
Gemeinwohl
20/06/2018 18:30 - 20:30- Rebella Bex Café, München
>>>Versammlung und Feier !!! <<<
Erfüllt Leben - Termine
30/09/2018 14:00 - 22:00- Kulturzentrum 2411, München

Ihr Newsletter Team

NEWSLETTER Nr. 14 – September 2013

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert

NEWSLETTER Nr. 14
Sept. 2013

Geht es vielleicht auch leichter oder wo bitte geht’s zum Flow? Christoph Knott

Vor ein paar Tagen hatte ich eine Begegnung mit einem Unternehmer, es ging um mehr Freude und Leichtigkeit im Leben. Die „To-do-Liste“ war immer länger geworden und die Abarbeitung aus Pflicht hatte alle Freude geraubt.

Bald erzählte er mir, dass alle guten Dinge in seinem Leben – die große Liebe, die besten Geschäftsideen, kreative Reisepläne, etc. – ohne seine üblichen Planungsaktivitäten zustande gekommen waren. Im Grunde genommen waren sie „von selbst“ in sein Leben oder in seinen Geist gekommen, ohne eigene Planung und Anstrengung. Das Einzige, was er im Nachgang feststellen konnte, war, dass er entweder

  • seiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen war – ohne Absicht im Café zu sitzen und aus der eigenen Ruhe die Welt, Menschen und Gegebenheiten zu betrachten,
  • eine Gelegenheit oder ein innerer Impuls plötzlich in sein Leben kam und er den Ball einfach aufgegriffen hatte,
  • er einen Freiraum geschaffen hatte, in dem keine Aktivitäten und Anstrengungen angesagt waren.

Klar war es notwendig, dass er sich vorher mit neuen Wegen auch schon beschäftigt hatte, die Energie für etwas Neues spürte und innerlich bereit dafür war; aber das allein war nicht der Schlüssel: Die guten Dinge kamen, wenn er, sein kleines Ich, zurücktrat und beobachtete…

Er bemerkte auch, dass er immer unzufriedener und auch beruflich lethargischer wurde, wenn er sich diesen Freiraum lange nicht genommen hatte.

In seinem Falle war es so, dass er mit Leichtigkeit sehr erfolgreich sein konnte, da ihm die guten Dinge selbstverständlich zuflogen, fast schon verfolgten. Er war sich einiger innerer Saboteure bewusst, die er in Zukunft nicht mehr weiter nähren und pflegen wollte. Er war gemacht für Empfangen und Flow.

Könnte es sein, dass wir alle auch so einen “geheimen Erfolgsgarten“ haben, der hinter unseren üblichen Gewohnheiten liegt und auf uns wartet? Brauchen wir auch etwas mehr Mut zum Finden und Öffnen der Tür? Wir wünschen ihm und uns viel Freude und Beglückung am Leben.

Inhaltsverzeichnis  

Bericht von unserem Treffen am 19. September
Talentschuppen
Gemeinsam Heilen
Lernen weil ich will
Termine

Versammlung am 19. September

 

Manchmal ist es wichtig, sich im Kreis zusammenzusetzen und einmal darüber zu sprechen, Meinungen und Ideen zu hören und kommen zu lassen, was wir denn in unserem Verein anders und besser machen können. Zu diesem Treffen hatten wir alle Mitglieder und Freunde für den 19. September ins Kulturzentrum Hasenbergl eingeladen. Martina Kolle hat mit großer Zustimmung den Abend mit Herz und Verstand moderiert und geleitet.

Viele folgten dem Ruf und es gab eine offene und bewegte Diskussion mit vielen neuen Anregungen und Ideen. Alle Themen hatten mit der Stärkung des „Wir“ zu tun und mit der gegenseitigen Unterstützung und Fürsorge. Zusammenfassend haben wir neu vor:

    • Es gibt einen monatlichen Stammtisch bzw. Jour fixe, auf dem wir uns treffen, austauschen, Geschichten erzählen, Verbindungen knüpfen, Unterstützung bieten bzw. Hilfe anfordern können. Und vieles mehr… (Termine und Details siehe Termine)
    • Wir gründen einen „Talentschuppen“ – eine Arbeits- bzw. Themengruppe, die mit dem Ziel zusammenkommt, sich gegenseitig zu unterstützen
      • Zugang zu ggf. noch nicht erkannten Talenten zu gewinnen und diese zu spüren,
      • erkannte aber noch nicht genutzte Potenziale zu heben und in die Welt zu bringen,
      • Mut, Kraft, Freude und Begeisterung an sich selbst und anderen zu finden,
      • Freiräume für Ausprobieren und Unfertiges zu schaffen…

Gerlinde Siebenwurst hat sich bereit erklärt, hier Initiative zu ergreifen und den Talentschuppen zu eröffnen und zu moderieren.

  • Auf unserer neuen Website, die noch dieses Jahr online gehen wird, wollen wir für alle Mitglieder die Möglichkeit schaffen, ein persönliches Profil zu hinterlegen. Sergio hat zur allgemeinen Freude ein kreatives, künstlerisches neues Design und eine einfache Menüführung vorgestellt.
  • Ein weiteres Thema betraf die gegenseitige Unterstützung bei den praktischen Themen und Herausforderungen des Alltags. Eine Art Pinnwand wird auf dem neu zu gestaltenden Forum der Website enthalten sein. Hier können Dienste, Gegenstände, Unterstützung im Tausch oder auch ohne Gegenleistung angeboten und nachgefragt werden. Vielleicht unter dem Stichwort der Kleinanzeigen „Ich benötige – ich biete an“.

Arbeitsgruppe „Talentschuppen“ Gerlinde Siebenwurst

Willkommen im Talentschuppen

Bei der gemeinsamen Arbeit zur Weiterentwicklung unseres Vereins war es den anwesenden Teilnehmern ein großes Anliegen, die eigenen Talente besser und mehr zum Ausdruck zu bringen. Das Ergebnis ist die Initiierung eines Talentschuppens.

Da mir das Aufdecken und Leben der eigenen Talente und Potenziale aus meinem persönlichen und beruflichen Erfahrungsfeld bestens vertraut ist, habe ich, Gerlinde Siebenwurst, mich dazu entschlossen, die Organisation und Moderation des Talentschuppens zu übernehmen.

Der Talentschuppen kann als Plattform genutzt werden, eigene Potenziale zu erkennen und weiter auszugestalten oder sich mit seinem Herzensanliegen vor der Gruppe auszuprobieren.

In einer Gruppe von Gleichgesinnten geht es durch die Erfahrung von Bestätigung, Ermutigung und konstruktivem Feedback leichter, den Mut zu entwickeln, authentisch zu sein. Somit entspricht der Talentschuppen der Grundidee des Empowering Circle und ist eine weitere Plattform für deren praktische Umsetzung.

Als erster Termin ist der 24. Oktober 2013 um 19 Uhr vorgesehen, Kulturzentrum 2411, München, Hasenbergl, Blodigstraße 4. Anmeldungen bitte per Email an Gerlinde.

Es sind ausdrücklich neben den Mitgliedern alle Interessenten und Freunde des Empowering Circle zum Talentschuppen eingeladen.

Mein Wunsch ist es, gemeinsam mit allen Teilnehmern die im Empowering Circle gepflegte Kultur von gegenseitiger Wertschätzung, Verständnis, Mitgefühl, Toleranz, offener und achtsamer Kommunikation auch im Talentschuppen fortzuführen.

Herzlichst,
Gerlinde Siebenwurst

Arbeitsgruppe „Gemeinsam Heilen“
Christa Linsert

The Grace of Great Things – die Heilsamkeit der Spiritualität

Den Aufsatz mit dem englischen Titel (aus dem Buch The Heart of Learning) hatte Lioba aus Amerika mitgebracht und mit uns besprochen. „Rejoin soul and role“ war die Botschaft; der Autor Parker J. Palmer plädiert vehement für die Rückkehr von Soul in unseren Alltag, ins Lernen und also ins Leben. Seelenlos leben zu müssen bezeichnet er als todbringend.

Unter Liobas stiller und raumgebender Leitung führte uns die Besprechung nicht nur zu theoretischen Überlegungen, sondern unmittelbar hinein in unsere Seelen. Wir fragten uns nach unseren Erfahrungen von Wundern und Staunen, und den Weg dahin öffnete ein Gedicht, das Hanne unverhofft vortragen konnte:

Versäumnis

Viel zu wenig kenne ich die Bäume,
Die vor meinem Fenster stehn und rauschen,
Viel zu selten baun sich meine Träume
Nester, um die Winde zu belauschen,
Und des Himmels Silberwolkenspiele
Gehn vorüber, ohne mich zu trösten –
Ganz vergessen habe ich so viele
Wunder, die mir einst das Herz erlösten.

Ina Seidel

Es verkörpert den Kern von Palmers Botschaft und öffnete weitere Schleusen. Weiter im Oktober vielleicht mit eigenen Gedichten?

Das war das Neueste aus der Gruppe Gemeinsam Heilen. Hätten wir uns sinnvoller beschäftigen können mit der Nachricht, dass weniger als 5 % aller zugelassenen Medikamente wirksam sind?

Die nächsten Termine unserer Gruppe sind der 16. Oktober und 27. November, jeweils mittwochs. Neue InteressentInnen sind herzlich willkommen! Anmeldung per Email bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

Arbeitsgruppe „Lernen weil ich will“ Richard Maurer

Sich zeigen dürfen, gesehen werden, verstanden werden

„Ich seh’ dich“. Dieser Satz seines Lateinlehrers hat den kleinen Alex Rühle im Innersten getroffen. Von Stund’ an begeisterte er sich für das vorher langweilige Latein. Rühle berichtete darüber in seiner „Lobrede auf die Schule“ im letzten Februar in der SZ. In allen Diskussionen der letzten Jahre über Schule und Erziehung wurde deutlich, dass das Entscheidende in der Pädagogik die persönliche Beziehung ist. „Aber das Wichtigste ist, dass die Schüler merken, dass man sie mag“, las ich jüngst von einer jungen Lehrerin in der SZ. Wie wahr!

In unserer Arbeitsgruppe Lernen geht es darum, dass sich jeder Teilnehmer – Lehrer, Erzieher, Eltern – in seinen Stärken und Schwächen zeigen darf und gesehen und verstanden wird. Denn was ich weitergeben will, muss ich zuerst selbst erfahren haben. So kann Vertrauen entstehen; man kann neue Kraft tanken und sein inneres Koordinatensystem überprüfen und neu ausrichten und, so gestärkt, seine Kinder und Schüler wieder neu sehen und ihnen ohne Vorurteil begegnen. Das brauchen sie und das verdienen sie!

Die Arbeitsgruppe freut sich auf neue Mitglieder, die im oben beschriebenen Sinne vorankommen wollen. Sie trifft sich wieder am Montag, 11. November, um 19 Uhr.

InteressentInnen melden sich bitte per Email bei Richard Maurer.

Termine (Details sind über die Links erreichbar)  

Datum Titel Ort
01.10.2013 Jour Fixe Oktober München
16.10.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Gemeinsam Heilen“ München
06.11.2013 Jour Fixe November München
10.11.2013 Einführung Zen-Meditation München
11.11.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Lernen“ München
27.11.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Gemeinsam Heilen“ München
03.12.2013 Jour Fixe Dezember München
19.12.2013 Weihnachtsfeier des Empowering-Circle München
26.01.2014 Empowering Tag München
06.04.2014 Veranstaltung 2014 – Termin vormerken!!! München
Ihr Newsletter Team  
Impressum
Empowering Circle e.V., Georg-Winkler-Str. 25, 80995 München, vertreten durch Christoph Knott
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org

Newsletter Nr. 13 – Mai 2013

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert

NEWSLETTER Nr. 13
Mai 2013

Pfingsten – die Welt der Fülle und der Wunder sehen dürfen Christoph Knott

Nach dem langen Winter habe ich den Mai besonders genossen: Die Natur springt auf, öffnet die Schönheit ihrer Blüten und die Kraft ihres Austriebs und verschwendet sich in reichem Maße. In dieser Erweiterung steckt sie an und inspiriert zu einer neuen Sicht auf sich und die Welt: Fülle pur aus der inneren Kraft.

Diese kostenlose Überfülle habe ich in den letzten Wochen auch im Geist vieler Menschen beobachten dürfen: Menschen, bei denen ständig Ideen einfließen – kaum zu bändigen, diese Kraft des Geistes – sei es bei Geschäftsideen, Kunst und Design, Beratung oder Impulsen zur Heilung. Oder einfach in der Stille beim Genießen der Fülle der Natur, der Schönheit des Seins. Oder auch in der offenen, absichtslosen liebevollen Verbindung mit Menschen. Dieses unsichtbare Fließen wahrzunehmen und sich als Teil davon zu spüren, das sind die Wunder des sich ausgießenden Geistes…

Vor einiger Zeit war ich von einem Geschäftsmann zum Essen eingeladen und mein Gesprächspartner überschüttete mich förmlich mit Fragen; eine davon lautete:

Gibt es Wunder und können sie die Naturgesetze außer Kraft setzen?“ „Das Wunder besteht darin, wie du etwas siehst “, versuchte ich zu erklären und verwies auf die Fähigkeit, Menschen und Situationen anders, mit den Augen der Fülle statt des Mangels und Angriffs zu sehen: z. B. als Möglichkeit für Verbindung, Mitgefühl, Vertrauen und Entwicklung.

Warum habe ich immer so viel Glück und alles gelingt mir?“ – war die nächste Frage, die ich zugegebenermaßen nur sehr selten gestellt bekomme.

Diese Frage hat mich sehr beglückt und ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieser Zeilen das Wunder, sich selbst dieselbe Frage stellen zu können. Diese Selbstwahrnehmung und authentische Überzeugung ist m. E. die wesentliche Säule unserer Gesundheit.

 

Inhaltsverzeichnis  

Vortrag „Die Säulen der Gesundheit“ mit Sepp Viebeck am 7. Juni 2013
Rückblick auf die Veranstaltung „Erfolg kommt von innen“ mit Andrew Blake und Johannes Weber
Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen: Die Gruppe blüht
Arbeitsgruppe Lernen: „Anfeuern, statt zu bremsen!“
Arbeitsgruppe Energie: Intuitives Zeichnen
Termine

Vortrag „Die Säulen der Gesundheit“ mit Sepp Viebeck am 7. Juni 2013
Christa Linsert

Die Säulen der Gesundheit“
Vortrag in München
Großer Saal, Kulturzentrum 2411, Blodigstr. 4
(direkt an der Haltestelle U2 Hasenbergl)
Freitag, 7. Juni 2013, 19 Uhr
Kostenbeitrag: € 10, –

Eine Einführung durch einen hochkompetenten und sehr besonderen Menschen:

Sepp Viebeck

Spiritualität, Quantenphysik und Gesundheit – in diesem Feld bewegt sich Sepp Viebeck, der ehemalige Bio-Landwirt aus der Nähe von Landshut, seit Jahrzehnten.

Angefangen von

  • seiner Erkenntnis, worin eigentlich die Schädlichkeit von „schlechten“ Plätzen für die Gesundheit besteht (die Qualität des Sauerstoffs ist dort verändert)
  • über die Individualität unserer Stoffwechseltypen (die Ernährung entscheidet jeweils über Krankheit oder Gesundheit; der Typ kann innerhalb einer Minute erkannt werden durch ein neuartiges Messgerät)
  • bis hin zu den im Körper als Energie-Blockaden gespeicherten Folgen von Traumata aller Art

hat er die Grundlagen für ein gesundes Leben ohne Beeinträchtigung ausgeforscht und in ein allgemein verständliches System gebracht.

Grundlage für sein leidenschaftliches Forschen ist die tiefe Liebe zu allem Lebenden, die ihn zu einem so besonderen Menschen macht. In einfachen Worten und in vollkommener Demut verhilft er uns zur Eigenverantwortung über unsere Gesundheit.

Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und gönnen Sie diesen Abend auch allen Ihren Freunden!

Anmeldung bei Christa Linsert per Email oder telefonisch unter 089 2722368.

 

Rückblick auf die Veranstaltung „Erfolg kommt von innen“ mit Andrew Blake und Johannes Weber
 

 

Gelungener Sprung in die Schöpferkraft: Rückblick auf die Veranstaltung „Erfolg kommt von innen“ am 7. April mit dem Autor und Seminarleiter Andrew Blake sowie dem Unternehmensleiter Johannes Weber

Vor mit ca. 150 Teilnehmern gut besetzten Reihen im Kulturzentrum Milbertshofen konnte die Bedeutung von Erfolg als innere Dimension von Achtsamkeit und äußere Dimension von Anliegen, eigener Qualität und vertrauensvoller Tatkraft erfahren werden.

Andrew Blake vertiefte durch einfache, überzeugende Beispiele den Weg zur inneren Kraft und machte sie praktisch erfahrbar. Er zeigte liebevoll und anschaulich die gewohnten Haltungen und Einstellungen von Wünschen und Bedürftigkeit auf und brachte die alles verwandelnde Dimension der Achtsamkeit in die Führungsposition. „Es gibt keine Probleme“, so Andrew, „sondern nur Hinweisschilder zu neuem Erfolg“.

Andrew überzeugte durch Einfachheit und Eingängigkeit der Argumente, er brachte Leichtigkeit bei gleichzeitigem Tiefgang in seine Ausführungen.

Nach der Pause kam der Jungunternehmer Johannes Weber auf die Bühne und erzählte enthusiastisch und berührend von seinem beruflichen Weg. Er zeigte praktisch auf, wie gesellschaftlich wichtige Projekte, soziale und ökologische Innovationen mit Herz und Verstand getätigt werden können. Johannes Weber beeindruckte besonders durch seine frische, offene und gewinnende Ausstrahlung, mit der er alle Fragen in der Podiumsdiskussion souverän beantwortete.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von Interviews zu Präsenz, Erfolg und Erfüllung und sinnlich bewegenden Achtsamkeitserfahrungen durch Aufgaben der Rhythmik mit musikalischer Improvisation von Maria Wenning-Knott.

Alle waren mit Herz und Geist dabei, diesen kurzweiligen Nachmittag in vollen Zügen zu genießen. Die vielen Fähigkeiten unseres Vereins haben sich wunderbar ergänzt und gegenseitig verstärkt. Ein herzliches Dankeschön an alle guten Geister, die dies ermöglicht haben.

 

Arbeitsgruppe „Gemeinsam Heilen“
Christa Linsert

Die Gruppe blüht

Die Gruppe blüht. Derzeit steht wieder das Ausprobieren im Vordergrund und die dabei sichtbar werdenden Potenziale tun allen gut. Erfüllende und heilsame Abende!

Unsere nächsten Treffen, jeweils um 19:15 Uhr in München Mitte, finden statt am Mittwoch, 19. Juni und Mittwoch, 24. Juli.

Neue Interessenten/-innen sind immer herzlich willkommen!

Information und Anmeldung per Email bei Christa Linsert oder Tel. 089/2722368.

 

Arbeitsgruppe „Lernen weil ich will“ Richard Maurer

Anfeuern,statt zu bremsen!“

Das Unbehagen an unserem Schulsystem wird immer spürbarer. Die Hattie-Studie ist in aller Medienmunde. „Herkunft und Intelligenz ihrer Schüler können Lehrer nicht ändern, den eigenen Unterricht aber wohl“, meint Hattie. Nun hat auch der Philosoph Richard David Precht eine ziemlich vernichtende Kritik am heutigen Schulsystem veröffentlicht. Er fordert eine radikale Reform der Schule. Darauf reagieren Schulpolitiker äußerst gereizt und schmähen Precht einen „typischen Sofakritiker“. In der ZEIT empört sich der Hamburger Schulsenator: „Noch ein Eiferer. Einer, der alles besser weiß. Einer, der behutsame Veränderungen ablehnt. Einer, der wieder einmal eine sofortige ‚Bildungsrevolution’ und die Abschaffung des bisherigen Schulsystems fordert.“ Dabei ist vieles von dem, was Precht schreibt, durchaus sehr nachdenkenswert. Unsere Schulen sind reformbedürftig, ebenso die Lehrerausbildung! Und wir brauchen eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber! Dass im Großsystem ‚Schule’ Reformen behutsam und wohlüberlegt passieren müssen, sollte man den Schulpolitikern glauben. Sonst wird die Schule nur „verschlimmbessert“. Aber man kann gleich damit anfangen, Lehrer dafür zu sensibilisieren, dass Lernen nicht nur ein kognitiver Vorgang ist, sondern auch Kopf, Herz und Hand braucht. Es braucht Lehrer, die Schüler begeistern können und die es verstehen, deren „intrinsische Motivation“ (Precht) zu pflegen.

Der Arbeitskreis Lernen heißt alle Lehrer, Erzieher und Eltern willkommen, die sich für bessere Schulen einsetzen und die ihr eigenes Wirken verbessern wollen.

Das nächste Treffen unseres Arbeitskreises findet am Montag, 24. Juni, um 19:30 Uhr statt. Neuanmeldungen bitte per Email bei Richard Maurer.

 

Arbeitsgruppe „Energie“ Ernst Haas
Intuitives ZeichnenWas soll das denn sein? Als Gerd Scheuerer von den sagenhaften Ergebnissen und Erlebnissen beim intuitiven Zeichnen mit Blinden berichtete, setzte meine Neugierde genügend Energie frei, um im Kreise des Empowering Circle und unter der Regie der Energiegruppe dieses Experiment zu wagen.In einem Atelier inmitten einer ehemaligen Großgärtnerei und heutigen Künstlerkolonie trafen sich überraschend viele Interessenten, aber gerade noch so viele, dass wir alle hineinpassten. Allesamt hatten wir nicht wirklich eine klare Vorstellung, was uns erwartet. Die Aufgabenstellung war denkbar einfach und bestand darin, ein großes weißes Blatt Papier festzuhalten und (bei geschlossenen Augen) mit einem Bleistift locker waagrechte und senkrechte Linien ohne Unterbrechung zu zeichnen. Wo anfangen, wie lange die Striche, welche Muster etc., das sollte jeder für sich selbst entscheiden und dabei „einfach“ nur auf die eigene innere Stimme hören und möglichst keine bestimmte Absicht im Hinblick auf das Ergebnis verfolgen. Etwas unsicher wagten wir alle das Experiment und waren erstaunt über die Vielfältigkeit, die schon bei dieser einfachen Darstellung entsteht. Der Gefahr, das eigene Werk dann doch irgendwie zu bewerten, entkamen wir kaum. In der nächsten Stufe verwendeten wir Kohle und eine zweite Farbe. Je mehr wir uns auf unsere Intuition einließen, desto mehr Lockerheit kam auf und umso mehr Energie war zu spüren. Richtig interessant wurde es dann, als wir unser eigenes Gesicht blind auf das vorhandene Muster übertragen sollten – wie abstrakt die Ergebnisse hier waren und wie erkennbar sie wurden, nachdem wir mit offenen Augen das Bild nachbearbeitet hatten. Für mich ist das die Energie der eigenen Identität. Eine Energieform, mit der wir uns nur selten auseinandersetzen. Aber alleine wenn wir uns die Frage stellen, wer wir sind, beginnt schon die Suche und eine gewisse Unsicherheit. Und ich bin mir sicher, mit der Erkenntnis werden unglaubliche Kräfte frei – Kräfte, um sein eigenes Leben zu leben und bedeutende Dinge zu verändern.Der Wunsch nach Fortsetzung wurde schon an diesem Abend geboren. Für alle, die sich anstecken lassen wollen, bitte die Termine auf der Homepage im Auge behalten und viel Freude beim Sicheinlassen!Meine Identität
Sich entdecken
Ich entdecke gerne, aber mich?
Sich erkennen
Ich erkenne vieles, aber mich?
Sich analysieren
Analysieren kann ich gut, auch mich?
Habe ich den Mut, mich zu identifizieren?
Wird mir das Ergebnis gefallen oder
schließe ich einfach die Augen und
identifiziere ich mich mal intuitiv?
Ich bin dann mal weg – auf einer Abenteuerreise

Termine (Details sind über die Links erreichbar)  

Datum Titel Ort
06.06.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Wirtschaft“ München
07.06.2013 Vortrag „Die Säulen der Gesundheit“ mit Sepp Viebeck München
19.06.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Gemeinsam Heilen“ München
24.06.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Lernen“ München
24.07.2013 Treffen Arbeitsgruppe „Gemeinsam Heilen“ München
Ihr Newsletter Team  
Impressum
Empowering Circle e.V., Georg-Winkler-Str. 25, 80995 München, vertreten durch Christoph Knott
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org