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Newsletter Nr.22 – Oktober 2017

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter aktuell


Ernte-Dank


Autor: Dr. Ingrid Gardill

EDITORIAL

Spiritualität und Gemeinwohl-Ökonomie

Sonnengereifte Kürbisse auf einer Stroh-Pyramide dargebracht – dieses Bild von dem Fotokünstler und Empowering-Mitglied Egon Rohe enthält im Grunde alles, was auch in unserem aktuellen Thema steckt. Die Ernte gereifter Früchte, dank ‚Mutter Erde‘ und menschlicher Arbeit als Bild für „Ökonomie“ und die Pyramide als ein spirituelles Symbol. Herzlich Willkommen im schönen Herbst! Und herzliche Einladung zu unserer diesjährigen Veranstaltung Hoch-Zeit von Spiritualität und Gemeinwohlökonomie mit Christian Felber am Sonntag, dem 5. November 2017.

Spirituelle Ausrichtung der Wirtschaft

Das Bedürfnis, eine spirituelle Grundhaltung in die Wirtschaft zu bringen, wird größer und betrifft uns Alle. Es ist nicht länger vertretbar, das Wirtschaften auf Kapitalvermehrung zu reduzieren und Wachstum an erste Stelle zu setzen. Immer mehr Menschen wünschen sich andere Wertmaßstäbe, eine bessere Wirtschaftsordnung. Aber wie können wir „enkeltauglich“ handeln und welche Lebensweise macht wirklich Sinn?

Christian Felber wird uns an jenem Nachmittag das ethisch begründete Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie vorstellen. Es fragt nach dem Wohl ALLER und von ALLEM, arbeitet mit Kooperation statt Konkurrenz, Einfühlung statt Abschottung, Vertrauen statt Angst, Verbindung statt Trennung und hat daher eine starke spirituelle Komponente. Um diese geht es in Christian Felbers Vortrag ganz besonders und er hat den Mut, sich sehr persönlich in seinem kleinen Buch dazu zu bekennen „Die innere Stimme – Wie Spiritualität, Freiheit und Gemeinwohl zusammenhängen“.

Es lohnt sich demnach, spirituelles Bewusstsein ernsthaft weiter zu entwickeln und in die Welt zu bringen – jeder für sich und vor allem auch in der Gruppe. Es kann an diesem Nachmittag aus dem Empowering Circle und Interessenten eine Initiativgruppe entstehen, die Spiritualität in enger Verbindung mit dem Gemeinwohl neu denkt, entwickelt, lebt. Daraus kann Weiteres erwachsen. Es werden Gruppen da sein, die ihre bereits gewonnene Erfahrung mit einbringen und sich mit uns vernetzen. Alles ist möglich! Freuen wir uns auf gute Ideen und neue Impulse.

Hoch-Zeit von Spiritualität und Gemeinwohlökonomie – mit Christian Felber

Glücklicherweise wurde uns einer der spannendsten Orte Münchens hierfür zur Verfügung gestellt, der Co-Working Space des Impact HUB München.

Dort treffen sich Kreative und Projektemacher um sich auszutauschen und zu vernetzen, um unternehmerisch und gemeinwohlorientiert zu arbeiten. Von daher passt dieser lebendige Ort so gut zu unserem Thema (über die Hintergründe hatten wir im Frühlings-Newsletter ausführlich berichtet).

Sonntag, 05.11.2017, von 14:00 bis 18:00 Uhr im Impact HUB München, Gotzinger Str. 8.

Hier der Link auf die Veranstaltung, dort finden sich alle Details, bitte unbedingt per Email anmelden.


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Gemeinwohl-Ökonomie
  2. Vereinsleben
  3. Termine


Autor: Peter Braun

Gemeinwohl-Ökonomie

Wir haben uns in den letzten Monaten bei der Vorbereitung unserer Veranstaltung intensiv mit diesem Thema beschäftigt, mehrere Veranstaltungen besucht und Kontakte geknüpft. Berichte davon finden sich auf unserer Homepage als Blogbeiträge, z.B. vom Besuch in Marthashofen oder zu einem SZ-Artikel über die Gemeinwohlökonomie.

In dieser Woche findet eine weitere Veranstaltung mit Christian Felber in Dachau statt, am Dienstag, 17. Oktober, im Ludwig-Thoma-Haus (Stockmann-Saal), Augsburger Straße 23. Beginn ist um 19.30 Uhr. Das wird ganz sicher ein spannender Abend, denn die Veranstaltung hat einen besonderen Fokus auf die Umsetzung der Gemeinwohlökonomie in der Realität – daher ist im Anschluss an den Vortrag von Christian Felber noch eine Podiumsdiskussion geplant, bei der ein Bürgermeister aus der politischen Umsetzung der GWÖ in seiner Gemeinde berichtet und eine Vertreterin der SpardaBank München und ein Vertreter von Polarstern Energie von der Umsetzung bei Firmen. Wir vom Empowering-Circle bieten eine Fahrgemeinschaft (mit einem Stattauto) an, Abfahrt ist am Dienstag, ca. 18:00 in München (zentral), nach Absprache mit dem Fahrer. Bei Interesse bitte per E-Mail bei André melden bis spätestens Montag 20:00 Uhr. Auch dazu gibt es einen Blog-Beitrag mit einem Link auf einen schönen SZ-Artikel.

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Vereinsleben

Mitgliederversammlung

Bei der „Jahreshauptversammlung“, die wir satzungsgemäß jährlich durchführen, standen die im Zweijahresrhythmus fälligen Neuwahlen an. Der alte Vorstand wurde im Amt bestätigt, so dass die Aktivitäten in bewährtem Rahmen weitergehen. Herzlichen Dank an die Vorstände und alle anderen, die zu einem gelingenden Vereinsleben beitragen. Dem Bericht der Vorstandschaft war zu entnehmen, dass in den vergangenen 12 Monaten rund 40 Treffen stattfanden. Schon beeindruckend, was wir da so auf die Beine stellen.

Kommende Termine

Es gibt neben den Arbeitsgruppentreffen noch einen Stammtisch (unter dem Motto „Inspiration und Austausch“), diesmal mit dem Schwerpunkt (wer hätte es gedacht?) „Gemeinwohl“.

Schon am Dienstag den Besuch in Dachau mit dem Angebot einer Fahrgemeinschaft und am Samstag Gelegenheit zum gemeinsamen Rundgang auf der Kunstmesse ARTMUC.

Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachts- und Jahresabschluss-Feier findet heuer am 6. Dezember statt, wieder im Kulturhaus 2411.

Es wird ein buntes Programm geben und vielfältige Genüsse – bitte Beiträge zum Buffet mitbringen.

In diesem Jahr bitten wir – wie bei der Mitgliederversammlung vorgeschlagen und beschlossen – um Spenden für die „Ghana Angel Soccer Academy“. Der Initiator Maik Mönninghoff wird persönlich anwesend sein und sein engagiertes Projekt vorstellen.

Details finden sich auf der Homepage (derzeit noch nicht aktuell, daran feilen wir noch).

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EMPOWERING TERMINE

16.10.2017 Arbeitsgruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“

21.10.2017 Treffen und Rundgang auf der ARTMUC Kunstmesse

25.10.2017 Gemeinsam Heilen – Arbeitsgruppe

01.11.2017 Austausch und Inspiration „Gemeinwohl“

05.11.2017 Veranstaltung 2017 „Spiritualität und Gemeinwohlökonomie“

22.11.2017 Gemeinsam Heilen – Arbeitsgruppe

06.12.2017 Jahresende- / Weihnachtsfeier 2017

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.21 – Mai 2017

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter archiviert


Vom Frühlingslicht geöffnet und durchstrahlt


Autor: Christoph Knott

EDITORIAL

Was tun in bewegten Zeiten?

Ganz schön was los, in der Welt dieser Tage –  haben wir nicht das Gefühl einer großen, weltweiten „Rolle rückwärts“ in vielerlei Hinsicht?

Viele fühlen sich als Verlierer des Wirtschaftswachstums, haben Zukunftsängste und fühlen sich nur schwer in der Lage, mit der Geschwindigkeit der Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft Schritt zu halten. Sie haben sich nach rückwärts gedreht und dort Halt gesucht.

In den Industrienationen bemühen sich Autokraten und Populisten, die ersten Pflänzchen einer  Kultur von Verbundenheit, der Freiheit und des „Füreinander Sorgens“ zu zertreten, und die  Egomanie – „Ich zuerst“ – als Handlungsmaxime wieder neu zu etablieren.

Wie geht es weiter mit der Kultur von Verbindung  in unserem eigenen Leben, in  Deutschland, Europa und der Welt? In dieser Zeit, in der das Gefühl des Zusammenbruchs unserer Werte überall sichtbar wird, suchen wir Orientierung.

Ich denke, dass der „Blick zurück“ durch die Ängste verursacht wird, die dadurch ausgelöst werden, dass wir noch keine gangbaren, die Menschen überzeugenden Wege gefunden haben, eine gemeinsame, lebenswerte Zukunftsperspektive für uns und alle zu entwickeln.

Diese Wege wird es vermutlich erst dann geben, wenn sich unser Bewusstsein nachhaltig verändert, wenn eine große Zahl von Menschen bereit ist, sich „vom Ich zum Wir“ auf allen Ebenen zu verändern und persönliche Verantwortung übernimmt

  • Für den Frieden mit sich, seinem Schicksal und den Anderen.
  • Für die Entwicklung der eigenen Liebesfähigkeit zu allen Menschen und zur gesamten Schöpfung.
  • Für die Freiheit und den Mut, die eigenen Talente zu entwickeln – trotz alledem!
  • Für den Mut, ständig neu dem Leben zu vertrauen und immer wieder nach neuen Wegen und Perspektiven zu suchen – was auch immer geschieht.
  • Für den Mut, sich auf den anderen und die Gemeinschaft ständig neu einzulassen und sich selbst mit seinen persönlichen Befindlichkeiten zurückzunehmen.
  • Für ein Bewusstsein, das über die „gefühlte Wirklichkeit“ hinausgeht, fest in der Stille verankert ist und daraus die Lebensimpulse erhält – also im „Flow Gottes“ lebt.

Wir können in unserem Leben ein Beispiel für diesen Bewusstseinssprung setzen – und dann ist es gut gelungen. Nur das  persönliche Beispiel wird Vielen neue Perspektiven eröffnen – die Entwicklung der Zukunft überlassen wir dann dem Himmel: der kann es besser.


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Was ist ein gutes Leben?
  2. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Eine Übung gegen die Angst und das Gefühl der Bedrohung“
  3. Arbeitsgruppe Heilen: „Initiativen für gemeinsame Erfahrungen“
  4. Vereinsleben – Bericht vom Empowering Day
  5. Termine


Autor: Dr. Ingrid Gardill

Was ist ein gutes Leben?

Unsere große Veranstaltung im Herbst dreht sich um die Frage „Was ist ein gutes Leben?“

Gibt es das überhaupt? Wenn man die strahlende Tulpenblüte betrachtet und wie sie die geballte Frühlingskraft wiederspiegelt, möchte man sagen: Ja, es gibt ein gutes Leben, solange wir ganz in Verbindung mit der Natur sind und mit dem, was sie an täglichen Wundern hervorbringt; solange unser Umgang mit ihr und allen Lebewesen achtsam ist; solange wir nicht auf ihre Kosten leben und zerstörerisch wirken. Welche Haltung und welches Bewusstsein erfordert das von uns? Was können wir davon im Alltag umsetzen und wie?

Mit diesen Fragen haben wir uns im Empowering Circle auseinandergesetzt, ganz besonders nach unserer persönlichen Begegnung mit dem Begründer der Gemeinwohl-Idee Christian Felber während einer Veranstaltung in Schloss Blumenthal. Er hat damit begonnen, eingefahrene Dinge anders und neu zu denken und er ermutigt: „Wir haben die Freiheit, zu SchöpferInnen unseres eigenen Lebens zu werden“. Das Spannende ist, dass seine Gemeinwohl-Idee auf eine tiefe Spiritualität gründet. Sehr vereinfacht könnte man es so ausdrücken: Sobald ich mit allem verbunden bin, sorge ich aus innerem Antrieb für das eigene und das gemeinsame Wohl.

Wie können wir also unsere persönliche Weiterentwicklung möglicherweise auch mit neuen Initiativen oder Gemeinwohl-Gruppen verknüpfen? Um uns Impulse zu diesem sehr umfassenden Thema geben zu lassen, haben wir daher Anfang April beim Empowering-Day gemeinsam beschlossen, Christian Felber zu unserer nächsten großen Veranstaltung im Herbst einzuladen. Ein Vortrag mit anschließendem Podium und ein paar praktischen Übungen sind nun für Sonntag, den 5. November von 14:00 Uhr bis ca. 18 Uhr vorgesehen. Bitte den Termin schon einmal vormerken.

Christian Felbers kleines Buch zu diesem Thema „Die innere Stimme – Wie Spiritualität, Freiheit und Gemeinwohl zusammenhängen“ hat uns inspiriert und sei hiermit wärmstens empfohlen. Dort heißt es z.B.: „Spirituelle Anbindung … führt zur Hochzeit von Freiheit, Menschenwürde und Gemeinwohl. Diese Kombination … ist das ethische Fundament eines gelingenden Ganzen…“ (S. 80)

Es lohnt sich, den jungen österreichischen Autor, beseelten Redner und Visionär jetzt schon kennen zu lernen. Dazu gibt es Gelegenheit am Dienstag, 16. Mai 2017 um 19:00 im „bella martha kunsthaus“ in Grafrath. Bitte vorher unbedingt per Email Karten reservieren! Wir organisieren auch eine Mitfahrgelegenheit, Details in unserm Beitrag Christan Felber GEMEINWOHL-ÖKONOMIE – Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft

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Autor: Richard Maurer

Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Eine Übung gegen die Angst und das Gefühl der Bedrohung

Weniger Stress, mehr Zufriedenheit, mehr Freude und Erfüllung, Verbundenheitsgefühl mit anderen – das wünschen sich viele von uns in ihrem Leben. Durch Achtsamkeitstraining kann man die Bedingungen dafür schaffen.

Achtsamkeit bedeutet, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sie wird durch die Kultivierung einer inneren Haltung unterstützt, die so weit wie möglich frei ist von Wertung und Beurteilung und die mit Freundlichkeit und Offenheit unsere eigene Erfahrung wahrnimmt. In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen, Reaktionen und Sinneseindrücken.

Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden. Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist.

Wenn wir im Augenblick ruhen, sind wir zugleich in unserem Körper zu Hause und bekämpfen uns nicht, noch treiben wir uns an oder lehnen uns ab.

Diese Übung bremst unsere gewohnten „automatischen“ Reaktionen und Verhaltensmuster; sie führt dazu, dass wir mehr das Ganze sehen können und immer weniger Angst um unser kleines Ich haben müssen. Tatsächlich hat die Hirnforschung schon festgestellt, dass fortgesetzte Meditation und Achtsamkeitsübung die Hirnregionen, die die Angst steuern, schrumpfen lässt.

Wir treffen uns wieder am Montag, 8. Mai, um 19 Uhr.

Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Autor: Christa Linsert

Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Initiativen für gemeinsame Erfahrungen

Kollektive deutsche Traumata erkennen (Lit.: Sabine Bode), dem Rückzug und der Vereinzelung etwas entgegensetzen, vor allem uns selbst und uns gegenseitig wertschätzen, das sind Grundlagen unserer gemeinsamen Arbeit.

Achtsamer und wertschätzender Umgang miteinander ist heilsam, und in solcher Atmosphäre können noch nicht entwickelte Gaben spürbar werden und ausprobiert. Da entstehen neue Initiativen für gemeinsame Erfahrungen, von IKYA-Meditation bis Mantras, Klangheilsitzungen, Malen, Haikus und liebevoller Fotografie.

Gerne nehmen wir neue Mitglieder auf in diese heilsame Gemeinschaft.

Wir treffen uns wieder am Mittwoch, 24. Mai, um 19.15 Uhr.
Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Autor: Peter Braun

Vereinsleben

Bericht von unserem „Empowering Day“

Trotz des herrlichen Frühlings-Sonntags-Wetters trafen sich doch eine ganze Menge Mitglieder, bekannte und einige neue FreundInnen im Saal des Kulturhauses 2411 zu unserem Empowering Day. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Schon die einleitende Meditation von Richard hat uns eine schöne Richtung vorgegeben, ein „Ja zum Leben“.
Sandra Pfaller hat es im Anschluss bestens verstanden, mit den Methoden der IKYA Meditation auf Ziele und Themen unseres Treffens einzugehen und diese zu stärken.

So gingen wir perfekt eingestimmt „an die Arbeit“ und haben in der Runde geschaut, wo jeder Einzelne steht und wo er hin will, unter dem Aspekt, wie unser Kreis da unterstützend beitragen kann und vielleicht andere oder alle dabei wachsen und gewinnen.
Es war schön zu erleben, dass so viele so mutig waren, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu zeigen und alle offen aufeinander zugingen.
Eigentlich hat sich das meiste unter den zwei Kategorien „Gemeinschaft & Verbindung“ und „Lebendigkeit & Lebensfreude“ einordnen lassen, plus ein bisschen „Gesundheit und Bewegung“.
Bei der Zusammenfassung und Auswertung haben wir gemerkt, dass das alles perfekt zu dem passt, was wir sowieso in den Gruppen- und anderen Treffen bisher schon gemacht haben.
Regelmäßig treffen wir uns zu „Austausch und Inspiration“ und tagen unsere Arbeitsgruppen zu „Gemeinsam Heilen“, „Achtsamkeit“ und „Coaching“.
Unregelmäßig fanden auch schon bisher Treffen zum Spielen oder Wandern, zu „Kunst und Kultur“ und „Kulinarik“ statt – das werden wir wieder stärken.
Neben dem unregelmäßig erscheinenden Newsletter und den im Abstand von einigen Wochen versendeten Info-Mails an die Abonnenten wurde auch eine Kommunikationsliste eingerichtet, über die spontan Informationen zu Veranstaltungen jeglicher Couleur ausgetauscht und Einladungen ausgesprochen werden können.
Marion Nebbe hat angeboten, mit uns einen Workshop für „Wertschätzende Kommunikation“ durchzuführen, auch das fand viel Zustimmung.

Im letzten Abschnitt ging es dann um unsere diesjährige Veranstaltung, die im Kontext „Spiritualität und Gemeinwohl“ stattfinden soll, Arbeitstitel „Wie gelingt ein gut gelebtes Leben?“.

Zum Schluss gab es noch eine kleine Herausforderung: eine Übung zur Körperkoordination, welche (wieder mal) zeigte: „gemeinsam geht es besser“.
Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die uns als Gruppe verbunden und gestärkt hat.

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EMPOWERING TERMINE

08.05.2017 Arbeitsgruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“

24.05.2017 Gemeinsam Heilen Arbeitsgruppe

25.05.2017 Münchner Jakobsweg

06.06.2017 Austausch und Inspiration

15.06.2017 Münchner Jakobsweg

21.06.2017 Gemeinsam Heilen Arbeitsgruppe

26.07.2017 Gemeinsam Heilen Arbeitsgruppe

05.11.2017 Veranstaltung 2017 „Gemeinwohlökonomie“

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.20 – April 2016

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter, Newsletter archiviert, Newsletter Nr.20 2016-04

KunstveranstaltungsflyerHintergrund


EDITORIAL

Autor: André Falke

Andre Falke

Frühling

Inmitten der wohl schönsten Jahreszeit das Aufblühen der Natur in ihrer unendlichen Schönheit und die ersten warmen Sonnenstrahlen zu spüren, erfüllt uns mit Lebensfreude und neuer Energie. Wir genießen das Sprießen der Knospen, die unendliche Vielfalt an Blüten und lassen Frost und Kälte hinter uns.

Laden wir ihn ein, den Frühling, die Auferstehung. Laden wir ihn in unsere Herzen ein, um das Licht zu werden, das wir anderen in unserem wahren Inneren sein wollen.
Verbinden wir uns mit der Natur, verbinden wir uns im Bewusstsein dieses Wunders, um es mit allen Sinnen zu erleben und zu teilen.

Frühling und Auferstehung beinhalten immer auch das Thema ‚Stirb und Werde‘. Um Neues zu beginnen, muss Altes sterben. Welches Alte sind wir bereit, sterben zu lassen, um Neues Gestalt annehmen zu lassen?

Da gibt es noch viele Verbindungen, die uns berühren. z.B.

  • Welcher Teil von mir sollte Auferstehung feiern?
  • Was haben andere geopfert, dass ich dort bin, wo ich jetzt stehe?
  • Wie feiere ich die „Auferstehung“ in meinem Herzen?
  • Wie kann ich das, was in mir verborgen liegt, wachsen und in der Welt sichtbar werden lassen?

(letzter Abschnitt gefunden bei ‚Human-Trust‘, danke an Susanne Nadler)

In diesem Sinne wünschen wir allen eine wunderbare Frühlingszeit und freuen uns auf Begegnungen, Workshops, Wanderungen, Treffen…


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Unsere Veranstaltung am 24. April
  2. Empowering in Niederbayern
  3. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Leben oder gelebt werden – that’s the question“
  4. Arbeitsgruppe Heilen: „Was ist Gesundheit und wie können wir sie erhalten oder wieder herstellen?“
  5. Bericht von unserem „Empowering Day“
  6. Termine


Unsere Veranstaltung am 24. April: „Kunst – Luxus oder Lebenselixier?“

Autor: Dr. Ingrid Gardill

IngridGardill

In unserer diesjährigen „großen“ Frühlings-Empowering-Veranstaltung am Sonntag, den 24. April 2016, fragen wir nach dem „Wert“ der Kunst und nach dem Kunstbegriff überhaupt.
Wie können wir ihn für uns erschließen? Kann Kunst unser heutiges Leben bereichern? Wenn ja, wie? Schöpferisch? Spirituell?

Ein zeitgenössischer Komponist sieht die Kunst der Musik z.B. vorwiegend als humanistische Botschaft, indem er sagt: „Kunst ist generell nicht zur Entspannung oder zur Unterhaltung geeignet. Dafür geht man in die Bar. Kunst ist, die Seele zu bilden…“

Wenn wir daher den Nachmittag mit Kunst – Luxus oder Lebenselixier? betiteln, so zeigt dies die große Bandbreite, innerhalb derer das Thema betrachtet wird. Denn Kunst ist „kein Luxusgut, wie immer öfter behauptet wird, sondern elementares, schöpferisches Ausdrucksmittel und Grundbedürfnis des Menschen. Mit diesem Zitat, das unser Motto aufgreift, wirbt die aktuelle Ausstellung „Vom Wert der Kunst als Wert der Arbeit“ im Düsseldorfer Kunstraum “Weltkunstzimmer“ (noch bis zum 19. Juni 2016), in der die Rekorderlöse von Kunstauktionen den selbstausbeuterischen Arbeitsbedingungen zigtausender bildender Künstler gegenüber gestellt werden.

Unter Berücksichtigung all dieser Aspekte wird der Focus unseres Nachmittags darauf liegen, dass wir die Erweiterung des Kunstverständnisses in Anlehnung an Joseph Beuys auf die Gesellschaft und die Spiritualität (die Seele des Menschen steht im Mittelpunkt, nicht das Geld!) wieder in unser Bewusstsein und zuletzt auch in unsere praktische Erfahrung holen wollen. Fünf Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Sparten erzählen davon, wie die Kunst zu ihrem ganz persönlichen „Lebenselixier“ werden konnte. Anschließend laden sie alle dazu ein, etwas davon in der praktischen Erfahrung zu erleben. So kann jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer in den Workshop-Gruppen bereichernde persönliche Impulse empfangen, für sich nutzen und vielleicht auch an sein Umfeld weitergeben.

Weitere Informationen und Details zur Veranstaltung auf unserer Homepage, auch zur Anmeldung.
Hier nur kurz:
Termin: Sonntag, 24. April 2016, Nachmittag von 14:00 bis 18:00 Uhr, Einlass ab 13:30 (wir wollen pünktlich um 14:00 beginnen)
Ort: Kulturhaus Pelkovenschlössl, München, Moosacher St.-Martins-Platz 2 – direkt am U3-Halt
Eintritt: 10,- Euro (einschließlich Materialkosten)

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Empowering in Niederbayern

Autor: Diana Schäfer

Diana Schäfer

Empowering auch in Niederbayern vielen Menschen näherzubringen und natürlich viele von Ihnen dafür zu begeistern ist ein großes Ziel. Dennoch freue ich mich sagen zu können, der erste Schritt ist gemacht. Seit Oktober letzten Jahres findet immer am 2. Sonntag um 18.00 Uhr unser offener Meditationsabend „Sprache des Herzens“ im Pfarrzentrum in Offenberg statt. Es ist wunderbar mit welchen Interesse es von den Menschen hier angenommen wird.

Sprache des Herzens: „Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.“ (Joseph Joubert)

Unsere Herzensanliegen sind:

  • Auszeit vom Alltag (Meditation, Entspannung)
  • Menschen im Herzen berühren, bewegen und ermutigen
  • Impulse für Neue WEGE um Leichtigkeit, Glück, Gesundheit und Erfüllung im Leben zu erfahren.
  • Unterstützung in bewegten Zeiten und Erfahrungsaustausch
  • Eigene Talente und Stärken entdecken, ausprobieren und nutzen
  • Ein Netzwerk entstehen zu lassen um gemeinsam etwas zu bewegen

Unser nächster Meditationstermin ist am 10. April.
Neben den regelmäßigen Terminen planen wir am 30.April 2016 einen „Tanz in den Mai“ mit Lagerfeuer, Trommeln, Singen , Tanzen an der Donau – und im Oktober einen „Empowering Day Niederbayern“.
Details dazu gerne auf Anfrage, Informationen rechtzeitig auch auf der Empowering Circle Homepage.

Kontaktadressen:
Diana Schäfer : Coach, Persönlichkeitstrainerin, selbständige Kauffrau; Tel: 0151 128 32 153 Email
Claudia Lipp: Heilpraktikerin; Tel.: 0160 98 33 85 08 Email

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Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Autor: Richard Maurer

Richard

Leben oder gelebt werden – that’s the question

Übung der Achtsamkeit – wozu? Wozu noch eine weitere Verpflichtung in unserem oft vollgepackten Tageslauf? Bedeutet das nicht noch mehr Stress?

So mag manch einer fragen, der noch nicht erfahren hat, was die Übung der Achtsamkeit eigentlich bedeutet. Sie ist das genaue Gegenteil, das radikale Gegenprogramm zu dem, was wir sonst tun.

Achtsamkeit üben bedeutet aussteigen aus dem Kino in unserem Kopf, in dem ein gestresstes „Ich“ unablässig beschäftigt ist, entweder die Vergangenheit „wiederzukäuen“ oder die Zukunft „vorzukauen“. Im Extremfall mag man sich wie eine Marionette fühlen, die an den Fäden eines unaufhörlichen Gedankenstromes hängt. Manch einen beschleicht dann die leise Ahnung, nicht richtig zu leben.

Selten sind wir im gegenwärtigen Augenblick. Dabei ist der gegenwärtige Augenblick der einzige, der wirklich existiert. Alles andere ist ein Konstrukt unseres Geistes, angetrieben von unserem Ego. Wohl dem, dem es gelingt, den Gedankenlärm unter seiner Schädeldecke „herunter zu dimmen“ und im gegenwärtigen Augenblick ganz präsent zu sein. Das Üben von Achtsamkeit zielt genau darauf ab. Die zuverlässigste Methode ist die, sich mit dem Atem zu verbinden und ihn zu beobachten.

Dieser eine Atemzug, dieses kostbare Jetzt! Dann werden wir der Stille in uns gewahr und können darin verweilen. Dann treten die Automatismen, die uns sonst beherrschen, in den Hintergrund. Und wir dürfen einfach SEIN.

Das ist zunächst ungewohnt. Aber ich kann es üben und der Stille und Präsenz in mir immer mehr Raum geben. Nur atmen, nur Treppe steigen, nur Rad fahren, nur essen, nur abspülen, usw.

In unserer Gruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“ üben wir uns in diese neue Lebensorientierung ein und fördern uns gegenseitig.

Wir treffen uns wieder am Montag, 11. April 2016, um 19 Uhr.
Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Autor: Christa Linsert

Christa

Was ist Gesundheit und wie können wir sie erhalten oder wieder herstellen?

Der nächste Stammtisch des Empowering Circle Anfang Mai soll den Auftakt zu einer gemeinsamen Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit bilden.

Hier einige spannende Lektüren:

Wissenschaftliche Grundlagen für die aufregende These, dass wir mit unseren Einstellungen Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen – sogar unsere Gene verändern – können, liefern Deepak Chopra und der Professor der Harvard Medical School, Rudolph E. Tanzi, in ihrem neuesten Buch Super Genes – The hidden key to total well-being (erschienen 2015 und noch nicht übersetzt. Auf Deutsch verfügbar sind aber frühere Titel der beiden).

Wenn wir Erfahrungen wiederholen, werden diese sich in unserem Körper speichern; als Ursache für Energie-Blockaden im Gehirn nach Trauma-Erfahrungen ist dies ja erst seit kurzer Zeit auch von der Schulmedizin anerkannt. Nun zeigt sich aber, dass auch der umgekehrte Weg möglich ist.

Eine Anwendung dieses Prinzips, das in ethnischen und religiösen Richtungen schon immer vorhanden war, zeigt ein ganz „verrücktes“ Buch von dem russischen Arzt Mirsakarim Norbekov: Eselsweisheit oder Wie Sie Ihre Brille loswerden. Er hat eine ganze Reihe von Büchern verfasst, und weltweit werden Seminare nach seiner Methode angeboten. Es geht beileibe nicht nur um die Brille. Wir übernehmen in seinem System von Körper- und Imaginationsübungen volle Verantwortung für unsere Gesundheit, indem wir durch sie auf einem gleichbleibend hohen Stand des Körperbewusstseins und des positiven Denkens bleiben.

„(Fast) alles ist machbar!“ „Man muss einmal anfangen, wieder auf sich hören und hinspüren. Zu diesem Tun braucht man (nur) das, was man Früher Gottvertrauen nannte.“
So geht der Gesundheitsforscher Josef Viebeck in seinem Buch Der Gesundheitscoach an die intuitiven Praktiken heran, mit denen er jedem Gesundheitsvorsorge ermöglicht.

Am Freitagabend, 1. Juli 2016, kommt Josef Viebeck noch einmal zum Empowering Circle, mit einem neuen Vortrag!

Für einen (noch nicht geschaffenen) Nobelpreis für Alternative Medizin wurde von einem Professor für Angewandte Physik der amerikanische Arzt William Bengston vorgeschlagen. In seinem Buch The Energy Cure – Unraveling the Mystery of Hands-On Healing (2010 – dt: Heilen aus dem Nichts: Wissenschaftlich belegt – in der Praxis bewährt – für jeden erlernbar) erfahren wir von seinen “unglaublichen” Heilerfolgen durch Handauflegen.

Und zuletzt noch ein wunderbarer Erfahrungsbericht einer jungen Inderin, die an Krebs „starb“, dann aber geheilt zurückkam, weil sie erkannt hatte, was sie krank gemacht hatte: Anita Moorjani, Heilung im Licht 2012 (der englische Titel ist treffender: Dying to be me).

Unser nächstes Gruppentreffen ist am 13. April am gewohnten Platz.
Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Bericht von unserem „Empowering Day“

Autor: Peter Braun

Peter Braun

am Sonntag, den 21. Februar fand unser „EMPOWERING-DAY“ statt, es war ein schöner, sehr persönlicher und inspirierender Nachmittag, aus dem einiges an Neuem erwachsen ist.

Eingestiegen sind wir mit der Fragestellung: „Wie bin ich in das neue Jahr gestartet? Was beschäftigt mich, ist mir wichtig? Was will ich in die Welt bringen? Was will ich im bzw. mit dem Empowering Circle bewegen?“
Das hat dann jede/r in der Runde persönlich vorgestellt, anschließend haben wir es gemeinsam ‚gebündelt‘.
So gibt es jetzt neben den bestehenden Gruppen weitere, die mittlerweile bereits Treffen und Aktivitäten durchgeführt oder dies geplant haben.

Zu so verschiedenen Themenkreisen wie
Kochen/Kulinarisches: Hier wird sowohl selber gekocht als auch interessante Restaurants ausprobiert, um in netter Runde kulinarische Genüsse und Gemeinsamkeit zu teilen.
Gemeinsam Meditieren: Viele in der Runde haben Interesse oder praktizieren regelmäßig Meditation. Aus dem Wunsch, dabei auch die Verbundenheit der Gruppe zu spüren, entstand die Idee, zu einem regelmäßigen festen Termin gemeinsam, jeder bei sich (zuhause oder auch auf Reisen) eine Meditation zu machen, im Wissen, dass andere dies gleichzeitig auch tun. Wer will kann sich dank moderner Technik auch ‚online‘ einklinken.
Musik, Gesang, Tanz: Zu diesen Themen fanden sich ebenfalls einige Interessenten, anknüpfend z.B. an frühere Termine, als wir uns z.B. zum Mantren-Singen getroffen hatten. Eine Teilnehmerin hat spontan angeboten, für uns ein Tanz-Workshop durchzuführen. Über die genauen Inhalte, Termine usw. müssen wir uns noch abstimmen, aber vorerst suchen wir noch Teilnehmer. Für den Workshop brauchen wir ca. 8 Teilnehmer, mindestens zwei Platze sind aktuell noch frei – wer Interesse hat bitte melden.
Andere Termine und Treffen: z.B. gemeinsame Stadtführung oder Museumsbesuche sind geplant und werden auf unserer Homepage unter „Termine“ veröffentlicht“. Auch hier sind alle herzlich eingeladen.

Zusammenfassung: Es war eine tolle Veranstaltung, die gezeigt hat, dass wir gemeinsam was bewegen wollen und können und „ein frischer Wind weht“.

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EMPOWERING TERMINE

05.04.2016 Empowering Stammtisch April

10.04.2016 Pinakothek der Moderne

11.04.2016 Arbeitsgruppe Achtsamkeit und Mitgefühl

13.04.2016 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

24.04.2016 Veranstaltung 2016 „Kunst – Luxus oder Lebenselixier?“

30.04.2016 „Tanz in den Mai“ an der Donau (Niederbayern)

03.05.2016 Empowering Stammtisch Mai

04.05.2016 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

22.05.2016 Stadtführung mit Marionette ins historische München

01.06.2016 Empowering Stammtisch Juni

01.07.2016 Gesundheits-Vortrag von Josef Viebeck

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.19 – November 2015

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter, Newsletter archiviert, Newsletter Nr.19 2015-11


Erika Kiechle-Klemt, People in Motion, 50 x 70 cm, Computergrafik, Fine Art (aus einer Serie, in der sich die Künstlerin mit der Flüchtlingsthematik auseinandersetzt. Erscheint im Mai 2016 im neuen Band von Internationale Kunst Heute)


EDITORIAL

Autor: Christoph Knott

Christoph

Eine Kultur des Zusammenhalts schaffen – dann scheint das Licht von Weihnachten!

Ganz schön was los, in der Welt dieser Tage: wer hätte vor einem Jahr damit gerechnet, dass sich das ganze Land nur noch mit dem Thema Flüchtlinge beschäftigen würde?

Verzweifelte nehmen jede Not auf sich: Kälte, Hunger, jedes Leid bis hin zum möglichen Tod, um aus der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit ihres Lebens ins Licht zu gelangen: ihr Licht ist dieses Land – es sind wir!

Nehmen wir diese Herausforderung an? Können wir das überhaupt, das Licht für andere sein – und: was bringt es uns, was haben wir davon? Verlieren wir dadurch nicht alles, was wir erreicht haben?

Zunächst: Wir sind das Licht für sie, wenn wir all denen, die zu uns kommen, etwas von uns geben: Zu allererst die Bereitschaft ihnen Raum zuzugestehen, wenn möglich Linderung der physischen und psychischen Not, aber auch Mitgefühl, Zuwendung und Trost.

Und dann geht es um Empowering – Befähigung:

Für diejenigen, die hier bleiben können: Andere Kulturen, Nationen und Erfahrungen mit unserer Kultur und Gesellschaft zusammenzubringen, sie stark zu machen, hier leben, arbeiten und glücklich sein zu können. Sich selbst hier einzubringen und dadurch ihr eigenes Leben sinnvoll gestalten zu können.

Für diejenigen, die wieder nach Hause zurückkehren: Fähigkeiten und Einstellungen vermitteln, damit sie daheim eine wirtschaftliche Perspektive haben können: Vielleicht auch Geschäftsideen, die auf den Talenten der Beteiligten aufbauen und am Bedarf der Länder orientiert sind, durch finanzielle Unterstützung und Patenschaften zum Erfolg zu bringen.

Vielleicht wird nicht jeder den Ball annehmen, aber die Befähigung, ihr Schicksal verwandeln zu können das ist das Licht für die Rückkehrer und auch für die Einwanderer. Damit werden wir und unser Land zum Licht in der Welt, nach dem alle rufen. Nach dem Elend, das unsere Vorfahren der Welt zugefügt haben, wäre dies ein wichtiger und nötiger Ausgleich.

Jeder, der dabei mitmacht, wird sich wertvoll, erfüllt und erfolgreich fühlen. Und damit kann sich das eigene Leben wieder neu entfalten – werden für uns und unser Land neue Perspektiven sichtbar. So werden die Flüchtlinge zum Licht für uns!

Angst oder Liebe – das ist die Entscheidung dieser Tage – und sie muss für jeden von uns neu entschieden werden!

Je schneller und tiefer wir uns auf den Wechsel dieser Dimension einlassen, umso leichter wird diese Zeit:
Dann wirkt alles, was geschieht, für uns – wir sind im Gleichklang! Dann wird es Weihnachten für alle!


EMPOWERING NEWS

Inhalt:

  1. Ein neues Vorstandsteam
  2. Einladung zu unserer Weihnachtsfeier am 14. Dezember
  3. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“
  4. Arbeitsgruppe Heilen: „Zurück zum Ursprung“
  5. Unser Stammtisch und das Thema ‚Kunst‘
  6. Termine


Ein neues Vorstandsteam

Am 6. Oktober hat die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt und sich bei den Vorgängern aufs herzlichste für ihr großes Engagement bedankt.

Ganz besonders würdigten alle Anwesenden den unglaublich engagierten Einsatz des Gründers und bisherigen Vorsitzenden Christoph Knott, mit dem er den Verein aufgebaut und jahrelang geführt hat. Seine unverwechselbare Art, die Herzenswärme und der achtsame Umgang hat das Miteinander im Verein entscheidend geprägt und sollte weiterhin unbedingt erhalten bleiben. Daher freute sich die Runde darüber, als Christoph Knott und auch die anderen ehemaligen Vorstandmitglieder bekundeten, dass sie den Verein weiterhin aktiv begleiten werden.

Der Vorstand will als Team wirken und setzt sich nun wie folgt zusammen: Dr. Ingrid Gardill (Vorsitzende), Diana Schäfer, André Falke, Andreas Knott und (weiterhin) Peter Braun sowie einem Revisor: Richard Maurer.

Foto Empowering Circle Vorstandsteam

Das Team freut sich auf die bevorstehenden Herausforderungen und Aufgaben.

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Einladung zur Weihnachtsfeier am 14. Dezember 2015

Wir möchten alle sehr herzlich zur diesjährigen gemeinsamen Jahresabschluss- / Weihnachts-Feier einladen, die wieder im Kulturzentrum 2411, Blodigstraße 4 stattfindet, am Montag, den 14. 12.2015 um 19 Uhr.
Bitte vormerken und auch interessierten Freunden weitersagen – neue Leute sind sehr willkommen!

Neben dem ‚besinnlichen Teil‘ und dem gemeinsamen Austausch bei Speis und Trank wird diesmal ein Wohnprojekt für besonders schutzbedürftige Flüchtlingsfrauen im Zentrum stehen. Dessen Leiterin wird uns das Projekt vorstellen. Nachfolgend die Kurzfassung, hier ein Link zur Pressemitteilung:

Das Wohnprojekt der Imma e.V. hat besonders schutzbedürftige Flüchtlingsfrauen zur Zielgruppe (nach der EU-Aufnahmerichtlinie, Artikel 21). Unsere Bewohnerinnen wurden z.B. Opfer von Menschenhandel, Zwangsverheiratung, sexuellem Missbrauch, sind körperlich und/oder psychisch krank. Insgesamt leben hier 13 Frauen und 10 Kinder und wir sind damit voll belegt.

Wir helfen den Frauen und Kindern medizinisch und psychologisch versorgt zu werden, vermitteln sie in integrative Maßnahmen, wie Deutschkurse oder wenn möglich in Arbeit, helfen beim Ausfüllen von Anträgen und auch sonst bei allem, was sie gerade so brauchen. Wir unterstützen die Mütter bei der Kindererziehung und vermitteln die Kinder in Kindergärten oder Krippen.

Wie im letzten Jahr wollen wir nicht nur feiern, sondern auch andere beschenken, dieses Jahr primär diese Frauen und Kinder. Für die Kinder haben wir bereits altersgerechte Geschenke besorgt. Die ‚erwachsenen‘ Päckchen sind primär für diese Frauen, weitere Päckchen gehen wie im letzten Jahr an die Weihnachtsaktion der Flüchtlinge in der Bayernkaserne.

Wir bitten also um weihnachtliche Päckchen mit folgendem Inhalt:

  • 1 Wärmflasche
  • 1 Duschgel (bitte keine Cremes und Haarshampoos)
  • Etwas Schokolade oder Süßigkeiten
  • Je nach Geldbeutel dürfen gerne auch noch Beautyaccessoires (Nagellack/Lippenstift etc.) oder ein Parfüm dabei sein (dann das Päckchen bitte irgendwie kennzeichen mit ‚Frau‘. Die anderen Päckchen sind ja geschlechtsneutral.)

Zum Ablauf der Veranstaltung:

18:30 Uhr Einlass (bitte pünktlich da sein)
19:00 Uhr Begrüßung und Meditation

Danach überraschen uns Einzelne mit ihren persönlichen Beiträgen.
Die Leiterin des o.a. Projektes stellt ihre Arbeit vor und wir übergeben die Geschenke.

Ab 21:00 Uhr Zusammensein und Austausch bei Punsch, Plätzchen und Pikantem (bitte Beitrag zum Buffet mitbringen, Getränke stellt der Verein)

Wir freuen uns schon sehr auf euer Kommen.

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Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Autor: Richard Maurer

Richard

„Es gibt nichts Gutes außer man tut es“

Weniger Stress, mehr Zufriedenheit, mehr Freude und Erfüllung, Verbundenheitsgefühl mit anderen – das wünschen sich viele von uns in ihrem Leben. Durch Achtsamkeitstraining kann man die Bedingungen dafür schaffen.

Achtsamkeit bedeutet, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sie wird durch die Kultivierung einer inneren Haltung unterstützt, die so weit wie möglich frei ist von Wertung und Beurteilung und die mit Freundlichkeit und Offenheit unsere eigene Erfahrung wahrnimmt. In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken, Reaktionen und Sinneseindrücken.

Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden. Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist.

Wenn wir im Augenblick ruhen, sind wir zugleich in unserem Körper zu Hause und bekämpfen uns nicht, noch treiben wir uns an oder lehnen uns ab.

Achtsamkeit praktizieren heißt, unseren Geist mit einer gewissen Unberührtheit zu beobachten, die nicht mit kalter Distanz gleichzusetzen ist. Sondern mit der Bereitschaft, alles da sein zu lassen und wahrzunehmen, was kommt und geht.

Wir treffen uns wieder am Sonntag, 13. Dezember 2015, um 19 Uhr.
Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Autor: Christa Linsert

Christa

Zurück zum Ursprung

Deepak Chopra berichtet in einem Vortrag über Quantenbewusstsein von einem seiner Freunde, einem englischen Anthropologen:

Er arbeitete an einem Buch über Wale und war auf der Suche nach einer bestimmten Walart auf die indonesischen Inseln gereist, um sie dort zu fotografieren. Nach drei oder vier Wochen erfolgloser Suche erzählte er einmal einem Dorfältesten, was er suchte. Der Dorfälteste sagte: ´Kein Problem, wir haben hier ein zwölfjähriges Mädchen, das dir den Wal beschaffen kann.`

Am nächsten Tag setzte er sich also mit dem Mädchen an den Strand, und es schloss seine Augen. Nach etwa zwanzig Minuten sah der Anthropologe mit Herzklopfen den Wal seiner Wahl am Horizont auftauchen. Und dann, so erzählte er mir, raste sein Herz, denn der Wal kam näher und näher und strandete schließlich zu Füßen des Mädchens. Sie mussten die Dorfbewohner holen, um den Wal wieder ins Meer zurückzubefördern. Mein Freund suchte das Mädchen und fragte es: ´Was hast Du gemacht? Wie hast Du das gemacht?` Es antwortete: Oh, es war wirklich ganz einfach. Ich ging an den Ort, wo wir alle die gleiche Sprache sprechen und bat den Wal zu kommen.

Diesen Ort unseres Ursprungs, jenseits der Worte, des Denkens und der unbewussten Konditionierungen, tragen wir alle in uns.

Gemeinsam wollen wir den Rückweg zu dieser Quelle gehen.

In turbulenten Zeiten müssen wir dann nicht in Angst, Getrenntheit und Enge gefangen sein. Wir wollen nicht selbst zum Problem werden in der Vereinzelung, sondern gesund, vorurteilslos präsent und handlungsfähig sein.

In der auch gemeinsam gefundenen inneren Stille wartet sprudelnde Kraft und Lebensfreude auf uns

Dazu braucht es Achtsamkeit und Wertschätzung für einander.

Und: “Je dankbarer wir sind für das was wir haben, desto mehr können wir ganz in der Gegenwart leben.“ (Dana Arcuri)

 

Herzlich laden wir zu unserem nächsten Treffen ein: 25. November 2015, 19.15 Uhr.

Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Unser Stammtisch und das Thema ‚Kunst‘

Ein wunderbarer Auftakt nach der Mitgliederversammlung war der (diesmal themenbezogene) Jour fixe Anfang November, bei dem rund 20 Teilnehmer ihre Gedanken und ersten Ideen zur großen Veranstaltung im April nächsten Jahres ausgetauscht haben.
Wir besprachen Fragestellungen zum Thema Kunst (und Spiritualität?? Soziale Aspekte?? Luxus?? In der Gemeinschaft erleben??).
Die Impulse werden in einer Arbeitsgruppe weiterentwickelt, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Die Termine der Treffen geben wir rechtzeitig auf der Homepage bekannt.
Übrigens hat die Bezeichnung „Jour-fixe“ vielen nicht mehr gefallen. Daher heißt diese monatliche Zusammenkunft zum Gedankenaustausch im Restaurant ab jetzt„Empowering-Stammtisch“.

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EMPOWERING TERMINE

25.11.2015 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

01.12.2015 Empowering Stammtisch Dezember

13.12.2015 Arbeitsgruppe Achtsamkeit

14.12.2015 Weihnachtsfeier

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Ihr Newsletter Team


Titelbild: Erika Kiechle-Klemt, People in Motion, 50 x 70 cm, Computergrafik, Fine Art (aus einer Serie, in der sich die Künstlerin mit der Flüchtlingsthematik auseinandersetzt. Erscheint im Mai 2016 im neuen Band von Internationale Kunst Heute)
Impressum:
Empowering Circle e.V., c/o Peter Braun, Siriusstr. 6, 85716 Unterschleißheim, Vertreten durch: Dr. Ingrid Gardill
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Newsletter Nr.18 – März 2015

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter, Newsletter archiviert, Newsletter Nr.18 2015-03


NL18-Veranstaltungshinweis


EDITORIAL:

Autor: Christoph Knott

Christoph

Neu anfangen – trotz alledem!

Für mich ist der beginnende Frühling immer wieder eine besondere Zeit: Das Licht wärmt wieder, in den zarten Knospen ist die unbändige Kraft und Schönheit neuen Wachstums spürbar, und Gefühle von Freiheit, Aufbruch und Lebenslust erfüllen die Sinne. Ostern, das Fest der Auferstehung, steht vor der Tür!

Dieser Aufbruch und Neuanfang in der Natur erfrischt das Herz, scheint aber oft im Gegensatz zu stehen zu Ereignissen und Stimmungen, den Erfahrungen mit anderen Menschen oder den Nachrichten des Tages. Hier erscheinen der Wille und die Bereitschaft, neu anzufangen und wieder aufeinander zuzugehen, oft begrenzt.

Man steckt fest in seiner Sicht, den Wahrnehmungen, Befindlichkeiten und Interpretationen, die aus einem verletzten Geist stammen. Sie deuten das, was geschieht, aus vergangenen Erfahrungen, der Sicht von Opfer, Zurücksetzung und Mangel an Wertschätzung. So können weder in Beziehungen, noch zwischen Ländern, Religionen und Staaten neue Wege geöffnet und gegangen werden – es bleibt kalt und frostig in den Beziehungen. Dies immer mit der Folge von Rückzug, Kampf und Einsamkeit. Ein neuer Frühling im Herzen braucht mehr!

Unsere Verbindung ist mir wichtiger als unser Problem“ – das könnte eine neue, größere Sicht sein, von der aus gewaltfreie und transformierende Kommunikation möglich wird. Hier geht es darum, zu lernen, die Gefühle und Überzeugungen über uns selbst, über Andere und die Ereignisse im Leben, nicht mehr als das Maß aller Dinge zu sehen.

Könnte es nicht vielleicht sogar ein Ansporn zu mehr sein: neue Perspektiven dort zu finden, wo meine Sicht sie bisher nicht sehen konnte? Den Geist aufzurichten „trotz alledem“!

In diesen Tagen geht es darum, neu zuzugehen: auf den Anderen, auf meine Talente oder die nächste Herausforderung. Und das trotz allem, was an Befindlichkeiten, Schwierigkeiten, Sorgen und Ängsten in meinem Geist hochkommt: Das ist der Weg in den inneren Frühling!

Wir wünschen uns allen, den inneren Blick so auszurichten, dass alles neu aufblühen kann und wir einen Sommer in Fülle genießen.


EMPOWERING NEWS:

Inhalt:

  1. Einladung zu unserer Veranstaltung am 26. April
  2. Arbeitsgruppe Achtsamkeit: „Leben oder gelebt werden“ – das ist die Frage
  3. Arbeitsgruppe Heilen: „Der Weg in den inneren Frühling“
  4. Einladung zu unserer Mitgliederversammlung am 6. Oktober 2015
  5. Kommende Vorhaben unseres Vereins
  6. Vernetzung „Social Media“
  7. Termine


Einladung zu unserer Veranstaltung am 26. April

Achtsamkeit im Wirbel des Alltags – geht das überhaupt?

Auch in diesem Jahr wird unser gemeinnütziger Verein, Empowering Circle e.V., eine große öffentliche Veranstaltung durchführen:
Wir laden Euch, Eure Freunde und Bekannten hiermit herzlich ein am Sonntag, 26. April von 18 – 21.30 Uhr ins Kulturhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St. Martins Platz (direkt am Halt U3) zu unserem Thema:

„Achtsamkeit im Wirbel des Alltags – geht das überhaupt?“

Achtsamkeit wird immer mehr zum wesentlichen Werkzeug von persönlicher Weiterentwicklung.

Überall, wo wir Veränderungen brauchen, sei es in einer Beziehung, wegen Stress und Überforderung oder in der Familiendynamik, müssen wir uns fragen, wie wir auf andere oder auf neue Situationen reagieren. Sind unsere Reaktionen reflexartig, immer gleich? Dann werden sie kaum zu guten Lösungen geführt haben. Anders vorzugehen setzt voraus, dass es zwischen dem Impuls von außen und unserer Reaktion darauf einen Abstand gibt. Nur so sind nicht von Gewohnheiten gesteuert, können wir uns unsrer selbst gewahr werden und dann bewusst (ggf. anders) entscheiden. Der Schlüssel hierzu ist die Achtsamkeit!

Wir haben eingeladen unser Mitglied, den Zen-Lehrer Richard Maurer, der selbst seit 30 Jahren Zen praktiziert, und den Unternehmer Johannes Weber, der mitten im Sturm der Anforderungen eines komplexen Alltags steht. Sie sollen dieses Thema für uns durchleuchten und gangbare Wege aufzeigen.

Johannes Weber, der vor kurzem die Auszeichnung „Young Global Leader of the World Economic Forum 2014“ erhalten hat, ist Pionier einer neuen Generation von innovativen Unternehmern, die einen achtsamen Lebensstil und berufliche Selbstverwirklichung mit gesellschaftlichen Problemlösungen verbindet. Er ist Vater von 3 kleinen Kindern, seine Frau ebenfalls erfolgreiche Unternehmerin.

Wir freuen uns, Euch mit FreundInnen und Bekannten dort zu einem inspirierenden und bewegenden Abend begrüßen zu dürfen.

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Arbeitsgruppe Achtsamkeit

Autor: Richard Maurer

Richard

„Leben oder gelebt werden“ – das ist die Frage

Übung der Achtsamkeit – wozu? Wozu noch eine weitere Verpflichtung in unserem oft vollgepackten Tageslauf? Bedeutet das nicht noch mehr Stress?

So mag manch einer fragen, der noch nicht erfahren hat, was die Übung der Achtsamkeit eigentlich bedeutet. Sie ist das genaue Gegenteil, das radikale Gegenprogramm zu dem, was wir sonst tun.

Achtsamkeit üben bedeutet aussteigen aus dem Kino in unserem Kopf, in dem ein gestresstes „Ich“ unablässig beschäftigt ist, entweder die Vergangenheit „wiederzukäuen“ oder die Zukunft „vorzukauen“. Im Extremfall mag man sich wie eine Marionette fühlen, die an den Fäden eines unaufhörlichen Gedankenstromes hängt. Manch einen beschleicht dann die leise Ahnung, nicht richtig zu leben.

Selten sind wir im gegenwärtigen Augenblick. Dabei ist der gegenwärtige Augenblick der einzige, der wirklich existiert. Alles andere ist ein Konstrukt unseres Geistes, angetrieben von unserem Ego. Wohl dem, dem es gelingt, den Gedankenlärm unter seiner Schädeldecke „herunterzudimmen“ und im gegenwärtigen Augenblick ganz präsent zu sein. Das Üben von Achtsamkeit zielt genau darauf ab. Die zuverlässigste Methode ist die, sich mit dem Atem zu verbinden und ihn zu beobachten.

Dieser eine Atemzug, dieses kostbare Jetzt! Dann werden wir der Stille in uns gewahr und können darin verweilen. Dann treten die Automatismen, die uns sonst beherrschen, in den Hintergrund. Und wir dürfen einfach SEIN.

Das ist zunächst ungewohnt. Aber ich kann es üben und der Stille und Präsenz in mir immer mehr Raum geben. Nur atmen, nur Treppe steigen, nur Rad fahren, nur essen, nur abspülen, usw.

Wie ist das möglich – im Alltag achtsam leben? Darüber wollen wir uns auf der Veranstaltung des Empowering Circle am 26. April austauschen. Als einer der beiden Referenten lade ich alle dazu herzlich ein.

In unserer Gruppe „Achtsamkeit und Mitgefühl im Alltag“ fördern wir uns gegenseitig in dieser neuen Lebensorientierung.

Wir treffen uns wieder am Montag, 20. April 2015, um 19 Uhr.
Neuanmeldungen bitte per E-Mail an Richard Maurer. Der Ort hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

Autor: Christa Linsert

Christa

Der Weg in den inneren Frühling

Kennedy forderte seine Landsleute auf, sich zu fragen, was sie für ihr Land tun könnten, – nicht nur umgekehrt das Land für sie.

Wer Naikan (jap. Innenschau) übt, fragt sich in Bezug auf seine Nächsten:

  • Was hat er / sie mir heute Gutes getan?
  • Was habe ich diesem Menschen heute Gutes getan?
  • Welchen Schaden oder welche Schwierigkeiten habe ich dieser Person heute bereitet?

Arjuna Ardagh empfiehlt “werde der Andere“:

  • Bei Konflikten setze man im Geiste den Kontrahenten uns gegenüber und sage ihm in Kürze alles, was wir ihm gegenüber und in der Sache empfinden in klaren Worten.
    Man lausche intensiv auf das, was der Andere antwortet, reagiere noch einmal darauf und wechsle dann den Platz mit ihm. Was fühle ich jetzt – an seinem Platz, in seinem Körper, mit seiner Mimik…?

Gemeinsam ist diesen drei Ansätzen die Wirkung: Wir verlassen den Käfig unserer Konzepte. Durch die Konzentration auf den Anderen können wir nicht nur seinen Standpunkt, seine Verletztheiten wahrnehmen, – auch uns selbst sehen wir plötzlich „von außen“.

Das bedeutet, dass wir unser Handeln als solches sehen, – ohne das Gewirr unserer Motive und Prägungen, aus denen es scheinbar zwingend und deshalb als „richtig“ hervorging.

Eine neue Sicht kann so entstehen, – auf den anderen, und auch auf uns selbst.

Worauf diese Übung hinausläuft, ist nicht, den Krieg zu gewinnen oder zu verlieren, auch nicht einmal einen Kompromiss auszuhandeln. Was entsteht ist: zu spüren, was bleibt, wenn dem Konflikt einfach seine Grundlage genommen wurde. Dann können wir feststellen, dass hinter den beiden Ansichten und sie beide einschließend das sichtbar wird, was wirklich richtig ist, das Beste, aber: für alle.

Das Ziel ist nicht, Recht zu haben oder Recht zu bekommen, sondern eher die Gefühle von Ich und Nicht-Ich aufzulösen („not to be right, or to get your own way, but rather to dissolve the feelings of the me and the not-me.” Ardagh).

Diese Befreitheit erleben wir auch in unseren Gruppen, wenn sie getragen sind von einer gemeinsamen Kultur der Offenheit und gegenseitigen Wertschätzung, sprich: Achtsamkeit und Dankbarkeit für einander.

Herzlich laden wir zu unserem nächsten Treffen ein: Mittwoch, 22. April 2015, 19.15 Uhr.

Anmeldung bitte per E-Mail bei Christa Linsert oder Tel. 089 2722368.

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Einladung zu unserer Mitgliederversammlung am 6. Oktober 2015

Bitte vormerken: Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 6. Oktober um 19 Uhr im Kulturzentrum 2411 in München Hasenbergl (direkt am Halt U 2)

Bei dieser (offenen) Mitgliederversammlung stehen unter anderem Wahlen an und es wird wie immer um die Ausrichtung und Planung unserer Aktivitäten und Aktionen im folgenden Jahr gehen.
Wie immer sind neben den Mitgliedern auch alle InteressentInnen und Freunde unseres Vereins herzlich eingeladen, sich zu informieren und mit zu gestalten.

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Kommende Vorhaben unseres Vereins

Einzelheiten finden sich immer auch auf unserer Homepage, bei den Terminen.
Neben dem monatlichen Jour Fixe und den Arbeitsgruppen sind noch geplant:

  • Osterwanderung (am Ostermontag, zu den Osterseen) mit André, siehe Beitrag auf der Homepage
  • Sommerwanderung mit Egon, unterstützt von Hanne mit Qi Gong
  • Meditatives Zeichnen – Einladung von Gerd Scheuerer zu einem Abend in seinem Atelier
  • Nach dem großen Spaß im letzen Jahr wird Ernst erneut zu einem Spiele-Abend einladen

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Vernetzung und „Social Media“

Hinweis vom IT-Team

Der Empowering-Circle hat auch eine Facebook-Seite. Zur weiteren Verbreitung und Bekanntmachung bitten wir alle auf Facebook aktiven Newsletter-Empfänger, unsere Facebook-Seite zu „liken“ und die kommende Veranstaltung zu teilen. Einfach oben im Suchfeld „Empowering Circle“ eingeben, dann findet Ihr uns. Damit möglichst viele die Chance bekommen, uns kennen zu lernen. Danke schön.

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EMPOWERING TERMINE:

06.04.2015 Osterwanderung

07.04.2015 Jour Fixe April

20.04.2015 Arbeitsgruppe Achtsamkeit

22.04.2015 Arbeitsgruppe Gemeinsam Heilen

26.04.2015 Veranstaltung „Achtsamkeit im Wirbel des Alltags – geht das überhaupt?“

06.05.2015 Jour Fixe Mai 2015

06.10.2015 Offene (nicht nur) Mitglieder-Versammlung

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Ihr Newsletter Team


Impressum:
Empowering Circle e.V., Georg-Winkler-Str. 25, 80995 München, vertreten durch Christoph Knott
Eintrag im Vereinsregister: Amtsgericht München, Registernummer: VR 202049
E-Mail: info@empowering-circle.org Website: www.empowering-circle.org


Nr.17-5 Veranstaltungsankündigung

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter Nr.17 2014-11

Einladung zum Abendkurs mit Sepp Viebeck am Freitag, 30. Januar 2015

Vom Gesundheitsforscher und -Coach Josef Viebeck, der auf Einladung des Empowering Circle schon zweimal in München Vorträge gehalten hat (zuletzt mit Vorstellung seines Buchs „Der Gesundheitscoach – Was man für eine erfolgreiche Gesundheitsvorsorge wissen muss) habt Ihr, liebe Leser, – glaube ich – alle schon gehört.

Sein Credo „Jeder kann es lernen!“ bezieht sich auf all seine „Techniken“, die er in Jahrzehnten der Forschung entwickelt und an den Erfolgen damit verfiziert hat.

Das beginnt bei der Feststellung, ob mein Schlafplatz mir nachts Kraft raubt und mich langfristig krank macht, und erstreckt sich bis zur Entwicklung von Zahlen, die meiner Gesundung dienen.

Seit langem gibt Sepp in seinen Landshuter Seminaren seinen jeweiligen Erkenntnisstand weiter.

Jetzt ist er bereit, auch in München zu lehren.
Zumindest in „abgespeckter“ Form, sozusagen als Schnupperkurs: In einem Kompakt-Seminar, am Freitag, den 30. Januar 2015, voraussichtlich ab 18 Uhr.

Achtung: Anmeldung bitte möglichst bald per E-Mail bei Christa Linsert

Nr.17-4 Einladung Empowering-Day

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter Nr.17 2014-11

Einladung zum Empowering Day am 1. Februar 2015

Sicher haben wir seit unserer Vereinsgründung schon viel in Bewegung setzen dürfen – aber wir wollen uns auch fragen: ist da noch mehr drin…??
Unser Programm:

  • Beiträge von Mitgliedern
  • Aufstellung für den Empowering Circle mit Anita
  • Weitere Programmpunkte sind noch in Planung
  • Abschlussritual

Ort: Kulturzentrum 2411, Mü- Hasenbergl, Blodigstraße 4 (Ecke Dülferstr.), 3. Stock (direkt am hinteren Aufgang U2-Halt Hasenbergl)

Termin: 1. Februar 2015, Beginn 14:00 Uhr

Nr.17-1 Einladung Weihnachtsfeier

Geschrieben von Newsletter am in Newsletter Nr.17 2014-11

Einladung zu unserer Weihnachtsfeier / Feier des Lichts am 15. Dezember

Wir wollen die neue Zeit des offenen Herzens, des Friedens, der Verbindung, Heilung und Erfahrung von Einheit in uns wahrnehmen, stärken und feiern.

Mit einem Abendprogramm:

  • Einführung und Begrüßung
  • Verschiedene Beiträge von Vereinsmitgliedern
  • Einladung und Programm Empowering Day am 1. Februar 2015
  • Hinweise auf unsere Veranstaltung am 26. April 2015
  • Geschenke für die Flüchtlinge

und dann ab ca 20.30 Uhr: Weihnachtsfeier und Austausch

Ort: Kulturzentrum 2411, Mü- Hasenbergl, Blodigstraße 4 (Ecke Dülferstr.), 3. Stock (direkt am hinteren Aufgang U2-Halt Hasenbergl)

Termin: 15. Dezember 2012, Beginn 19:00 Uhr

Bitte an Anmeldung denken: bitte bis 11. Dez. 2014 per Email

P.S.: Wir bitten um kulinarische Beiträge für das Buffet